Foren-Übersicht
Impressum | Login | Registrieren | Forum | Suche

Bewegende Menschheitsgeschichte












Es ist schon seltsam: da schaut man sich eine Dokumentation an und denkt darüber nach und so erging es mir, als ich heute auf Phoenix Heinrich den VIII`s wildes Leben anschaute.
Da trat so die Frage auf, wie sich so ein Land entwickelt und ich googlete danach und siehe da - wie sich ein Land entwickelt, wo es herkommt, welche Menschen dort lebten - es ist schon seltsam - alles bewegt sich -

England ist nur ein Land im großen Weltengepräge - aber es scheint, daß auch unser damaliges Germanien darin eingebunden ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschi.....or-R.C3.B6misches_England

Die Geschichte Englands ist die historische Betrachtung des größten und bevölkerungsreichsten Teils des Vereinigten Königreichs. Die Bezeichnung „England“ stammt aus der Zeit nach der Einwanderung der Angelsachsen. Nachdem zunächst Wales mit England vereinigt wurde, aber vor allem nach der Besteigung des englischen Throns durch Jakob VI. von Schottland im Jahr 1603, wird es immer schwieriger, zwischen englischer und britischer Geschichte zu unterscheiden.

Römische Zeit
Die Römer landeten unter der Führung Caesars erstmals 55 und 54 v. Chr. in England, zunächst jedoch nicht als Eroberer. Erst ein knappes Jahrhundert später, 43 n. Chr., wurde England unter Kaiser Claudius von den Römern besetzt und zu einer Provinz gemacht; der bedeutendste Aufstand der keltischen Bevölkerung ereignete sich schließlich 61 unter der Führung von Boudicca. Um sich vor den Plünderungen der Pikten, den Einwohnern Schottlands zu dieser Zeit, zu schützen, wurde unter Kaiser Hadrian in der Höhe des Solway Firth ein Schutzwall von Osten nach Westen errichtet, der Hadrianswall.

Im klassischen römischen Stil bauten die Römer eine hocheffiziente Infrastruktur auf, um ihre militärischen Eroberungen zu festigen, und erschlossen so Britannien, wobei der Grad der Romanisierung sehr unterschiedlich ausgeprägt war: Am stärksten war der römische Einfluss im Süden und Osten, wo auch die Urbanisierung stärker ausgeprägt war. Ab dem 2. Jahrhundert machte in diesen Regionen auch das Christentum die meisten Fortschritte.

Ab dem 4. Jahrhundert wurde Britannien von Usurpationen heimgesucht: Flavius Theodosius stellte in den 60er Jahren noch einmal die Ordnung auf der Insel her, doch wurden nur wenige Jahrzehnte später die meisten Truppen abgezogen: Sie wurden auf dem Festland dringender gebraucht, wo 406/407 die Rheingrenze kollabiert war. Bald darauf erlosch auch die römische Präsenz auf der Insel; die Civitates mussten sich nun so gut wie eben möglich selber schützen, wozu auch germanische Söldner eingesetzt wurden.
Und damit einhergehend - entwickelte sich auch die Religion.

http://www.marco-schueler.de/geogra...../england_-_geschichte.htm

Historie Die Geschichte Englands
[/b]
1. Die vorrömische Zeit

Die Urbevölkerung Englands dürfte ein Volk mit dunkler Hautfarbe und gelocktem Haar gewesen sein. Etwa im 8. Jahrhundert v. Chr. kommen zu diesen Bewohnern noch die Kelten hinzu (Gälen und Kymren). Sie wanderten in verschiedenen Stämmen vom Festland her ein. Diese Völkergruppen werden erst nach Wales und später nach Irland vertrieben. An vielen Stellen im Land findet man steinzeitliche Denkmäler. Eines der berühmtesten, die geheimnisvollen Steinkreise von Stonehenge, sind etwa 3500 Jahre alt. Möglicherweise diente diese Anlage als Sonnenheiligtum.

2. England unter den Römern

55 v. Chr. überquert Julius Cäsar den Kanal, muss aber seinen Eroberungsfeldzug erfolglos abbrechen.

54 v. Chr. Julius Cäsar landet mit fünf Legionen neuerlich an der Küste von Kent. Er überquert die Themse und dringt bis Verulamium vor. Eine dauernde Festsetzung gelingt jedoch nicht. Die Römer nennen die Insel "Albionals". Der Name wird vom gälischen "alb" (Höhe) und von "inn" (Land, Insel) also "Hochlandinsel" abgeleitet.

43 n. Chr. Kaiser Claudius nimmt den Kampf gegen Britannia wieder auf und unterwirft England.

2. bis 4. Jahrhundert: Die Römer bauen Strassen und befestigen London, York, Lincoln und andere Städte. Zum Schutz der Nordgrenze bauen sie einen mächtigen Grenzwall. Der Handel blüht ,der Ackerbau wird gepflegt und Britannia gilt bald als Kornkammer für die nördlichen Provinzen. Die Masse des Volkes bleibt aber von der römischen Kultur unberührt. Eine Verschmelzung von Römern und Briten findet nicht statt. Am Ende des 3. Jahrhunderts beginnt die "Christianisierung". Anfang des 4. Jahrhunderts machen sächsische Seeräuber die Küsten unsicher.

407 - 410 räumen römische Legionen das Land, um andere Gegenden des Reiches gegen die Angriffe der germanischen Völkerstämme zu verteidigen.


