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Wachstumsfaktoren












@ AlenaNur
Zitat:
Nee, das geht nicht. Viren benutzen nur Erbinformation, die ihnen auch selber nützen, z.B. Informationen für Wachstumsfaktoren, die die infizierten Zellen schneller proliferieren lassen. So können z.B Tumoren durch Papillomaviren entstehen. Schon mal ein Virus gesehen, das Flügel hat . Bakterien übertragen auch bestimmte Gene, z.B Resistenzplasmide. Somit kann sich z.B Antibiotikaresistenz an mehrere andere Bakterien weitergegeben werden.

Lese mal „im Anfang war der Wasserstoff“ von Hoimar von Ditfurth.
Er war ein großer wissenschaftlicher Autor und beschriebt das sehr anschaulich.
Dein Denkfehler liegt darin, dass ein Stück des Erbgutes, dass Viren gelegentlich von den Wirtszellen mitkopieren in Viren keinen entsprechenden Rezeptoren antrifft, als dass es dort ähnliches wie im Wirt bewirken könnte. Viren beschleunigten die Evolution.

Zitat:
Das Problem ist eher nicht, dass die Evolutionstheorie Blödsinn ist, sondern dass Mechanismen, die zwar existieren müssen, aber im Moment nicht bekannt sind, als Zufall bezeichnet werden. Gott ist aber die absolute Notwendigkeit dafür, dass überhaupt etwas existiert. Wenn man etwas reflektiert, gerade auch naturwissenschaftlich, wird man letztendlich zur Erkenntnis gelangen, dass die Notwendigkeit der Existenz einer ersten Ursache besteht.

Ich glaube an Gott aber auch an Dessen/Deren Unbeweisbarkeit, denn es ist und bleibt eine Glaubensfrage (oder es Fußt auf eigenen innerlichen Erfahrungen).

Zitat:
Das gute alte Miller Experiment ist inzwischen weitgehend hinterfragt und widerlegt worden, übrigens nicht von Kreatonisten

... Sondern von Ids?
Würde mich interessieren.
Sein Experiment besticht durch dessen Einfachheit.
Über den unteren Artikel:
Es reichen Mulden außerhalb des Ozeans, in die gelegentlich Wasser schwappt und schon haben wir eine Anreicherung der Aminosäuren durch Verdunstung.
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