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Wir alle sind der eine Gott.












WAs ist also Seele und Geist und wie bedingen sie einander und wie kommt der Körper zustande bzw. gibt es eine Einheit dazu ? Darüber gibt es sehr viele unterschiedliche Meinungen. Es wird gesagt, daß Geist der Seele Form gibt, sicherlich die dann inkarnierte Form.

So heißt es: Seele ist das lebensprinzip der Fortdauer. Es ist der Vermittler zwischen Geist und Stoff. Ohne Seele wäre Stoff Chaos und Geist wäre geistlos - wie unbeschränkt sich ausbreitender Dampf. Seele benutzt Geist und Stoff für die höchsten aufbauenden Entwicklunszwecke.

Zitat:
....hat die Seele ihren Sitz nicht in unserem Körper, sondern sie umhüllt und durchdringt ihn. Folglich ist jede Zelle, jedes Molekül, jedes Elektron, jedes Neutron, jedes Atom unseres physischen Körpers beseelt und angefüllt mit guten oder weniger guten Erfahrungen des Körpers und der Seele aus all unseren Inkarnationen.

http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Bewusstsein/koerper.html

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

.
Zitat:
...sie lehrt, daß die physische Welt nur eine Oktave in
einem unendlichen Spektrum von Bewußtseins-Substanzen ist, und von
unzählbaren anderen Welten durchdrungen wird, einige dichter und andere
ätherischer als die unsrige, die für unsere Sinne wahrnehmbar ist. Und wie die
physische Welt von inneren Welten organisiert und koordiniert wird – astral,
mental und spirituell – so wird der physische Körper von inneren Energiefeldern
oder Seelen belebt und organisiert. Nach dieser Ansicht arbeitet die
„Selbstorganisation” hauptsächlich von innen nach außen, und „holistische”
oder „entstehende” Eigenschaften kommen aus dem Grund hervor, weil die
komplexeren äußeren Strukturen eines Organismus eine umso größere
Fähigkeit entwickeln, Einflüsse („Information”) von inneren Ebenen ihrer
Konstitution zu empfangen und zum Ausdruck zu bringen.

http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-.....%20-%201996%20Heft%202%20(36%20S.).pdf
Seite 49

Wir kennen die Anatomie des physischen Körpers - kennen wir auch die Anatomie der Seele ? Was treibt uns an, was hält uns am Leben, wo sind wir uns selbst überlassen und wo werden wir gelenkt ?

Das Thema an sich ist sehr komplex. Wobei es verschiedene Theorien gibt, die sich scheinbar widersprechen.
Zitat:

"Es ist die Geistigkeit, die in jeder Seele wirksam ist und Lebewesen und Menschen drängt, den Prozeß der Bewußtwerdung, auf höherer Entwicklungsstufe den Prozeß der Bewußtmachung zu vollziehen. Beide Prozesse ermöglichen es der Seele, alles, was mit ihr oder in ihr geschieht, bewußt zu erleben und es sich dadurch zur echten: beachteten und verwertbaren Erfahrung zu machen.


Anders ausgedrückt: ohne Geist und Seele wären wir nur ein toter Körper, ohne Leben.

"Bewußtwerdung geschieht also - einfach gesagt - dadurch, daß alles, was die Seele passiv zu ertragen hat, an ihr nicht spurlos vorbeigeht. Die Besonderheit des Erlebten und somit der Charakter der Empfindung bleibt an ihr haften und wird ihr in einem gewissen Sinne bewußt."


Es sind immer sehr große Komplexe, die uns aufzeigen, wie wir funktionieren. Wahrscheinlich ist es wichtig, zumindest etwas von den Grundlagen zu wissen. Aber ohne die Basis erlangt zu haben, kann man die Folgeaussagen nicht verstehen.

Ausreichende Antworten kann keiner geben, solange alles eher pauschal gesehen wird - Körper ist alles und alles ist ohne Körper nichts. Oder ? Aber welche Körper ? Nur der physische ?

Es bleiben ja doch immer wieder offene Fragen. Wer hat der Weisheit letzter Schluß ?
Reinwell, das würde aber zugleich eine ewige Trennung von Gott und zwar für alle bedeuten.
Denn wir könnten zwar Gott Nahekommen aber niemals die Einheit mit Gott erlangen.
Egal, wie nahe wir Gott auch kämen, würde die letzte Vereinigung nicht stattfinden, so bleibe es dennoch eine Trennung.
Insofern ist dieser Glaube meiner Meinung nach trostlos.
Sakina für alle.

