|
|
|
Hallo Nikolai,
dann eben platonisch:
Das Gehirn ist das materielle Abbild des metaphysischen Geistes, der in der "Anderswelt", dem Jenseits, der geistigen Welt - wie auch immer -alles kann.
Gruß Helle
|
|
|
|
Hallo! Vor sechst Jahren war ich schwanger im siebten Monat stand eine opertion trotz Schwangerschaft an. Als ich die Rückenmarksnarkose bekam habe ich nichts mehr gehört und gesehen . Aber nach kurzer zeit sah ich einen Tunnel und ein helles Licht am Ende des Tunnels. Nach der Geburt hatte ich eine Wochenbett psychose und mein Sohn sprach 3 jahre nciht ein Wort. Ich bin heute von einer Therapie stunde nach hause gekommen, welche sehr schlimm war , weil ich erfahren habe das ich fast tod war. Es ist alles kein Aprilscherz , es ist leider die Wahrheit. Nach 6 fast sieben Jahren kommt das ans Licht. Ich hatte damals eine Traumatisierung und konnte mit niemanden darüber sprechen. Ich war fast tod.
Ich lebe jetzt sechs jahre mit einer psychose und bekomme durch eine Therapeutin zu diesem Ergebnis.
Ich habe Ängste, Sorgen krank zu werden und noch einmal ins Kranken haus zu gehen. Es wird immer die Angst bleiben. Nur seit heute habe ich die Hoffnung wieder gesund zu werden.
Mit lieben gruß
sungirl
Das schlimmste ist das ich keine Freundin oder Freund habe ,mit denen ich das besprechen kann ,meine Angst und Sorge.
Vielleicht antwortet mir hier der ein oder andere.
|
|
|
|
Hallo sungirl,
erstmal finde ich es klasse, dass du fachliche Hilfe in Anspruch nimmst. Was mich allerdings verwundert ist, dass es erst jetzt ans Licht kommt.
Schön finde ich allerdings, dass dein Sohn eine Mama hat. Es wird einen Grund haben, warum du damals nicht gestorben bist und das ist dein Sohn.
Das du Ängste und Sorgen hast, kann ich gut nachvollziehen. Aber du lebst! Du bist nicht gestorben! Versuch die Vergangenheit hinter dir zu lassen und blicke mit deiner Familie in die Zukunft.
Es gibt bestimmt noch viele schöne Momente, die du erleben wirst.
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.
Grüße
Josefin
|
|
|
|
Hallo Josefin!
Danke für deine nette Nachricht hier. Sie motiviert mich ein wenig. Trotzdem war es in erster Linie heute ein Schock für mich.
Es kam jetzt erst ans Tageslicht weil ich letztes Jahr aus meiner Hand heraus eine Therapie gemacht habe aber nicht vom Arzt her , sondern alleine von mir aus. Heute haben wir über die Vergangene Schwangerschaft gesprochen und da kam es heraus. Der psychologe weiß noch von gar nichts. Heute war ich definitiv erst mal selber mit mir beschäftigt.
Mein Sohn ist wahrhaftig der Grund weshalb ich noch lebe. Ich versuche nun bewußter zu leben, alles lockerer zu sehen , das Leben genießen. Und noch viele schöne GEdanken und Situationen erleben.
Ja wenn ich mal einen Partner finden würde , dann könnte ich auch noch anders leben und damit umgehen.
so schönen tag noch
Grüße
britta
|
|
|
|
Hallo sungirl,
es gibt eine Menge Literatur zu Nahtoderlebnissen, aber das wird Deine Therapeutin Dir sicher auch gesagt haben. Dort werden positive und negative Ereignisse berichtet. Die meisten Menschen verlieren die Angst vor dem Tod, wenn sie ein solches Erlebnis hatten. Wenn das bei Dir nicht der Fall ist und Deine Psychose von diesem Erleben herrührt, helfen Dir vielleicht Bücher von einem Autor namens Faulstich.
Vielleicht kannst Du über Deine Therapeutin u./o. das Internet eine Adresse von einer Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe erfahren. So findest Du Menschen mit denen Du Dich austauschen kannst und die Dich in besonderer Weise verstehen.
Alles Gute
Helle
|
|
|