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@Gabriele
Interessante Theorie. Aber wir brauchen Beweise und Zitate. Möglichst aus dem Koran
Karim
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Aha, Beweise
Schau`n wir mal, wie die Gottesvorstellung im Koran und allgemein aussieht.
http://www.rg-islam.de/gottesvorstellung.htm
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| Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.« |
Max Plank, Nobelpreisträger 1918
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»Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.
Die gängige Vorstellung ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen. ...« |
Albert Einstein
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Das Bild Gottes im Koran ist solchermaßen vielseitig und bietet eine unendliche Weite, in die man hineinstreben kann. Der Mensch wird über Gott informiert und sein Wirken wird anschaulich gemacht durch Hinweise auf seine Kreaturen und seine Naturgesetze. Aber begreiflich wird Er erst durch Verbinden von Verstand und Phantasie, durch das Betrachten all dieser Darstellungen. Die Überwindung des Banalen hin zum Wesentlichen ist nicht einfach. Da es ein erschwerlicher Weg ist, und viel Nachsinnen erfordert, ist es nicht verwunderlich, dass es so viele mystische Wege gibt, die zum Ziel haben, über die verschiedenen Erkenntnisstufen zur wahren Erkenntnis Gottes zu führen.
Ihr Ausgangspunkt sind die Namen Gottes und ihre Reflexion in der Schöpfung. |
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Des weiteren ist das Gottesbild im Islam nicht das eines Gottes, der einen einmaligen Schöpfungsakt ausführt, quasi das Uhrwerk in Gang setzt und sich dann arbeitslos zurückzieht. Alle seine Attribute, auch die schöpferischen, gestaltenden, umwandelnden bleiben nicht beschränkt auf den Urknall.
Die Gesetzmäßigkeiten in der Natur, zum Beispiel die Gravitation, die Anziehungskraft der Masse - das ist ein bis heute faszinierendes Phänomen, verantwortlich für die Schwerkraft und dafür, dass die Planeten auf ihren Bahnen bleiben - alle die Naturgesetze sind nach Islam Ausdruck der kontinuierlichen Handlungsweise Gottes und sind darauf zurückzuführen. |
Ich lese also hier:
" Nur ist Gottes Leib selbstverständlich nicht nach Art des physischen Leibes der Lebewesen oder des Menschen zu denken. Gottes Leib ist ja das Universum. - Teile,Glieder, Organe wie auch ihre Funktionsweise und alle Erscheinungs- und Wirkungsformen im menschlichen Leib sind Entsprechungen jener Vorgänge, die im Universum an "bestimmten Stellen" vor sich gehen.
Eine "bestimmte Stelle" im Universum ist keine räumliche Stelle, sondern ein Komplex von Vorgängen, welche - wie die Funktion eines Organs im Leib - auf ein bestimmtes , gemeinsames Ziel ausgerichtet sind. Je nach "Gegend" im Universum, je nach "Stelle" in Gottes Leib sind also auch die "dort" ablaufenden, zusammengehörenden Vorgänge verschieden. Sie entsprechen jeweils jenen Aufgaben, welche ein Teil, Glied,Organ (z.B. Energieversorung, Stoffwechsel, Wahrnehmung, Bewegung der Gleidmaßen, Fortbewegung).
