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Ohne "Glauben" kann man auf keine Wahrheit stoßen. Wenn Kolumbus damals nicht daran geglaubt hätte, dass die Welt eine Kugel ist hätte er nicht versucht aussenherum nach Indien zu fahren.
Der Wissenschaftler, der nicht zuerst daran geglaubt hätte, dass es wirklich so etwas wie Mikroorganismen gibt hätte kein Mikroskop gebaut, um dann sich zu vergewissern.
Glaube ist der Weg zur Suche und wenn wir an Gott glauben suchen wir ihn bis zur Gewissheit. Deswegen wartet der Gläubige auch darauf bis zu seinem Tod. Ist dieser Gott existent hat der Mensch die Gewissheit und wenn er nicht da ist dann hat er sie auch.
DU aber verhinderst uns hier unnötig den Weg. Aus dir wäre mit dieser Mentalität NIEMALS ein großer Entdecker geworden. Alle Entdecker haben zunächst an das geglaubt, wonach sie gesucht haben und haben es schließlich dann entdeckt oder auch nicht. |
Schlau geschrieben! Rahiym
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aber so etwas wie gott kanns garnicht geben!
unsere wissenschaft ist weiter wie früher
früher war alles unerforscht klar da konnte man noch glauben an ein unentdecktes land und um den runden globus aber columbus war ein normaler mensch mit primitiven gedanken
Einstein hatte theroien auf den kopf gestellt die für normale menschen nie zu schaffen sind und das waseinstein sagt stimmt immerhin
aber ein Gott
tsetsetse
also das ist schon mehr als Glaube...
gibt es beweise das es gott gibt! nein! nur die bibel aber das wurde alles mündlich überliefert und da wird immer etwas übertrieben und die bibel ist nur n bisschen schrift und alles aberglaube mehr nicht
es geht hier um wissenschaft
ich versuche euch ja nur klarzumachen das der Tod kein ablegen der kleider ist und man in einen nächsten raum geht nein...
Das hier ist eine Illusion!
Ihr kommt aus dem nichts und geht wieder ins nichts zurück also ist das Leben wenn ihr Tod wart oder im nichts immer gewesen wart vor der Geburt nie gegeben!
nur ein kleiner zeitaufwand mehr ist das Leben nicht
ausserdem ist man doch froh das endlich ruhe einkehrt und man nicht irgendwo im paradies rumgeht sondern einfach mal das nichts geniesst!
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So,
wenn die Wissenschaft imstande ist ALLES so genau zu untersuchen,und zu wissen....
und zu prüfen....dann fragt sie mal, warum die Sonne im Osten aufgeht und nicht im Westen...ja.
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Der Sonnenlauf bezeichnet den Lauf der Sonne entlang der Sonnenbahn, die scheinbare Bahn der Sonne am Himmel. Auf der Nordhalbkugel lassen sich die Himmelsrichtungen anhand des Sonnenlaufs wie folgt bestimmen: Die Sonne steht – unabhängig von der Jahreszeit – morgens um 6 Uhr im Osten, mittags um 12 Uhr im Süden (sofern man sich nördlich des nördlichen Wendekreises befindet) und abends um 18 Uhr im Westen. Im Laufe der Jahreszeiten ist lediglich ihr Stand (Sonnenstand- die Höhe über bzw. unter dem Horizont) unterschiedlich. Auf der Südhalbkugel, südlich des südlichen Wendekreises, steht die Sonne mittags im Norden. Innerhalb der Wendekreise steht die Sonne mal im Norden und mal im Süden, abhängig von der Jahreszeit.
Drehrichtung des Sonnenlaufes
Außerhalb der Wendekreise hat der Sonnenlauf ganzjährig die gleiche Drehrichtung: Auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn. Innerhalb der Wendekreise liegt abhängig vom Datum die eine oder die andere Drehrichtung vor. Zweimal jährlich läuft die Sonne hier senkrecht von Osten nach Westen, d. h. direkt über den Zenit
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| Die Frage meinst Du ernst! Für alle Fälle: Weil die Erde vom Polarstern aus gesehen links herum dreht.
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