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Die politischen Spiele der Mächtigen der Welt












Gewußt wie: wie man Politik macht und über die Hintergründe - von Macht und Krieg und Beeinflussung der Massen.


http://www.graswurzel.net/277/bush.shtml
Zitat:

Behind the Bush
Hatfield, James H., Das Bush-Imperium. Wie George W. Bush zum Präsidenten gemacht wurde, Vorwort von Jean Ziegler, Atlantik, Bremen/Montréal, 2002, 427 Seiten.

"Damit die Globalisierung funktioniert, dürfen die Vereinigten Staaten nicht zögern, als die unbesiegbare Weltsupermacht zu agieren, die sie sind. Die unsichtbare Hand des Marktes funktioniert nicht ohne die sichtbare Faust, McDonalds kann nicht prosperieren ohne McDonnel-Douglas, den Fabrikanten der Kampfflieger F-15 [...]. Diese Faust sind die Landstreitkräfte, die Marine, die Luftwaffe und das Marine-Corps der Vereinigten Staaten", Thomas Friedman, ehemaliger Berater Madleine Albrights, in: New York Times Magazine, 28.03.1999.

Der vom Pech verfolgte Ölsucher erhielt den Posten eines leitenden Managers mit einem Jahreseinkommen von 120.000 Dollar. Bushs ganze Aufgabe bei Harken bestand darin, nett zu sein, umherzugehen und seine Beziehungen spielen zu lassen. "Es liegt auf der Hand, warum sie George Bush behielten", meinte der ehemalige Besitzer von Harken Energy, Paul Kubrick, "Schon die bloße Tatsache, daß er dabei war, verlieh ihnen Glaubwürdigkeit. Er ist schon allein dafür hundertzwanzigtausend Dollar wert" (S.133). Daß sich diese Investition tatsächlich lohnen könnte, erfuhr Harken, als sich die Gesellschaft um den Zuschlag für die Bohrrechte vor der Küste des kleinen arabischen Fürstentums Bachrein bewarb, wo man große Ölvorkommen vermutete.

Bath gute Kontakte zu reichen Saudis machten ihn zum perfekten Mann für die Aufgabe, seine arabischen Klienten, Harken Energy und die BCCI als Großfinanzier an einen Tisch zu bekommen. Bath hatte den Grundstock seines Vermögens keineswegs mit Flugzeugverkauf gelegt. Er war der Mittelsmann gewesen, um gewaltige Investitionen arabischer Großanleger in den USA mit seinem Namen zu "tarnen" und vor Steuer und Gesetzen zu bewahren. Zu seinen höchst zufriedenen Kunden gehörten Scheich Kalid bin Mahfouz, seines Zeichens Vorsitzender der größten Bank der arabischen Halbinsel, und ein gewisser Scheich Salim M. bin Laden, Eigner von Bin Laden Brothers Construction, der größten Baufirma des Nahen Ostens. Beide waren Großanleger der BCCI, und Bath seit 1976 deren Geschäftsbevollmächtigter für Texas - zu einer Zeit also, als George W. Bushs Vater an der Spitze des US-amerikanischen Geheimdienstes stand. Ein Jahr später flossen die bereits erwähnten 50.000 Dollar von der BCCI über Bath auf Bushs Konto...
http://www.wsws.org/de/2002/okt2002/harv-o23.shtml

Zitat:

Harvard, Enron, Bush und Clinton


Der HAP-Deal scheint ein klassisches Beispiel dafür zu sein, wie Insider von Unternehmen - darunter der heutige Präsident der USA und die reichste Universität des Landes - sich mit Hilfe grauer Geschäfte bereichern und Kleinanleger schröpfen. Im Zusammenhang mit den Verbindungen zwischen Bush und Harvard muss man auch auf Harvards Beziehungen zu Enron eingehen, denn von diesem Unternehmen führen ja zahlreiche Fäden zur Bush-Regierung. Sein ehemaliger Vorsitzender und Geschäftsführer, Kenneth Lay, war Bushs größter Geldgeber.


Die Verbindungen reichen bis in die Zeit der Clinton-Regierung zurück. Clintons Finanzminister, Robert Rubin, hatte zuvor dem Vorstand der Harvard Management Company angehört. Während seiner Amtszeit unter Clinton wurden Gesetze verabschiedet, die Enron begünstigten. Nach seinem Austritt aus der Regierung übernahm Rubin eine leitende Funktion bei der Citigroup.



und wer etwas sagt und Namen nennt, der endet so:

Zitat:
Hatfield hat es gar nicht nötig, seine Sprache unsachlich hochzurüsten. Mit Brecht zu sprechen haben "die Mächte [...], die [uns] schinden" bei ihm alle "Name, Anschrift und Gesicht". Wirksamer Widerstand besteht nicht selten in der couragierten Kunst, Namen zu nennen.

Freilich begibt sich, wer Namen nennt, nicht selten in Gefahr.

Hatfield hat seine bewundernswerte, akribische, gelegentlich fast ängstlich genau dokumentierte Recherche (nicht nur) der ökonomischen Verflechtungen des Bush-Clans mit der US- Wirtschaft und ihren Handlangern teuer bezahlt. Nachdem sein Buch unter dem Titel "Fortunate Son" im Oktober 1999 erstmals in den USA erschien, wurde er als Journalist kaltgestellt. In den finanziellen Ruin getrieben, nahm sich James H. Hatfield am 18. Juli 2001 das Leben.


quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


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