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Nahtoderlebnisse?! (hallo?)












Zitat:
Hallo ihr, meine Freundin hat mir mal erzählt, dass jeder Mensch von Geburt an gewisse Hormone in sich hat, die beim Sterben dann "wirken" und sowas wie Halluzinationen herbeirufen von Glücksempfinden die die Angst beim Sterben lindert! Ist da was dran, weil wenn ja würde das doch die Nahtoderlebnisse erklären oder? Also das sich der Sterbende das nur alles einbildet.
Ich persönlich bin auch sehr hin- und hergerissen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht...aber seitdem ich diese ganzen Beiträge hier gelesen hab, klammere ich mich doch noch stark an die Hoffnung das noch nicht alles vorbei ist für diejenigen

Vielleicht könnt ihr mir das ja noch mal genauer erklären.
Würde mich über Antworten freuen. Danke


warum antwortet mir keiner?

Dann wäre aber bewiesen, dass es eine Seele gibt!
Denn der Körper ist tot und kann keine Gefühle mehr nachm Tod geben
es gibt KEIN leben nach dem tod
es gibt nichts
Zitat:
Sakon: Denn der Körper ist tot und kann keine Gefühle mehr nachm Tod geben



Wer redet denn vom Vehikel - upps, Körper ? Kann man Bewußtsein töten ?


Bewusstsein (lat. conscientia „Mitwissen“) ist der Besitz und die Empfindung mentaler Zustände, also etwa Gedanken, Emotionen, Wahrnehmungen oder Erinnerungen. Das Phänomen des Bewusstseins ist eines der größten ungelösten Probleme von Philosophie und Naturwissenschaft.
@ Nikolai:

Zu Deinem Vergleich mit Narkose und Koma und vor der Geburt muss ich etwas hinzufügen:

1. gibt es diverse Personen, die von Erlebnissen, Träumen während eines Komas berichten

2. liegt M. E. der Unterschied zwischen Tod und Koma/Narkose schlicht und ergreifend darin, dass während eines Komas/einer Narkose die Seele den Körper nicht verlässt. Ganz anders also als beim Tod. Physikalisch vielleicht unerklärlich, aber dennoch für mich die logischste Schlußfolgerung.

3. Vor der Geburt war NICHTS, stimmt. Nichts, was wir in irgendeiner Form wahrnehmen hätten können. Logisch, es gab uns nicht. Nicht umsonst heißt es "Zeugung"!
Wenn Du aber stirbst, dann mag es sein, dass Dein Körper wieder zu NICHTS wird. Aber m. E. lebt die Seele weiter - Endorphine hin oder her...

@ all:

Folgendes Beispiel zum Thema Gott hab ich neulich gehört und das fand ich sehr einleuchtend:

Wenn es Gott gibt und Du an ihn glaubst, bist du der absolute Gewinner!
Gibt es Gott nicht und Du glaubst an ihn, dann hast Du nichts verloren ebenso wie wenn es ihn nicht gibt und du nicht an Ihn glaubst.
Wenn es Gott aber gibt und Du glaubst nicht an ihn, dann bist Du der absolute Verlierer...


Tja.. ich denke an diesem Punkt ist klar, welches der sicherste Weg ist, oder? Und wenn Du dich darauf einläßt, dann wirst Du ziemlich schnell merken, dass es sich nicht nur aus diesem Grund lohnt, an etwas zu Glauben, was sich all unserer Beweispflicht und Wissenschaft entzieht!

Ich kann nicht sagen, ob Nahtoderfahrungen der direkte Draht zu Gott sind, aber ich bin sicher, dass danach nicht alles vorbei ist. Und sollte ich mich doch irren.. dann hab ich zumindest nix verloren...( glaub ich allerdings nicht... )

LG, Colle ( die weder ohne einen Gott leben will noch kann! )
Zitat:
Wenn es Gott gibt und Du an ihn glaubst, bist du der absolute Gewinner!
Gibt es Gott nicht und Du glaubst an ihn, dann hast Du nichts verloren ebenso wie wenn es ihn nicht gibt und du nicht an Ihn glaubst.
Wenn es Gott aber gibt und Du glaubst nicht an ihn, dann bist Du der absolute Verlierer...


Das würde voraussetzten, dass man sich entscheiden kann, dass man an Gott glaubt oder nicht. Dann wäre es eine Verstandsentscheidung, eine Kosten/Nutzen-Rechnung und käme nicht von Herzen. Der Schwindel fliegt sicherlich auf.

Man könnte übrigens genauso mit Wiedergeburt argumentieren.

Glaubt man dran und:

- es gibt nichts. Egal, man hat ein schönes Leben geführt.
- trifft man Gott. Auch egal, wenn man ein gutes Leben geführt hat, kann Gott nichts dagegen haben, dass man nicht ständig ihn gepriesen hat. Er hat den Menschn ja auch den freien Willen gegeben sich gegen ihn zu entscheiden. Wenn man Hindu ist, erübrigt sich der Punkt.
- gibt es Wiedergeburt, ist man Ideal vorbereitet.

Glaubt man nicht dran, hat man Pech gehabt.

Das soll jetzt keine Plädoyer für den Glauben an Wiedergeburt sein, ich wollte nur zeigen, dass solche Rechnungen meiner Meinung nach nicht aufgehen. Man muss das tun, was man selber für richtig und gut hält.
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