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Gandhis Zitat - Was meint er damit?












Mir ist gerade noch was eingefallen, was dazu passt:

Religion ist das Netz, um einen Fisch zu fangen.
Ist der Fisch gefangen, so hat das Netz seinen Zweck erfüllt.

Meister Eckhard.

Der Fisch ist die Gottesverwirklichung.
Und für Gandhi kann man klar sagen: dieser Mensch war Gottesverwirklicht.
Er braucht keine Religion mehr!
Er respektiert daher alle Religionen, als verschiedene Möglichkeiten die Gottesverwirklichung zu erreichen.
Also ich glaube,Gandhi meinte damit nicht nur das Er eins mit allem ist,
sonder er wusste es.
Er hatte wohl keine Heiler Fähigkeiten so wie Jesus,
aber er hatte das Christus-Bewusstsein in sich vereint.

Jeder Mensch will Glücklich sein und Leiden vermeiden.
Wer es noch nicht erkannt hat, so wie z.B. Georg Bush,
kann es immer noch lernen.
Schaut Euch Ashoka an - den indischen Herrscher.
G. Bush könnte ähnliches leisten, wenn er Wasser statt Öl und Reis statt Kugeln verteilen würde. Geld hätten sie genug. Wenn Sie Gandhis Aussage verstehen würden, dann wäre das schon längst geschehen...

Wir SIND EINS. ALLE!
Ob wir wollen oder nicht. Früher oder später erkennen wir es alle.

Liebe
und vielen Dank an Mahatma Gandhi für seine tolle Botschaft!
Hallo aori,

ich hoffe aus tiefsten Herzen das Du das erfährst was Du geschrieben hast ."Wir SIND EINS. ALLE!"

LG Mark
Religionen können in zwei Ebenen (gedanklich) aufgeteilt werden.

Die untere ist die welche die Religion ausmacht, dass woran man sich klammern kann, worin ein Gläubiger seine Wurzel hat.

In der Vorstellung ist über diesem Bereich ein weiterer, einer der nur durch, hmm ich nenne es mal persönliche Gotterfahrungen, verständlich ist. Dieser trägt den eigentlichen Sinn einer Religion mit sich. Und dieser ist immer gleich.

Erst wenn dies verstanden wird kann man die religiösen Bande sprengen und anderen Religionen mit Toleranz begegnen. Es geht darum die Göttlichkeit des Menschen zu erfahren. Oder wie es im Buddhismus heißt: Buddha erkannte dass er göttlich war, aber er erkannte auch dass alles andere ebenso göttlich ist. Daraus folgert, dass der mensch vor allem eine Pflicht auferlegt bekommt, seine individuelle Weiterentwicklung, die aber durch ihr Vorbild eine solche Kraft auf andere ausübt, dass die Welt dadurch ein bisschen besser wird. Auch dieser Gedanke ist in jeder Religion vertreten, aber um selber zu so einem Vorbild zu werden muss man diese transzendentale Gotterfahrungen gemacht haben denke ich. Diese kann man aber immer machen. Es brauch nciht unbedingt ein besonderes Ereignis, wenn man sich wirklich öffnet geht das wohl von alleine.
Was nach dem Tod aus einem wird ist nicht gewiss, niemand kann das wirklich sagen, aber mir gefällt der Gedanke, dass das christliche Paradies einem eingehen in den Weltgeist entspricht. Dass wir praktisch wieder an Gott teilhaben werden.

Nun also als Fazit: Aus diesen Gründen, kann Ghandi mit Recht sagen, dass er Moslem, Christ, Buddhist etc ist. Auch wenn er in einer religion wurzelt, kann er trotzdem denn personalen Teil jeder Religion benutzen. Wie gesagt dieser entspricht immer einem Einheitsgedanken.

PS:Die konventionellen mögen mir verzeihen dass ich den Buddhismus als Religion bezeichnete, aber für mich ist er das.
Forum -> Hinduismus, Buddhismus, Zoroastrische Religion

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