|
|
|
@ VanTast
| Zitat: |
Doch, Martin, das haben wir doch alle irgendwo mal gesagt, und das ist auch logisch, denn wenn Gott alles ist, ist Gott auch Du und ich
aber deswegen sind Du und ich nicht Gott, sondern haben eben nur geraden einen Anteil an Gott und meistens sehen wir durch viel Ego - getrübte Brillen und haben keine wirkliche Klarsicht. |
Stimmt, VanTast, aber das wird dann von Sakon erst recht missverstanden.
Die Erkenntnis des Göttlichen geht erst über das Göttliche in allen.
Es gibt verschiedene Entwicklungsprozesse.
Zuerst erleben wir uns als klein und getrennt.
Später dämmert das „wir sind alle eins in Gott“ und zwar egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder Stein.
Dann kommt der Glauben, oder gar das Wissen „alles ist Gott“ und somit „Gott alleine ist“.
Dies schließt letztlich mit in sich ein: „Jeder Körper (auch der eigene) ist eine Manifestation des Göttlichen“
Das ganze ist in etwa wie ein Hologrann, in dem in jedem Teil die ganze Göttlichkeit enthalten ist.
„Gott schuf den Menschen in seinem Bilde“ AT
|
|
|