vom alten Mann mit weißen Bart, der irgendwo da "oben" sitzt....
Das ist natürlich sehr bequem, weil dann immer jemand anderer für das Geschehen auf der Welt verantwortlich gemacht werden kann statt das eigene Denken (falls die Vorstellung des durch unsere Gedanken gestalteten Universums etwas für sich hat).
Was lernen wir daraus? Dass wir Kontrolle über unser eigenes Gedankenleben ausüben müssen. Statt dessen lassen wir unser Gedankenleben durch Sch.... von anderer Seite auffüllen und saugen begierig jeden nur denkbaren Mentaldreck auf.
Es reicht ja, zu wissen, dass nicht alles auf der Welt so ist, wie es sein sollte. Man muss es sich nicht täglich neu in bunten Details servieren lassen.
Tatsächlich gibt es ja einen direkten Zusammenhang zwischen frühkindlichem Fernsehkonsum und lebenslanger Dummheit.
Liebe Kate!
Ich bezieh mich auf Deine eingangs gestellte Frage. Und ich sage Dir Ja, so ähnlich.
Die geistigen Gesetze sind Gleichbedeutend mit den gesetzten des Geistes.
Und…..
Das Auge mit dem ich (Du) Gott schaue, ist dasselbe Auge wie das, mit dem Gott mich (Dich) schaut.
Wenn Du das Ja akzeptierst, dann erschein „Gott“ scheinbar hilflos. Und wenn Du das nein akzeptierst, dann gibt es so etwas wie Gott nicht. Oder die Antwort liegt dazwischen in dem Du ja und nein auflöst und es durch sowohl als auch ersetzt.