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Ich hatte leider als Kind ein Nahtod erlebniss. ich war jedenfalls Klinisch tot und wurde dann von einem artz wiederbelebt. Jedenfalls stimmt das, das mann sich von " aussen" sieht und keine schmerzen hat.
Sicherlich ist das mit den Körper eigenen Drogen eine Sinnvolle erklärung.
Aber alle Fragen über das Leben nach dem Tod können Prinizipelle nicht beantwortet werden.....
Keiner hat es je erlebt und kann berichten. Mann kann es auch nicht untersuchen und erforschen.
Es gibt keine beweise für den Athesimus oder das Christentum oder weiß der henker was.
Deshalb kann nur unsre Phantasie uns eine antwort geben.
Sterben wird jeder irgendwann. Lust darauf haben die wenigsten...................................... Also damit abfinden das unsre Mütter, Väter, Brüder,Schwestern, Kinder und wir selbst alle sterben.
Vielleicht sollte mann sich einfach darüber freuen zu sterben als permanent angst zu haben
Nach dem Motto " Endlich bin ich hier weg und muss euch nicht mehr sehen "
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| Also das mit den Drogen ist soweit korrekt. Beim sterben werden eine Menge Drogen ausgeschüttet, die eine bestimmte Wirkung haben. Das eine körpereigene Droge bei allen Menschen gleich funktioniert und die gleiche Wirkung erzielt ist nicht weit verwunderlich, bei Adrenalin ist das ganz offensichtlich. Ich weiß nicht genau wie die Drogen funktionieren in diesem Fall, aber wenn zum Beispiel im Erinnerungszentrum Neurotransmitter ausgeschüttet werden würden, dann hatte jeder auch das Erlebnis einen Film vor den Augen zu haben.
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Aber erklärt das auch die Tatsache, daß viele Betroffene nachweislich unausgesprochene Gedanken anwesender Personen oder Gespräche, die während der Reanimation in anderen Räumen geführt wurden, wiedergeben konnten?
Wer beweisen kann, daß Nahtoderlebnisse das Produkt körpereigener Drogen ist, beweist damit gleichzeitig die definitive Existenz der Telepathie und dürfte für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben.
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Das Problem bei parapsychologischer Forschung ist, dass sie mit den heutigen Methoden nur schwer Ergebnisse liefern kann. Ein häufiger Effekt ist, dass bei gleichem Versuchsaufbau völlig unterschiedliche Ergebnisse rauskommen und man deswegen im Prinzip nichts festes in der Hand hat, was reproduzierbar ist.
Das Drogen/ bestimmte Neurotransmitter während des Todes ausgeschüttet werden, ist sicher. Man kann sogar den Lichttunnel, den viele sehen mit bestimmen neurochemischen Vorgängen erklären.
Aber damit ist nicht automatisch Telepathie erklärt, denn nicht jeder der stirbt hat ein Nahtoderlebnis, aber jeder schüttet die Drogen aus.
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| Zitat: |
| Wer beweisen kann, daß Nahtoderlebnisse das Produkt körpereigener Drogen ist, beweist damit gleichzeitig die definitive Existenz der Telepathie und dürfte für den Rest seines Lebens ausgesorgt haben. |
Wie soll man das beweisen können?
Das würde das Experimentieren an Sterbenden voraussetzen und ist somit ein Tabu.
Ein anderes Tabu sind Drogen.
Der Erfinder des LSD ist zu einer persona nongrata geworden.
Ähnlich würde es anderen Forschern ergehen, die Drogen generieren würden, die unter Umständen Telepathie möglich macht.
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