Bei der Entstehung einer Welt gehen die dazugehörenden Seelengruppen aus einer "Gegend" oder einem "Teil" des Leibes Gottes hervor. die Aufgabe, die das Göttliche "Organ" zu erfüllen hat, ist auch für die Seelengruppe die Grundaufgabe. Die Seelengruppen sind in diesem Sinne von ihrer "Geburt" an auf einen Aufgabenkreis hin angelegt und somit spezialisiert. (Ihre "Geburt" findet zu Beginn ihrer Herauslösung aus der umfassenden, größeren Seelengruppe statt.) aus: der Leib Gottes und die Einzelseele. Über Instinkte und Triebe , Drill und über den ganzen Seelenaufbau und Funktionen - alles zu erfahren - ISBN 3893854010
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Der Grund für das Vorhandensein von Ursachen liegt darin, dass die Achtlosen und Unwissenden die Zeichen der Weisheit, die feinen Bedeutungen der Erscheinungen nicht sehen und deshalb anfangen, über Gott den Allmächtigen zu klagen. |
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Wie sich Gott in der Schöpfung offenbart
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Betrachten wir das Universum als Buch. Die Himmel, die Planeten und Sterne, die Erde, die Atmosphäre, die Flüsse, Berge und Ebenen, der Regen, das Wasser, das Pflanzen- und Tierreich sind die Seiten, die dieses Buch füllen.
Der Koran gibt uns Anleitung für das Studium dieses Buches, der einzelnen Kapitel und Seiten und deutet an auf welche Weise sie Ihren Autor kundtun, lobpreisen und verkünden.
Die Schöpfung zeigt uns wie Er ist, was Er kann und was er tut.
Als Wanderer wollen wir eine fiktive Reise unternehmen und die einzelnen Seiten befragen und untersuchen. So wie Said Nursi in seinem Korankommentar zu den Gottesnamen und ihrer Offenbarung in der Natur einen Wanderer auf die Reise schickt und das Universum befragen lässt.
Dem Wanderer zeigt sich zuerst das wunderschöne Gesicht des Himmels, beschriftet mit den goldenen Buchstaben der Sterne. Da sind Hunderttausende von Sternen - einige sind größer als unsere Erde, einige bewegen sich um ein Vielfaches schneller als irgendein Geschoss der Menschen. Und doch stürzen sie nicht ineinander, sondern verfolgen ihre festgelegte Bahn. |
Gott, der Eine, der sich selbst bekannt machen wollte, macht sich notwendigerweise mit Seinen Eigenen Worten bekannt.
Er spricht jedoch zu den Menschen gemäß deren Intellekte und deren Verständnis, was eine Form des göttlichen Herablassens ist.
Mit anderen Worten,
alle wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse decken lediglich die Funktionsweise des Kosmos auf.
Sieht man den Kosmos als einen riesigen und grenzenlosen Komplex und zugleich als ein überaus inhaltsvolles Buch an, welches seinen einzigen Verfasser wiederspiegelt, dann lösen die Entdeckungen und Fortschritte der Wissenschaft keine Zweifel und keine Verwirrung aus, sondern vertiefen und stärken den Glauben. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Was mich aber selbst interessiert: Was sagt der Koran über feinstoffliche Welten - dem materiellen Auge nicht sichtbare Welten ? Wie steht der Koran dazu oder wendet sich der Koran nur den sichtbaren, grobstofflichen Welten zu ? Gab es im Koran hellsichtige Menschen und was sagten sie ? Oder gab es ein Verbot dazu ?
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Nachsatz:
Hat er Recht oder hat er nicht Recht ?
