Nahtoderlebnisse?! (hallo?)


Hallo ihr, meine Freundin hat mir mal erzählt, dass jeder Mensch von Geburt an gewisse Hormone in sich hat, die beim Sterben dann "wirken" und sowas wie Halluzinationen herbeirufen von Glücksempfinden die die Angst beim Sterben lindert! Ist da was dran, weil wenn ja würde das doch die Nahtoderlebnisse erklären oder? Also das sich der Sterbende das nur alles einbildet.
Ich persönlich bin auch sehr hin- und hergerissen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht...aber seitdem ich diese ganzen Beiträge hier gelesen hab, klammere ich mich doch noch stark an die Hoffnung das noch nicht alles vorbei ist für diejenigen

Vielleicht könnt ihr mir das ja noch mal genauer erklären.
Würde mich über Antworten freuen. Danke


warum antwortet mir keiner?
Dachte ich früher auch immer. Eine körpereigene Droge (die man bisher noch nicht kennt) wird in Extremsituationen freigesetzt, um das Sterben zu erleichtern. Dabei hat die Person dann Halluzinationen und empfindet ein Hochgefühl.

Allerdings lässt sich so nicht erklären, warum diese Halluzinationen bei allen Personen so ähnlich und „vernünftig“ sind. Wenn man halluziniert, dann sind das immer Dinge, die für jede Person individuell sind. Ich hab noch nie von Drogen gehört, die bei unterschiedlichen Menschen genau die selben Träume hervorrufen. Zudem ist es meiner Meinung nach auch nicht zu erklären, warum diese Visionen immer so klar und vernünftig sind und einen logischen Handlungsablauf besitzen. Wenn man fantasiert oder träumt, dann ist das immer irgendwie chaotisch und surreal normalerweise.

Auch kann ich mir nicht vorstellen, wie so ein Mechanismus hätte entstehen soll. Wie kann Evolution eine derartige Sterbehilfe hervorbringen? Evolution bedeutet doch grob gesagt: Das Beste überlebt. Wie kann da etwas entstehen, das, wenn es denn funktioniert, das Sterben erleichtert…für mich ist das ein nicht zu erklärender Widerspruch.

Könnte dir dazu noch mehr erzählen, wenn es dich interessiert…
Hallo

also, ich glaube dass es nach dem "Leben" noch nicht vorbei ist, denn dann kommt das richtige Leben, für diejenigen, die Christus nachfolgen mit Herzen.

Warum ich das glaube? Weil fast kein, bzw kein Historiker mehr an die Idendität Jesus Christus zweifelt, also er hat echt gelebt.
Und dann ist mir auch bewiesen, dass er große Wunder tat.
Und wenn er schon Wunder gemacht hat, und immer mehr Leute ihm nachgefolgt sind und er über Leben nach dem Tode gepredigt hat, heisst es für mich dass es eins geben muss, weil das sagt Jesus.. und Jesus ist der Hammer

Liebe Grüße
hallo mich intressiert das voll also ihr könnt mir gern noch mehr erzählen... das das bei den vielen, die das schonmal erlebt haben ähnlich aussieht ist schon wunderlich naja würde mich über weitere beiträge freuen
Hallo miteinander.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Habe aber auch schon von solch irgendwelchen Glücklich machenden Hormonen die ausgeschüttet werden wenn man stirbt, gehört.

Im allgemeinen kenne ich die Nahtoderlebnisse nur aus Bücher, es gibt da schon sehr interessante Berichte darüber.

Am besten wäre es, wenn hier jemand erzählen könnte, der auch wirklich ein Nahtoderlebniss erlebt hat.

Mit lieben Grüssen Sputnik
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Gott sprach "Es werde Licht" doch Jesus fand den Schalter nicht...
Ich hatte leider als Kind ein Nahtod erlebniss. ich war jedenfalls Klinisch tot und wurde dann von einem artz wiederbelebt. Jedenfalls stimmt das, das mann sich von " aussen" sieht und keine schmerzen hat.

Sicherlich ist das mit den Körper eigenen Drogen eine Sinnvolle erklärung.

Aber alle Fragen über das Leben nach dem Tod können Prinizipelle nicht beantwortet werden.....

Keiner hat es je erlebt und kann berichten. Mann kann es auch nicht untersuchen und erforschen.
Es gibt keine beweise für den Athesimus oder das Christentum oder weiß der henker was.

Deshalb kann nur unsre Phantasie uns eine antwort geben.

Sterben wird jeder irgendwann. Lust darauf haben die wenigsten...................................... Also damit abfinden das unsre Mütter, Väter, Brüder,Schwestern, Kinder und wir selbst alle sterben.

Vielleicht sollte mann sich einfach darüber freuen zu sterben als permanent angst zu haben
Nach dem Motto " Endlich bin ich hier weg und muss euch nicht mehr sehen "
Also das mit den Drogen ist soweit korrekt. Beim sterben werden eine Menge Drogen ausgeschüttet, die eine bestimmte Wirkung haben. Das eine körpereigene Droge bei allen Menschen gleich funktioniert und die gleiche Wirkung erzielt ist nicht weit verwunderlich, bei Adrenalin ist das ganz offensichtlich. Ich weiß nicht genau wie die Drogen funktionieren in diesem Fall, aber wenn zum Beispiel im Erinnerungszentrum Neurotransmitter ausgeschüttet werden würden, dann hatte jeder auch das Erlebnis einen Film vor den Augen zu haben.
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Ich habe eiserne Prinzipien, wenn die anderen nicht gefallen, dann habe ich noch andere.
Aber erklärt das auch die Tatsache, daß viele Betroffene nachweislich unausgesprochene Gedanken anwesender Personen oder Gespräche, die während der Reanimation in anderen Räumen geführt wurden, wiedergeben konnten?

Wer beweisen kann, daß Nahtoderlebnisse das Produkt körpereigener Drogen ist, beweist damit gleichzeitig die definitive Existenz der Telepathie und dürfte für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben.
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Und eine Stimme sprach zu mir: "Lächle und sei fröhlich, denn es könnte schlimmer kommen..."
Und ich lächelte, und ich war fröhlich...und es kam schlimmer
Das Problem bei parapsychologischer Forschung ist, dass sie mit den heutigen Methoden nur schwer Ergebnisse liefern kann. Ein häufiger Effekt ist, dass bei gleichem Versuchsaufbau völlig unterschiedliche Ergebnisse rauskommen und man deswegen im Prinzip nichts festes in der Hand hat, was reproduzierbar ist.

Das Drogen/ bestimmte Neurotransmitter während des Todes ausgeschüttet werden, ist sicher. Man kann sogar den Lichttunnel, den viele sehen mit bestimmen neurochemischen Vorgängen erklären.
Aber damit ist nicht automatisch Telepathie erklärt, denn nicht jeder der stirbt hat ein Nahtoderlebnis, aber jeder schüttet die Drogen aus.
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Ich habe eiserne Prinzipien, wenn die anderen nicht gefallen, dann habe ich noch andere.
Zitat:
Wer beweisen kann, daß Nahtoderlebnisse das Produkt körpereigener Drogen ist, beweist damit gleichzeitig die definitive Existenz der Telepathie und dürfte für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben.

Wie soll man das beweisen können?
Das würde das Experimentieren an Sterbenden voraussetzen und ist somit ein Tabu.
Ein anderes Tabu sind Drogen.
Der Erfinder des LSD ist zu einer persona nongrata geworden.
Ähnlich würde es anderen Forschern ergehen, die Drogen generieren würden, die unter Umständen Telepathie möglich macht.
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Moment! Ich muss mich erstmal kurz reinsteigern!