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/ F r a n k f u r t a m M a i n (idea) – Der wegen seines Übertritts vom Islam zum Christentum in Ägypten inhaftierte Scheich Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad ist wieder in Freiheit. Der bekannteste Konvertit des Landes wurde am 28. April nach zweijähriger Haft aus dem Hochsicherheitsgefängnis Wadi el-Natroun entlassen.
Das berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main unter Berufung auf das britische Hilfswerk Middle East Concern (Loughborough). Der 58-jährige dreifache Vater war seit dem 6. April 2005 wegen „Geringschätzung des Islam“ in Haft. Auf Betreiben der Staatssicherheit blieb er im Gefängnis, obwohl ein Kairoer Gericht bereits am 30. Juli 2006 seine Freilassung angeordnet hatte. Nach Einschätzung der IGFM ist die Freilassung eine Folge des öffentlichen Interesses an seinem Schicksal. Die Menschenrechtsorganisation und die Evangelische Nachrichtenagentur idea hatten ihn im November als „Gefangenen des Monats“ benannt und dazu aufgerufen, Appelle für seine Freilassung an Staatspräsidenten Mohammed Hosni Mubarak zu richten. Der frühere Leiter einer Moscheegemeinde gehörte über 20 Jahre lang einer islamischen Fundamentalistengruppe an, ehe er Anfang 2005 nach Gesprächen über den christlichen Glauben und Bibelstudium Christ wurde.
Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=274.....]=69&cHash=2d0b03ba00
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