http://jm.saliege.com/matthiaskorger2.htm
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5.5 Erschaffung und Genesis des Menschen
Bei der Erschaffung des Menschen gilt für ihn wie für den Makrokosmos: die ex-nihilo Lehre beinhaltet „.... eine Elaboration des Menschenwesens in divinis und auf Daseinsstufen, die seinem Erscheinen auf Erden vorangehen.“ [23] Das steht in keinem Widerspruch zu Feststellungen der neuzeitlichen Naturwissenschaften, sofern man nur imstande ist, die eindimensionale Betrachtungsweise zu überschreiten und die Hierarchie des Daseins oder die verschiedenen Wirklichkeitsebenen zu akzeptieren. Die Genesis des Menschen vollzog sich nach allen Traditionen „von oben nach unten“ in mehreren Stufen: „ Zuerst in der Gottheit selbst, sodaß es einen ungeschaffenen Aspekt des Men-schen gibt. Aus diesem Grund kann der Mensch ...die höchste Vereinigung erreichen.... Als nächstes wird der Mensch auf der kosmischen Ebene, dem himmlischen Paradies der Bibel geschaffen, wo er ... mit einem Lichtleib umkleidet ist. Dann steigt er auf die Ebene des irdischen Paradieses herab und erhält einen weiteren Leib von ätherischer und unvergänglicher Natur. Schließlich wird er in der physischen Welt mit einem Leib geboren, der vergänglich ist, aber seinen Ursprung hat in den feinen und leuchtenden Leibern der früheren Stufen.“ [24]
5.6 Der menschliche Leib und seine Beziehung zum Kosmos
Der nachkartesianische Dualismus Leib – Seele oder Körper – Geist ist grober Reduktionismus. Selbst die klassische Dreiheit spiritus, anima und corpus der griechisch-alexandrinischen Tradition und der christlichen Hermetik vereinfacht: „In Wirklichkeit trägt der Mensch mehrere Daseinsebenen in sich. In Traditionen wie dem Tantrismus, mancher Weisheitsschulen und in der westlichen Hermetik ist nicht vom Leib im Gegensatz zur Seele und zum Geist die Rede, sondern von mehreren Leibern des Menschen, von denen der physische Leib nur die äußerliche und veräußerlichte Hülle ist. Der Mensch besitzt feinstoffliche wie auch spirituelle Leiber entsprechend den Welten, in denen er wandelt.“ [25]
Der Mensch besitzt einen unvergänglichen Ätherleib sowie einen ausstrahlenden spiri-tuellen Leib, der den anderen Erden der höheren Daseinszustände entspricht. Nasr verweist auf die Wiedergeburt im reinen Land im Vajrayana-Buddhismus und auf die himmlische Erde in der Esoterik des persischen Islam und im Zoroastrismus, nach deren Lehre die Erde selber ursprünglich ein Engel war. In seinem Werk „Corps Spirituel et Terre Celeste“ hat der französische Philosoph, Iranist und Islamologe Henry Corbin, Nasrs 1978 verstorbener Freund, diese Lehre ausführlich und mit vielen Parallelen zur europäischen Esoterik – besonders Swedenborg – behandelt. (Henry Corbin, Corps Spirituel et Terre Celeste, Paris 1979)
Corbin spricht von der „Geosophie“ als einer Weisheit und einem heiligen Wissen von der Erde einschließlich der himmlischen Erde. Aber auch der physische Leib spiegelt auf seiner Ebene das Absolute wider und hat eine positive Natur. Der Leib ist „...selbst ein Tempel Gottes“ [26] |
Quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.geistigenahrung.org/ftopic28020.html
http://www.geistigenahrung.org/ftopic27841.html
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/d.....hristentum_vergleich.html
Islam und Christentum im Vergleich
http://www.grabler.de/kirche/jesus_koran/jesus_koran.htm
http://www.tauhid.net/cyberwasistislam.html
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Islam unterscheidet sich wesentlich vom z.B. heutigen Christentum unter anderem darin, dass er mehr Gesetze und Regelungen kennt. Diese stehen oft in Konflikt zu den normalen europäischen "liberalen" Idealen. Um den Sinn dieser Regelungen richtig zu verstehen, muss man die Stellung des Menschen innerhalb der Schöpfung verstehen.
