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| bei wem findest Du den Fehler zuerst: ? |
| Bei Dir selbst |
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50% |
[ 7 ] |
| beim anderen |
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14% |
[ 2 ] |
| bei Gott |
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14% |
[ 2 ] |
| es gibt keine Fehler |
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21% |
[ 3 ] |
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| Stimmen insgesamt : 14 |
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und wenn ich gar nichts erwarte, sondern mich auf alles gefasst mache, dann verlangt meine Umwelt: "Was erhoffst Du Dir davon..... "
Ich: "Nichts"
andere: "Du musst doch was wollen....blabla"
So richtig zum Kotzen ist das, ich bin sicher mit diesem Wort komme ich nicht durch die Anstandssperre.
In der Vorschau darf man noch rückwärtsessen.
Das ist offenbar erlaubt, wunder!
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| hana hat folgendes geschrieben: |
also sind wir im prinzip an entäuschungen selber schuld?
denn wenn wir nichts erwarten dann wird man nicht entäuscht?
wenn ich nicht erwarte dass meine mutter an meinen gebutstag denkt dann bin ich auch nicht entäuscht wenn sie es nicht tut! aber positiv überrascht wenn die doch dran denkt!
aber man kann doch nicht immer negativ denkend durch leben gehn nur damit man sich freuen kann wenn was postitves passiert oder um nicht entäuscht zu werden! |
Aber nur im Prinzip.
Ich finde, man sollte etwas erwarten und damit rechnen, dass es eben auch nicht oder dass etwas anderes eintreffen wird.
Vor allem sollte man die Erwartung anderer nicht zu sehr fördern, auch wenn Unterstützung davon abhängig ist.
Das ist nämlich eine Falle: Wir zahlen Dir die Fortbildung wenn Du versprichst ....
Da muss man sehr diplomatisch sein, also mit Versprechungen, und diplomatisch heißt: Nichts versprechen ohne Bedingung.
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ich fahr jetzt auf ein fest bei uns in der nähe, naja eigentlich da wo ich mit meinem ex man gelebt hab!
ich denke ich lauf ihm sicher über denn weg und anschließend kann ich euch sicher eine neue erfahrung über entäuschung liefern!
also seit gespannt!
bis dann!
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| Zitat: |
Naja... Genau das ist es doch, was zu Enttäuschungen führt: eine bestimmte Erwartung: so und nicht anders soll es sein! Und wenn dann was kommt, wo man denkt: das darf nicht sein!, ist man enttäuscht. Aber es darf sein... selbst der Tod darf sein.
Von sich selbst ist man enttäuscht, wenn man meint, man hätte etwas verhindern können oder
müssen - am schlimmsten ist es, wenn man es tatsächlich hätte verhindern können...
Wir können aber nicht wissen, was davon die Konsequenzen gewesen wären. Vielleicht wäre es im Nachhinein noch viel schlimmer gekommen, wenn wir etwas anders gemacht hätten.
Das einzige Gegenmittel ist: andere Menschen dürfen so sein, wie sie sind... die Welt darf so sein, wie sie ist. |
Ich habe ein große Erwartung von meinen Leben gehab. Ich habe mir mit 12 Jahren einmal vorgestellt. Schauspieler oder Sänger zu werden. Aber wenn ich meiner Kindheit zurückblicke ich war nie richtig glücklich gewesen. Wie ich es heute bin ich stresse mich mit Selbstzweifeln und Minderkompressen. Wenn ich das mal krass ausdrücke. Ich bin vielleicht ein bissel von mir selbst enttäuscht weil ich meine Fehler die ich in meinen leben nie verhindern konnte. Wenn ich wüsste wie mein Leben verläuft da würde ich alles anders machen.
| Zitat: |
| Es gibt ja auch das Gegenteil von Enttäuschung, immer dann, wenn etwas gut läuft und man etwas gut gemacht hat - solche Situationen. |
Ja kleine Erfolgerlebnisse habe ich auch manchmal. Wenn ich etwas gut gemacht habe da freue ich mich. Oder wenn ich jetzt mir was gekauft habe du ich bekomme es günstiger als sonst. Dann bin ich stolz auf mich. Aber ich werde nie mein richtiges Glück finden. Ich träume von einer Familie und Kinder.
| Zitat: |
Naja... Genau das ist es doch, was zu Enttäuschungen führt: eine bestimmte Erwartung: so und nicht anders soll es sein! Und wenn dann was kommt, wo man denkt: das darf nicht sein!, ist man enttäuscht. Aber es darf sein... selbst der Tod darf sein.
Von sich selbst ist man enttäuscht, wenn man meint, man hätte etwas verhindern können oder
müssen - am schlimmsten ist es, wenn man es tatsächlich hätte verhindern können...
Wir können aber nicht wissen, was davon die Konsequenzen gewesen wären. Vielleicht wäre es im Nachhinein noch viel schlimmer gekommen, wenn wir etwas anders gemacht hätten.
Das einzige Gegenmittel ist: andere Menschen dürfen so sein, wie sie sind... die Welt darf so sein, wie sie ist. |
Ich habe eine große Erwartung von meinen Leben gehab. Ich habe mir mit 12 Jahren einmal vorgestellt. Schauspieler oder Sänger zu werden. Aber wenn ich meiner Kindheit zurückblicke ich war nie richtig glücklich gewesen. Wie ich es heute bin ich stresse mich mit Selbstzweifeln und Minderkompressen. Wenn ich das mal krass ausdrücke. Ich bin vielleicht ein bissel von mir selbst enttäuscht weil ich meine Fehler die ich in meinen leben nie verhindern konnte. Wenn ich wüsste wie mein Leben verläuft da würde ich alles anders machen.
| Zitat: |
| Es gibt ja auch das Gegenteil von Enttäuschung, immer dann, wenn etwas gut läuft und man etwas gut gemacht hat - solche Situationen. |
Ja kleine Erfolgerlebnisse habe ich auch manchmal. Wenn ich etwas gut gemacht habe da freue ich mich. Oder wenn ich jetzt mir was gekauft habe du ich bekomme es günstiger als sonst. Dann bin ich stolz auf mich. Aber ich werde nie mein richtiges Glück finden. Ich träume von einer Familie und Kinder. Ein Auto ist mir erstmal
Ich mache aber das Beste aus meiner Lage. Wie jeder weis kann man die Zeit nicht mehr zurückdrehen um alles besser zu machen. Ich versuche einfach das Beste aus meiner Lage zu schaffen. Und wenn ich erst dies gemacht habe. Da kann ich sagen ich habe das Beste getan um meine Lage zu verändern. Das ich glücklich bin ein Versuch ist es Wert.
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Jeder Enttäuschung ging eine Täuschung voraus.
Diese Täuschung ist ein Produkt von uns selbst.
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