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Jade,
das ist aber ein Widerspruch:
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Eine solche Person müsste ehrlicher sagen: "Die Bibel behauptet zwar, dass Gott durch sie redet und sich in ihr offenbart, aber ich glaube nicht, dass das wahr ist".
Meine Rückfrage ist: "Woher weißt du, dass die Bibel nicht wahr ist? Hast du es geprüft? Bist du dir deiner Meinung sicher?"
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"...aber ich glaube nicht..." setzt Du um in "...woher weißt Du..." Warum setzt Du einen angenommenen Zustand innerhalb der Gegenfrage in einen nicht angenommenFakt des Wissen-sollens um?
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@ Jade,
Deinem Namen zufolge scheinst Du eine Frau zu sein.
Du glaubst an die Bibel als Göttliche Weisheit, zitierst sogar aus Timotheus ausgerechnet von dort, wo auch steht:
Timotheus 1, Kap.2, Vers 11-13: Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva.
Ist das denn auch göttliche Wahrheit?
Oder muss es nun erst so umgedeutet werden, dass es Dir als Frau (so vermute ich wenigstens) die Möglichkeit lässt, hier zu belehren?
Im übrigen finde ich:
Wir können einen Menschen nur dann wirklich kennen lernen, wenn wir alleine auf unser eigenes Erleben vertrauen und nicht darauf, was uns andere über ihn berichteten. Das Selbe gilt auch für Gott. Wenn wir glauben, bereits alles über Gott zu wissen und unser Wissen auch noch auf das gründet, was andere sagten oder was geschrieben steht, dann können wir Gott nicht wirklich kennen lernen. Es ist nicht verkehrt, Heilige Schriften als eine Inspirationsquelle zu nutzen. Wird ein Buch jedoch zu etwas Absolutem erhoben, das uns vorschreibt, wie wir dem Göttlichem gegenüberzutreten haben und wie das Göttliche zu sein hat, so ist die eigene Gotteserfahrung durch die Furcht blockiert, sie könne von diesem Buch abweichen.
Diese Bücher sind Wegweiser. Wer kniet sich denn vor einen Wegweiser, anstatt ihn zur Orientierung zu nutzen, um das Ziel zu erreichen? Und manchmal sind Wegweiser auch nicht der kürzeste Weg, das wissen alle Ortskundigen in ihrer eigenen Region.
Gruß Martin
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@Martin
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| Timotheus 1, Kap.2, Vers 11-13: Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. |
Zur damaligen Zeit sicherlich ein Fortschritt, denn Frau durfte praktisch gar nichts... Immerhin die Zubilligung einer neuen Freiheit.
Daher verstehe ich auch nicht, dass Leute heute eine niedergelegte Schrift aus dem dortigen Kulturkreis mit damaligen gesellschaftlichen Stand heute 1:1 übernehmen wollen...
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Grüss dich Martin,
@Martin H.
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| * die Überwindung der Identifikation mit dem vergänglichen Körper |
Der Meinung bin ich auch ...
Die Frage ist; wie willst du diese falsche Identifikation überwinden?
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@Martin H.
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Timotheus 1, Kap.2, Vers 11-13: Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva.
Ist das denn auch göttliche Wahrheit?
Oder muss es nun erst so umgedeutet werden, dass es Dir als Frau (so vermute ich wenigstens) die Möglichkeit lässt, hier zu belehren?
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Das ist eine Göttliche Ordnung die man am besten ein hält Aber in diesem Fall hat Jade recht gehabt, sie hat nur Dinge geschrieben die auf der Bibel des Wortes Gottes basieren und damit habe ich kein Problem.
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Im übrigen finde ich:
Wir können einen Menschen nur dann wirklich kennen lernen, wenn wir alleine auf unser eigenes Erleben vertrauen und nicht darauf, was uns andere über ihn berichteten. |
Eigenes erlebtes kann das Urteilungsvermögen trüben, aber wer mit Gott in aufrechter Wahrheit begegnen will der wird erkennen das er rein und gerecht ist.
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| Das Selbe gilt auch für Gott. Wenn wir glauben, bereits alles über Gott zu wissen und unser Wissen auch noch auf das gründet, was andere sagten oder was geschrieben steht, dann können wir Gott nicht wirklich kennen lernen. Es ist nicht verkehrt, Heilige Schriften als eine Inspirationsquelle zu nutzen. |
Die Bibel ist das ein zigste wo man sehen kann wie Gott ist, das ein zigste was einen sagt wie man leben muss. Es wäre total verkehrt ohne die Bibel zu leben, genau so wie es verkehrt wäre zu sagen ich kenne alle Gesetze ohne das Gesetzbuch zu lesen...
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| Wird ein Buch jedoch zu etwas Absolutem erhoben, das uns vorschreibt, wie wir dem Göttlichem gegenüberzutreten haben und wie das Göttliche zu sein hat, so ist die eigene Gotteserfahrung durch die Furcht blockiert, sie könne von diesem Buch abweichen. |
Also wenn Gott einen sagt das man sein Wort lesen soll um ihn zu erkennen, (gewissermaßen die Bedienungsanleitung für ein reines leben mit Gott und seinen Geboten) wäre es nicht töricht es dann nicht zu tun? Es gibt viele falsche Götter und andere Religionen (aber ich weiß das ihr sagt alle Wege führen zum Himmel...), wie will man da ansonsten noch unterscheiden können wenn man seine Erfahrung ohne die Göttliche Bedienungsanleitung macht?
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| Diese Bücher sind Wegweiser. Wer kniet sich denn vor einen Wegweiser, anstatt ihn zur Orientierung zu nutzen, um das Ziel zu erreichen? Und manchmal sind Wegweiser auch nicht der kürzeste Weg, das wissen alle Ortskundigen in ihrer eigenen Region. |
Joh 1,1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Gott identifiziert sich so sehr mit seinem Wort das er sagt das Wort bin ich. Es ist also mehr als nur ein Wegweiser Wer nicht danach lebt lebt nicht nach Gottes willen.
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