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| Sakon hat folgendes geschrieben: |
Niemals wird ein Mensch der Gott sein...
sehts doch ein, ihr seit nicht allmächtig. |
Wer sagte denn irgend so etwas in dieser Richtung?
Ich sehe beim besten Willen nichts das den Anschein macht dazu.
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| Zitat: |
Niemals wird ein Mensch der Gott sein...
sehts doch ein, ihr seit nicht allmächtig. |
Das stimmt niemals ist ein Mensch Gott sein.
Du kannst ein Kindgottes sein aber nicht Gott persönlich.
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@ Sakon
| Zitat: |
Träumt weiter
Niemals wird ein Mensch der Gott sein...
sehts doch ein, ihr seit nicht allmächtig. |
Wer sagte hier denn, dass der Mensch Gott sein soll?
Keineswegs, hier schrieb jemand „Ich bin Gott“, und nicht „Ich bin ein Mensch“
Bist Du ein Mensch? Träum weiter, bis du irgendwann erkennen wirst, dass Du doch kein Mensch bist, spätestens dann, wenn Du weiterlebst und einen toten Menschen (der Du glaubtest zu sein) zurücklässt.
Dieser Mensch war von vornherein tot, belebt alleine durch die Tatsache dass sich die unendliche Kraft mit diesem Körper verband. Aber Dein Sein war die unendliche Kraft nicht der Körper der allenfalls ein winziger Abglanz dieser Kraft war.
„Ich bin Gott“ bedeutet nichts anderes als „Gott alleine ist“ und „es gibt nichts anderes als Gott“. Immer dann wenn wir behaupten, nicht Gott zu sein, dann sehen wir die Totalität als etwas geringeres als die Gesamtheit von allem an.
Ich sage nochmals „Ich bin Gott“ in diesem Zusammenhang ist keineswegs eine Selbstüberhöhung.
Es fördert Bescheidenheit, sich auf die Göttliche Demut in uns zu besinnen.
Es fördert Genügsamkeit, sich auf die Göttliche Fülle in uns zu besinnen.
Es fördert Friedfertigkeit, sich auf den Göttlichen Frieden in uns zu besinnen.
Es fördert Ehrlichkeit, sich auf die Göttliche Wahrheit in uns zu besinnen.
Zu sagen, wir sind Gottes unwürdig, da wir kleine Sünder sind, das fördert den Egoismus, denn Göttliche Eigenschaften können wir ja sowieso nicht entwickeln. Diese Besinnung auf die (scheinbare) Unzulänglichkeit ist ein Deckmäntelchen der (scheinbaren) Bescheidenheit unter der sich allerlei Bosheit frei entfalten kann, denn wir können ja sowieso nicht Göttlich sein, wozu es also versuchen?
Klar manchen Menschen erschein das blasphemisch, denn sie glauben Gott könne eingeschnappt sein, so als ob sich Gott seiner Größe nicht selbst bewusst sei.
Ich sage: Gott ist sich auch unserer wahren Größe bewusst
Sakon denk doch mal nach, du magst etwas anders sehen, aber an manchen Deiner Statements erkenne ich klare Denk-Blockaden, denn es ist nun bereits das dritte Mal dass Du dieses Thema so umdeutest, als ob jemand sagte: der Mensch selbst sei Gott. Wo stand denn das?
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Hallo miteinander.
Ich bin's wieder einmal Euer Gott, oder... Übergott... vielleicht sogar der Royalgott...?
Ihr wisst es kann nur einen geben...?
Nein wir alle sind Gott...!
Mit göttlichen und Supercalifragilisticexpialigetischen Übergrüssen Euer Sputnik
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| MartinH hat folgendes geschrieben: |
| ...jemand sagte: der Mensch selbst sei Gott. Wo stand denn das? |
Doch, Martin, das haben wir doch alle irgendwo mal gesagt, und das ist auch logisch, denn wenn Gott alles ist, ist Gott auch Du und ich
aber deswegen sind Du und ich nicht Gott, sondern haben eben nur geraden einen Anteil an Gott und meistens sehen wir durch viel Ego - getrübte Brillen und haben keine wirkliche Klarsicht.
Es ist eben alles nicht so schwarz/weiss sondern sehr bunt
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