Wenn wir alle der eine Gott sind was machen wir dann mit den "Müll-bergen" die wir gemeinschaflich produzieren.

Eine Anleitung zur Schadensbegrenzung
http://www.deponieforschung.de

Bitte möglichst weltweit schnellstmöglich in die menschliche Realitäät.umsetzen.
Vielen Dank an alle Mit"götter".

mFG

gnostik
@Gabriele

Was hat denn eine wie immer definierte Seele damit zu schaffen? Ist sie nicht ein Erzeugnis einer eventuellen ge- bzw. erlebten Religiösität?

Wenn so, dann ist sie nur auf einen religiösen Menschen reduziert.

Gruß alwin
@alwin

Ich habe für Dich keine perfekte Antwort zur Verfügung. Wenn Seele Bestandteil des Lebens ist, dann wird sie sicherlich nicht nur religiöse Menschen betreffen, sondern alle Menschen der Welt. Aber es sind so komplexe Themen, die so vielfältig beschrieben werden, daß jeder Mensch sich damit selbst befassen muß, ehe er im mindestens begreift, wie alles aufgebaut ist.

Nehmen wir mal an, Gott ist Seele und wirft seine Seelen als Seelengruppen auf die Erde - Stufe 1 - Ganzheit - Stufe 2 - Vielheit - Stufe 3 -zurück zur Ganzheit. Der Fall in die Materie ist für die Erfahrung gedacht, später kehren die Seelengruppen zurück zum Ursprung. Alle - es wird keiner vergessen.
Da finden wir in Indien dann die Zeitalter, die eine sehr lange Dauer haben usw. Allein das Kali-Yuga Zeitalter soll ca. 432 000 Jahre lan sein und das ist nicht das einzige Zeitalter - (man kann sich da bei google einiges herausfiltern) und so kommt man irgendwie auch mit dem Alter der Welt/Universum hin - nach ca. 5 Mill. Jahren soll die Sonne alles vernichten, zumindest diese Planetenkonstellation. Das ganze Universum zu erfassen, das haben wir bisher noch nicht gekonnt. Da fehlen uns eine Menge Geräte und wir wissen insgesamt noch sehr wenig über so vieles.
Ich habe das jetzt mal nur so in kurzer Zusammenfassung gebracht, aber für dich ein paar Zeilen gefunden, die Du weiter lesen kannst oder auch nicht. Sie geben so in etwa wieder, was eine besondere Theorie ist, inwiefern du sie annehmen kannst, weiß ich nicht, aber es erklärt sich vieles. Ganz genau wird es dir keiner erklären können, weder Atheisten noch Gläubige. Und ich maße mir das erst recht nicht an, weil es zu viele Theorien gibt und es keiner genaustens wissen kann. Vielleicht läßt sich Gott auch suchen - wer weiß das schon

Zitat:
Das physische Vehikel
Der physische Körper ist das "Instrument", durch den sich die menschliche Seele in der physischen Welt bewegt, diese wahrnimmt und an ihr teilnimmt. Aber der wahre Mensch befindet sich dahinter. Der "Erdenkörper" wird in der Geheimwissenschaft (Esoterik) als bloßes Werkzeug der Seele begriffen, um im Widerstreit mit der irdischen Materie zu wachsen. In der klassischen Esoterik ist die irdische Welt also nichts anderes als eine Reifungssphäre, die sie eine gewisse Zeit lang als natürliches Umfeld benötigt, um sich zu entwickeln und in steten Herausforderungen zu bewähren.