Ich finde Geschichte interessant, hat sie doch mit uns zu tun - weil wir in einer sich entwickelnden Welt leben und alle darin eingebunden sind.

http://www.marco-schueler.de/geogra...../england_-_geschichte.htm

Ausgehend vom geschichtlichen Geschehen, kann es uns erklären, wie die Entwicklung des Christentums begann und wie sich das Christentum seine Stellung erobern konnte. Das Gleiche könnte man auch mit dem Orient machen - nachfragen, wie sich alles entwickelt hat im Laufe der Jahrtausende und wir merken: wir sind uns gar nicht so fremd.

http://www.google.de/search?q=engla....._de&start=10&sa=N

http://www.phil-gesch.uni-hamburg.d.....chichtederGenealogie.html

http://www.google.de/search?hl=de&a.....2B+religionen&spell=1
http://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Orient

Alter Orient



Der Begriff Alter Orient bezeichnet die alten Hochkulturen in Vorderasien (Syrien, Palästina, Phönizien, Kleinasien, Anatolien), Mesopotamien und der iranischen Hochebene und schließt manchmal auch umfassender das Alte Ägypten und Arabien mit ein (oder knapp gesagt, im Großen und Ganzen das von Alexander dem Großen eroberte Weltreich ohne die europäischen Reichsteile oder auch das persische Reich unter Dareios I. zuvor). Da mit den altorientalischen Hochkulturen die Schriftlichkeit einsetzte, bilden sie auch einen Teil des Altertums.

Die Sumerer

Woher die Sumerer stammten ist unklar. Ihre Sprache gilt als isolierte Sprache, deren Herkunft ebenso unklar ist. Die Sumerer kultivierten ihr Land durch ein weitverzweigtes Kanalsystem, das von so genannten Priesterfürsten organisiert wurde, die einzelnen Stadtstaaten regierten und die Tempelwirtschaft einführten.

Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. bildeten sich größere Städte, die für eine effektivere Bewässerung des Landes sorgten. Die Städte wurden immer wohlhabender, Handwerk und Handel gewannen immer mehr an Bedeutung. Die Siedlungen behielten ihre Selbständigkeit, ein einheitliches Reich gab es zu dieser Zeit nicht. Die steigenden Anforderungen an die Organisation der Tempelwirtschaft bedingten die Entwicklung einer Schrift. Um 2700 v. Chr. wurde die Keilschrift zur Vollendung geführt. Zunächst diente die Schrift nur der Buchhaltung. Die wichtigste Stadt der Sumerer war Uruk, die Stadt Gilgameschs. Der Epos dieses Helden gilt als erstes literarisches Dokument der Menschen.

Ab 3000 v. Chr. wanderten Nomaden aus dem Norden in das südliche Mesopotamien ein. Die sumerische Königsliste, die auch von einer Sintflut berichtet, dokumentiert diese Wanderungen durch das Auftauchen semitischer Namen. Die Historiker bezeichnen diese Epoche als Frühdynastische Periode, die im 23. Jahrhundert v. Chr. endete. In dieser Epoche zerbrach die Einheit von geistlicher und weltlicher Macht. Paläste wurden für die Könige gebaut, die nicht nur der Repräsentation dienten. Die Könige dieser Zeit wurden LU.GAL (großer Mensch) genannt. Ihren Machtanspruch zeigten die Herrscher auch mit ihren Gräbern, in denen sie sich mit ihrem Gefolge begraben ließen. Mehrere dieser Königsgräber fand man in der Nähe von Ur.

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Unsere Geschichte, die Geschichte der Menschheit ist interessant und kann uns viele Fragen beantworten.

http://www.joerg-sieger.de/einleit/zentral/02gott/zent13.htm
1. Das Bewusstsein der Abhängigkeit von anderen Kulten
Das Volk Israel unterhielt äußerst rege Kontakte zu diesen Völkern. Dementsprechend ist es äußerst wichtig, Bezüge zu den Nachbarvölkern zu entdecken. Geschichte, Kultur und Religion Israels sind von ihnen mitbestimmt.

Israel hat das gewusst. Die Bibel führt uns in Gen 2 Adam und Eva zwar so vor, als wären beide Hebräer gewesen; das heißt aber nicht, dass der Israelit davon ausgegangen wäre, dass die Menschheit am Anfang eine hebräische Menschheit gewesen sei.

Im Glaubensbekenntnis Israels, im "kleinen geschichtlichen Credo" in Dtn 26,5 wird ausdrücklich gesagt, dass die Aramäer beispielsweise dem Volk Israel zeitlich vorausgingen. Das "kleine geschichtliche Credo" betont sogar, dass das Volk Israel von diesem anderen Volk, vom Volk der Aramäer, abstammt.

Es heißt in Dtn 26,5:

"Ein umherirrender Aramäer war mein Vater." (Dtn 26,5)

Israel wusste darüber hinaus um seine Beziehungen zu Ägypten. Dort hat man lange Jahre gelebt, dort hat man viel von der ägyptischen Kultur mitbekommen und letztlich die Befreiung am Schilfmeer erlebt.

Es gibt keine Religion ohne wirkliche Stiftergestalt.
Jörg Sieger schreibt:


Ich halte es deshalb für ein Verbrechen an der Schrift, wenn heutzutage einige den Menschen weismachen möchten, dass man zum Verständnis der Bibel solch eine Hilfestellung nicht brauchen würde, dass man einfach aufschlagen und lesen könnte. Und dass die Bilder schon für sich selbst sprechen würden.


Gerade das Alte Testament braucht eine Einführung und es braucht Verstehenshilfe. Es ist eine andere Sprache und eine andere Gedankenwelt aus der heraus es spricht. Und sich dieser Gedankenwelt zu nähern erfordert natürlich einiger Mühe.

http://www.joerg-sieger.de/einleit/zentral/02gott/zent_e2.htm
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum II


Ähnliche Themen
Menschheitsgeschichte
Dokument der Menschheitsgeschichte
Höhepunkt der Menschheitsgeschichte
Menschheitsgeschichte