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Hallo Nori02,
Ich verstehe. Abdulbaha scheint also nicht der Diener seines eigenen Vaters zu sein sondern der Diener Baha's, unserem Gott. Änliche Namenskonventionen gibt es ja auch im Islam wie z.B. "Abdulhamid", sprich "der Diener des Gepriesenen". Wenn also jemand "Hamidullah" heißt und sein Sohn "Abdulhamid" würde auch kein Moslem auf die Idee kommen es wäre Ketzerei
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Hallo Rahiym
Hmm, ja du hast das eindeutig richtig verstanden.
Ich musste bei deinem Vergleich leicht schmunzeln, aber es kommt voll hin!
Freut mich, dass ich dir helfen konnte. :8
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Hallo Edvin,
Zu Deiner Frage zwischen der Beziehung Islam <-> Bahai habe ich folgendes bei www.bahai.de gefunden:
| Zitat: |
Das Verhältnis der Baha'i-Religion zum Islam ist vergleichbar mit dem des Christentums zum Judentum. So wie das Christentum als innerjüdische Bewegung entstanden und aus jüdischen Wurzeln hervorgegangen ist, wurde der Baha'i-Glaube in islamischer Umgebung geboren. Beide Religionen sind aber heute als eigenständige und unabhängige Offenbarungsreligionen anerkannt.
So wie die Christen das „Alte Testament“ in ihre Bibel integriert haben, erkennen die Baha'i den göttlichen Ursprung des Islam an und verehren den Koran neben Baha'u'llahs Schriften als Gotteswort. Doch haben die Gesetze des Koran keine Bindung mehr für sie, sondern sie folgen dem neuen Gottesgesetz Baha'u'llahs, das in vielen Aspekten des täglichen Lebens und der Ausübung der Religion von denen des Islam deutlich abweicht.
In der Baha'i-Religion steht mit Baha'u'llah eine neue Stiftergestalt im Mittelpunkt, sie verfügt über eigene heilige Schriften und über eigene Anweisungen für das religiöse Leben des Einzelnen sowie der Gemeinde. Somit ist die Baha'i-Religion eine nach-islamische Offenbarungsreligion. |
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