|
|
|
| Zitat: |
Es gibt keinen Gott, sondern nur eine Hölle, wo wir alle hinkommen
denn keiner ist ohne Sünde. |
Es gibt keine Hölle. Die Hölle ist ein Fantasie Produkt des Menschen weiter nichts. Und wir machen uns selber eine Hölle. Die Hölle als Ort gibt es nicht sondern es ist ein Geistigzustand oder Geistes Gegenstände. Der Himmel ist auch ein Geisteszustand wie die Hölle. Aber der Unterschied ist. Das wir die Hölle auf Erden erleben. Und der Mensch einfindet seine Lage wie in der Hölle. Und mit denn Himmel ist es so… Das wir Menschen wenn wir sterben im Himmel kommen nächtlich ins Paradies. Ich hoffe ich habe diesmal alles logisch erklärt.
Hölle ist, glaub ich, als Bild zu sehen. Jene Menschen, die sich von Gott abgewandt haben, kommen in die Hölle. Sie kommen aber nicht an einen Ort, sondern ihre Seelen können nie zum Paradies (=Gegenwart Gottes, Erkenntnis Gottes) kommen, da sie Gott nicht anerkannt haben.
Und wegen denn Sünden. Da ist es so dass nicht jeder Mensch von Sünden frei ist. Aber Gott und trotzdem liebt. Und bestimmt nicht wollen dass wir in der angeblichen Hölle kommen. Auch wenn die Hölle ein Fantasie, und Illusion ist. Trotzdem glauben noch viele an der Hölle. Was ich nicht mehr tue ich glaube an der unendlichen Liebe Gottes und an das Paradies.
| Zitat: |
| Und ein Mensch, der so weit vom Ego geheilt ist, dass er heilig geheilt ist, der kann in einer Hölle leben und diese als Himmel sehen und auch andern dazu verhelfen. |
Schön gesagt! Es ist richtig jeder stellt sich denn Himmel anders vor. Wer jetzt reinen herzen ist der will in denn Himmel da Gott wohnt. Aber wer nicht reinen Herzens ist und sich das Böse wünscht. Der wünscht sich eben das er in der Hölle kommt und es ist für ihn der Himmel!
Es ist reine Ansichtsache was für einen Menschen der Himmel ist und bedeutet.
Der gute Hirte
1.Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2.Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3.Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4.Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
5.Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
6.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Wenn Gott etwas Wunderbares tun will, beginnt Er mit einer Schwierigkeit.
Wenn Er etwas sehr wunderbares tun will, beginnt ER mit einer Unmöglichkeit
Geh nur getrost voll Gottvertrauen in jeden neuen Tag hinein.
Gott lässt DICH Seine wunder schauen am Wegesrand, in Feld und Rain.
|
|
|