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Liebe Aida!
Entschuldige ich habe wenig zeit Aida desshalb kann ich Dir nur auf ein teil Deines Postes Antworten und werde evtl. später den rest nachholen.
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| Eben deshalb, so meine Sicht der Dinge, möchten wir gerne, dass der Andere versteht. |
Ich kann nur wiederholen Aida ich verstehe Deine Sicht. Und was soll an Deiner Sicht falsch Sein, denn sie impliziert das Absolute als Teil des selben im menschlich verstehbaren.
Dagegen habe ich nie etwas gesagt. Wenn ich dies tun würde, dann würde ich Jesus, der Bibel und dem Christentum ihr unumstößliches Sein aus Gott absprechen. Oder meiner eigenen Existenz.
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Es ist nicht meine Sichtweise, die bei Dir den Eindruck eines Absolutheitsanspruches hervorruft.
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Doch leidere nur Deine. Denn die Bibel und die Lehre Jesu lässt den Menschen die Freiheit.
Jeder Gläubige geht eben Seinen weg und damit meine ich nicht die unterschiedlichen Religionen. Und wie welche Sätze in der Bibel oder anderen Heiligen Schriften zu Interpretieren sind, liegt in der eigenen Verantwortung der äußeren und inneren Bedeutung der Einzelnen Verse. Diese wiederum können in der Letzten konsequentz wieder nur in einer Gesamtbetrachtung und Komplentation gesehen werden.
Nathürlich hat Jesus Recht wenn er Sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben - NIEMAND kommt zum Vater, denn durch mich.
Diese Aussage sagt viel mehr als den weg nur auf Jesus als Gott zu münzen. Jesus erkennt durch das Allumfassende SEIN das Zentrum seines Seins und aller anderen Menschen. Er will den Menschen SEIN Bewusstseinstrom der Zeitlosen göttlich fließenden Seeleerkenntnis Zeigen, die im Wesenskern identisch ist mit dem Allumfassenden SEIN/Vater. So das die Menschen in sich selbst erkennen was in Jesus in voller Klarheit innewohnt. So schenke ich den Wörtchen „durch mich“ besondere Bedeutung. Es ist ein eintauchen in das Göttliche Wesen, welches in uns allen Schlummert. Es ist eine Verschmelzung von Seele mit Seele um eins Zu werden mit dem Allumfassenden Sein. In sofern ist der Weg in der Verschmelzug mit dem Göttlichen "Absolut", da Gott Absolut ist. So transzentieren sich die Wörtchen „durch mich“ in der eigenen Immanenz des göttlichen, in „durch mich“ selbst.
Deutlicher wir dies noch in Jesus Aussage: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!
Wenn man das schafft in der Erfahrung dann erkennt man sich selbst in den anderen und merkt, das man im Fluss des Lebens nicht anderes ist als der andere. Die grenzen verschwimmen und man beginnt zu verstehen das alles Gott ist und auch mit Jesus verschmolzen ist, der in jedem andern Menschen da draußen und mir selbst Wohnt.
Jesus meinte nicht „durch mich“ als etwas Getrenntes von einem selbst, um Jesus absolut zu machen, sondern die Erkenntnis des Wesen Gottes, welcher er Jesus, in allen Menschen Erkannt hat.
Dazu möchte ich eine Geschichte erzählen, die dies eventuell Deutlicher machen soll:
Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen
Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er was sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.
Er lief eine ganze Weile und kam in einen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reicht in der Frau.
Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.
Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola - aber sprachen kein Wort.
Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach eineigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.
Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.
Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?"
Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundevolles Lächeln!"
Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie warum sie so fröhlich aussieht.
Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel jünger, als ich gedacht habe." (Verfasser unbekannt)
Somit sehe ich in allen Gott es kommt nur auf mich an und was ich aus der Welt mache.
Was ich denke das bin ich!
Aber Absolut ist nichts in dieser Welt, den alle ist nur ein Teil des Absoluten und vergänglich. So denke ich sollte man sehr vorsichtig mit dem Wort Absolut in dieser Welt in Bezug zu dem Allumfassenden SEIN/Gott sein.
Mit Herzensgrüßen ISA
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