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Verzeihung, Dracul2, aber DAS kann ich nicht so stehen lassen :
| Dracul2 hat folgendes geschrieben: |
| Das Nichts verbirgt sich in weiten Dimensionen zu denen wir bisher keinen Kontakt bekommen können, Überlieferungen von Wiedererwachten sind nur ein Bruchteil davon, was sich wirklich hinter dem Nichts verbirgt. |
Das Nichts hat keine Dimension weil es nicht ist, es ist so lang wie 0 Meter und so breit wie meine alte Socke riecht gggg und befindet sich nirgendwo aber auch überall, denn Du kannst niemals beweisen, da wo etwas ist, dass da nicht gleichzeitig auch nichts wäre.
Und das ist es, was den Menschen Angst machen kann, dass nämlich einfach alles vorbei ist und Seele Geist und Gott lauter schreckliche und schöne Illusionen waren.
Das macht mir gerade keine Angst, irgendwie habe ich eher Hoffnung darauf, dass sich der Zirkus nicht endlos wiederholt und irgendwann mal fertig ist. (Neben allen anderen Möglichkeiten, welche auch attraktiv sind.)
Viele Hinweise sprechen dagegen, wie z.B. ein Kontakt mit meinem verstorbenen Vater und wie einige Kulturen eben auch, fast keine Kultur hat KEIN Jenseits, und wenn, dann ist es eine Kunstkultur wie der Kommunismus.
Nur frag ich mich, was nützt es, Angst zu haben? Immerhin ist die Angst in dieser Hinsicht nicht eine reaktive Angst, wie sie beim Anblick einer grünen Mamba in der Kloschüssel zustande kommt oder wenn der Einbrecher mit dem Revolver auf uns zielt, diese Angst ist vielmehr etwas dauernd Präsentes, wie der Tod selbst ja auch und das einzige, was mir eine Angst davor bringen könnte, wäre eine neurotische Behinderung darin, aktiv und kreativ zu sein.
Angst in diesem Sinne ist deshalb etwas, das sehr wohl von unserer bewussten Einstellung abhängig ist und von unserem Glauben auch.
Zur Zeit glaube ich eher daran, dass es etwas gibt an mir, das in diesem Körper nur zu Gast ist und danach einfach wieder ohne Körper im Nirgendwo einer anderen Dimension, aber siche bin ich nicht und wenn jemand in seinem Himmel oder seinem Karma die Wahrheit sieht, dann ist dieser Jemand mir gegenüber im Vorteil, denn er kann sich auf etwas berufen das er Realität nennt.
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