Der Mensch und die Dschinn (feinstoffliche Wesen, die sich unseren Sinnen entziehen, weil sie keinen physischen Körper besitzen) wurden nach Aussage des Koran zu nichts anderem geschaffen, als Gott anzubeten und zu dienen. Daher ist das Pflichtgebet die allererste Pflicht eines Muslimen nach dem Glaubensbekenntnis, ohne das er den Sinn seiner Erschaffung gar nicht erfüllt! |
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| Allah ist jenseits aller unserer Vorstellungen und darf mit nichts assoziiert werden. Jedes menschengemachte Bild von Gott und auch die Vorstellung der Dreieinigkeit werden strikt abgelehnt. Allerdings hat Gott Attribute, die Er selbst im Koran nennt, wie z.B. der Erbarmer, der Liebende, der Alles Umfassende, der Vergebende, der Gütige, der Gerechte... |
http://www.pierre2.org/de/christusgottim.html
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| Das bedeutet, dass Christus nicht sagen durfte, "wozu er kein Recht hat", wie es der koranische Vers ausdrückt. Denn die Apostel waren unfähig, die Unermesslichkeit des göttlichen Planes zu erfassen, diese "verborgenen Dinge" wie es der Koran sagt. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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GOTTES WORT - HEILIGER GEIST
Muslime und Christen glauben, daß Gottes unverfälschtes Wort in seinem Buch niedergeschrieben ist. Es berichtet davon, wie Gott in der Vergangenheit mit Menschen seine Geschichte gemacht hat. Es gibt den Menschen heute Orientierung für ihr Leben und ihren Glauben.
Islam / Christentum
1. Der Koran ist das reine unverfälschte Wort Gottes; eine getreue Abschrift der himmlischen Uroffenbarung. Die Schriften der Juden und Christen sind dagegen mit der Zeit verfälscht worden. Der Koran korrigiert die Schriften der Juden und Christen (das Alte und Neue Testament) dort, wo sie vom Koran abweichen (2,2; 2,97-98; 43,2-4; 2,83).
1. Die Bibel ist Gottes zuverlässiges Wort. Der Heilige Geist überwachte ihre Niederschrift. Die Bibel wird nicht durch den Koran korrigiert. Sie bleibt in Ewigkeit Gottes gültiges Wort (Offenbarung 22,1 . Da der Koran der Bibel an zentralen Punkten widerspricht, kann er nicht gleichzeitig eine Offenbarung Gottes sein.
2. Der Koran ist Muhammad durch Vermittlung des Engels Gabriel direkt von Gott eingegeben worden ohne Beteiligung der Persönlichkeit Muhammads. Damit ist seine Unverfälschtheit garantiert (26,192-194).
2. Die Bibel ist von Gott "eingehaucht", die Persönlichkeit der verschiedenen Schreiber jedoch nicht ausgeschaltet; sie spiegelt sich deutlich in den einzelnen biblischen Büchern wider (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 3,16).
3. Der Geist Gottes ist keine göttliche Person. Er ist nicht der "Tröster" der die Gläubigen im Gebet vor Gott vertritt, und er wirkt nicht an der Welt. Er deckt keine Sünde auf und bringt auch keine geistlichen Gaben und Früchte hervor.
3. Der Heilige Geist ist göttliche Person und gehört zur Dreieinigkeit. Er geht vom Vater und dem Sohn aus (Johannes 15,26; Galater 4,6). Er ist der von Jesus verheißene "Tröster", der den Betenden vor Gott vertritt, und er überführt die Welt von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. In den Gläubigen bringt er Geistesgaben und Geistesfrüchte zur Entfaltung (1. Mose 1,26; Johannes 16,7-8; Römer 8,26; Galater 5,22).
4. Der Geist Gottes wirkte mit bei der Offenbarung der Schriften, die auf einzelne Männer herabgesandt wurden (auf Mose die Torah, auf David die Psalmen, auf Jesus das Evangelium und auf Muhammad der Koran) (16,102). Einzelne Personen (wie z. B. Jesus) wurden mit dem Geist gestärkt (2,87; 5,110), er ist aber nicht allen Gläubigen verheißen, um in ihnen zu wirken.
4. Der Heilige Geist wirkte in den Schreibern des Alten und Neuen Testamentes. An Pfingsten wurde er über alles Fleisch ausgegossen. Er überführt Menschen von Sünde und Schuld (Johannes 16, .
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Hallo
ich finds nur schade, dass immer alles verallgemeinert wird
viele Christen (und ich) glauben nicht an die Lehre der Dreieinigkeit
Liebe Grüße
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