Wesentlicher Kern des esoterischen Weltbildes ist die Evolutionslehre. Danach muss die mit niederen Wünschen und Begierden behaftete Seele nach und nach ihren grobstofflichen Ballast abwerfen. Diese Evolution(=Entwicklung) vollzieht sich durch Leid und/oder Erkenntnis (Einsicht in die geistigen Wahrheiten/Gesetze). Die irdische Welt ist in der Theosophie die grobmaterielle Ebene zu Beginn des Wideraufstiegs der Seele von ihrem tiefsten Ausgangspunkt. Dieses Denken impliziert, dass die Entwicklung auf einen vordefinierten Punkt gerichtet ist, an dem sie ihre höchste Vollendung finden wird. In gnostischen Lehren wie dem esoterischen Christentum, einer der jüdischen Kabbala nahestehenden uralten mystischen Denkrichtung (moderne Vertreter sind u.a. Karl Weinfurter und Gustav Meyrink), bezieht man die biblischen Worte vom "verlorenen Sohn" auf den Wiedereintritt der Seele in die geistige Urheimat, die Verschmelzung mit der Gottheit als höchstem Ziel (Samadhi).

Der "Sündenfall" oder die "Vertreibung aus dem Paradies" werden in der Geheimwissenschaft als Symbole für den Fall der Seele in die materielle Welt gesehen, von dem sie sich mühsam wieder erheben muss. "Der Baum der Erkenntnis", dessen Früchte giftig sind, steht für die polare bzw. dualistische Bewusstseinsebene, von der aus die in materielle Hüllen gewandete Seele die (irdische) Welt wahrnimmt. Das polare Denken ist von Leid und Vergänglichkeit geprägt, die Seele muss in "wechselnden Kleidern" (gemeint ist die Abfolge der Wiedergeburten) Geburt und Tod durchwandern, auf Glück folgt Ungemach, auf Reichtum Elend, stets ist sie dem Wechsel von Tag, Nacht, Wachen, Schlafen und der Polarität des Atems als Grundrhytmus des irdischen Lebens ausgesetzt. Nicht umsonst wird die Beherrschung des Atems als Schlüssel zur Beherrschung der niederen Natur begriffen und damit als "Hilfsmittel zur Überwindung der Polarität" (z.B. im Yoga) angesehen.

Weil die Geheimwissenschaft in großen, die einzelnen Erdenleben umspannenden Dimensionen denkt, misst sie dem irdischen Glück, wie sämtliche östliche Philosophien sowie die mystischen Grundströmungen der christlichen, jüdischen und moslemischen Religion auch, keine maßgebliche Bedeutung zu. Daher muss der Mensch zu sich selbst erwachen und sich von seinen irdischen Fesseln lösen, der Gereifte arbeitet mit Hingebung an seiner Vergeistigung. Nach dem Weltbild der Geheimlehren muss die menschliche Seele mehrere Welten durchschreiten, die einander durchdringen, einander (in aufsteigender Richtung) bedingen und lernen, deren Elemente zu beherrschen. Lernen im esoterischen Sinne erfolgt, wie gesagt, immer durch leidvolle Kämpfe, erst später zunehmend durch Erkenntnis und Einsicht.

Die beiden an die irdische Ebene anschließenden Welten sind die eigentlichen Schauplätze der Entwicklung, weil irdisches Geschehen ausschließlich durch sie bedingt und bewirkt wird. Diese Welten sind für den durchschnittlichen, wenig gereiften Erdenmenschen nicht direkt erlebbar, sondern nur über den Umweg der "irdischen Illusion" erfahrbar. Während die ätherische Welt als energetisches Abbild der materiellen erscheint, ist die Astralwelt der eigentliche Sitz der Schicksalskräfte. Sie umfasst alle Regungen von der tiefsten Hölle bis an den Rand himmlischer Gefilde und alles, was sich auf der irdischen Ebene manifestiert, muss zunächst hier vorweggenommen werden. Damit ist sie das eigentliche Machtzentrum der unteren Trinität des Schöpfungsplanes.

Das Primat der geistigen Welt erschließt sich am besten, wenn man über folgenden Sachverhalt nachdenkt: Alles, was der Mensch von der irdischen Welt weiß, erschließen ihm Empfindungen und Sinnesreize - allesamt geistige Regungen - auf ihnen baut seine gesamte Gedanken- und Gefühlswelt auf. Was ist dabei Ursache, was Wirkung? Bewirkt Materie das Denken oder erschafft der Geist die Materie?


http://de.wikibooks.org/wiki/Theosophisches_Weltbild

Wir sind ja alle Suchende, die gern Antworten auf alle Fragen hätten. Aber eigenes Arbeit muß dabei auch sein. Und Hinterfragungen sind immer gut. Sie helfen uns weiter, die Welt ein bißchen besser zu verstehen.
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