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Milliarden Galaxien












Hallo!

Habt ihr euch mal einen Kopf gemacht was aus der Welt wird. Wenn einer von euch sterben sollte? Und ihr vergnügt euch auf den Wolken im Himmel. Was soll aus der Welt werden wenn es euch nicht mehr gibt? Werdet ihr dann von denn sehr Jungen Menschen vergessen ob es euch nie gab… Was spielst du für eine Rolle in das große Universum?

Die Hauptfrage lautet: Wer bist du?

http://www.jesuslebt.de/

Was bist du?:
Milliarden Galaxien...
Jeder hat Milliarden Sterne…
Wie viele unseren Planeten umkreist…
Und wie ein Blitz ein paar Jahre in deinen Leben…
Und paar Milliarden Jahre ohne dich…
Danach geht es ohne dich weiter…
Milliarden und andere Arten..
Milliarden andere Menschen…
Die meisten sind längst vergessen…
Bald bist du auch vergessen…
Wer bist du?
Eine mehr oder Sinnvolle zusammen geklumpte Zellmasse?
Usw.


Ich stelle mir noch Fragen wie:
Wer zahlt nach meinem Tod?
Wer wird mein Kind lieben, wenn ich nicht mehr da bin?“
Wie weit wird sich die Welt noch entwickeln wenn ich einmal tot bin?


In dieses Thema verzweigen sich auch viele andere Themen.
- Die Enttäuschung was man aus seinen, Leben erreicht hat.
Die Enttäuschen die man in seinen Leben gemacht hat sind nach meinen Tote völlig egal.
Aber jetzt stellt euch einmal vor man hat keine Enttäuschungen erlebt! Was bleibt mir der Rum nach dem, Tote? Nichts… Alles hat einen Anfang und ein Ende.

Die Enttäuschung:
Enttäuschung entsteht meist deswegen, weil Erwartungen an einen gestellt werden, oft auch welche, von denen man gar nichts weiß!
Das Beispiel mit dem Geburtstag war super, genauso könnte man es ausweiten auf Valtenisntag, Muttertag etc...
Aber geht es nicht auch um Erwartungen, von denen wir keine Ahnung haben?
Nur mal ein Beispiel von meiner Seite: ich habe meinen Eltern vor mittlerweile 2 Monaten, wenn nicht länger, gesagt, dass ich vor habe, aus der Kirche auszutreten und Bahai zu werden. Sie konnten das zuerst überhaupt nicht fassen, haben mich angeschrien und was weiß ich was an den Kopf geworfen, bis ich sie beruhigen konnte, dass ich diesen Schritt nicht gleich morgen machen werde.. Aber dennoch, im Nachhinein denke ich, waren sie enttäuscht, weil sie- als gebildete, nicht gläubige, naturwissenschaftliche Menschen- nie angenommen hätten, dass eines ihrer Kinder so blöd ist und einen Gott braucht! Und wenn es schon einen Gott braucht, warum kann es dann nicht bei der eigenen Religion bleiben, ist eh alles das gleiche!... was ich sagen will ist, dass ich von dieser versteckten Erwartung, genauso "weltoffen" und "normal" und " modern" zu sein, wie sie nichts wusste und sie dennoch Entäuscht habe, indem ich total anders bin als sie und der Rest der Familie.
Und solche Erwartungen kann man ja nicht sehen, nicht kennen und dennoch sucht man die Schuld bei sich, fragt sich, warum man denn anders ist und nicht so sein kann, wie der Rest?
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