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Sakon so könnte das ewig weitergehen:
Ich schreibe:
Zitat:
Es fördert Bescheidenheit, sich auf die Göttliche Demut in uns zu besinnen.
Es fördert Genügsamkeit, sich auf die Göttliche Fülle in uns zu besinnen.
Es fördert Friedfertigkeit, sich auf den Göttlichen Frieden in uns zu besinnen.
Es fördert Ehrlichkeit, sich auf die Göttliche Wahrheit in uns zu besinnen.
Zu sagen, wir sind Gottes unwürdig, da wir kleine Sünder sind, das fördert den Egoismus, denn Göttliche Eigenschaften können wir ja sowieso nicht entwickeln. Diese Besinnung auf die (scheinbare) Unzulänglichkeit ist ein Deckmäntelchen der (scheinbaren) Bescheidenheit unter der sich allerlei Bosheit frei entfalten kann, denn wir können ja sowieso nicht Göttlich sein, wozu es also versuchen?
Du schreibst:
Zitat:
Ich bin ein Mensch, alles schlechte kommt von mir, und alles gute von Gott, ich bin ein Kind Gottes, aber nicht Gott.
Darauf werde ich Sinngemäß das obige schreiben und Du wist wieder das untere schreiben.
Ich sehe darin eben keine Gotteslästerung.
Jedem das Seine.
Wieso hast Du denn ein Problem mit meiner Sichtweise?
Ich bin ein nichts in Bezug auf dieses ich, das ich glaube zu sein.
Ich bin das alles in Bezug auf das, was ich wirklich bin.
Hast Du Dich jemals mit der Lehre Shankaras (788 – 820) befasst?
p.:s wieso glaubst Du ein Mensch zu sein, wenn der Mensch doch vergehen wird und Du an ein Weiterleben glaubst? |
Hallo Martin
Ja, da stimm ich dir zu!
Ich habe Probleme mit dieser Sichtweise, weil wie ich schon schrieb der Mensch eigentlich böse ist.
Kenne die Lehre nicht,
und ich bin Monotheist - kein Gott ausser Gott -
Liebe Grüße
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