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Wunschtraum - Wahrtraum - Wirklichkeit - Traum ?












Dasist doch nicht nötig, wenn sich ein Traum so offensichtlich um die Realität handelt.
Eine Realitätsdeutung wäre dann eher etwas für den Psychoanalytiker, so was dauert länger:
Warum fliegst Du gerade auf diesen etc.
schon, aber:
ich B I N ja in der Realität gar nicht mit ihm zusammen. Es ist ja nicht (oder noch nicht) Realität. Momentan ist ja von Realität diesbezüglich doch gar keine Rede!

Daher ja halt die Frage:
Der Haupttraum ist ja nun tatsächlich Realität geworden (was niemand und ich nie vermutet hätten!). ANFÄNGLICHE Realität sozusagen (bin ja noch am Anfang dabei, aber es hat tatsächlich schon voll angefangen Realität zu werden).

Die Frage war nun, ob es sich mit dem Folgetraum dann auch genauso verhält und er auch genauso Realität wird?

Wenn ja, dann wäre meine 2. wichtige Frage:
WIE und WANN?

Im Übrigen: zum Thema "WIE und WANN", was ja nun andauernd in meinem Kopf rumgeistert hatte ich im Jan./Februar folgenden Traum. (Das war noch VOR diesen Träumen hier), nur zum besseren Verständnis vielleicht schreib ich ihn hier auch mal rein, er hat wohl damit sehr zu tun:

BEFANGEN IN GEBORGENHEIT:
".......

Ich war mit sehr sehr vielen Menschen unterwegs. Besonders viele ältere Frauen waren dabei und alle anderen (alle fremd). Sehr nette Menschen, die etwas Predigten von einem Pastor hören wollten. Zuerst waren wir in schönen Privat-Wohnungen, aber dann sind wir immer irgendwohin weiter als Gruppe gegangen, woanders zu hören in anderen Räumen. Die Türen waren offen.

Als wir alle Leute von einem Raum zum anderen liefen, durch Türen:
Eine ältere dunkelhaarige Frau, hatte wohl sowas wie "Nadeln am Mund/an den Lippen". Sicherheitsnadeln und Stecknadeln. Die Frau war traurig und sorgenvoll/leidvoll, man sah es ihr an. (vielleicht war ich es, EIN spezielles Problem habe ich ja tatsächlich).

Da war ein Pastor (den ich gut fand). Der Pastor hat zwar auch überall dort gepredigt in den Wohnungen, aber wohler war ihm am Ende, wo er am Ende seine eigene Kirche bekam um dort zu predigen. (Seit 1,5 Jahren hat er eine neue Kirche).
Er hatte in der Kirche ein WEISSES Kirchengewand (in Wirklichkeit hat ein Pastor, den ich auch wirklich kenne, einen SCHWARZEN Tarlar in der Realität). Der weiße Kirchengewand fiel mir im Traum auf. Das Gesicht war auch ein ganz anderes als das von dem Pastor, den ich real kenne.

Ich schenkte ihm 1 Kerze für seine neue Kirche, eine dicke lange weißliche helle Kerze.
Da stand neben dem Altar ein großer Kirchen-Kerzenleuchter mit "3" Kerzen. (Meine Kerze kam später dort in die Mitte rein).

Ich überreichte sie ihm. Meine Kerze nahm er gerne an und "bearbeitete" sie irgendwie sehr gekonnt! Sehr fachmännisch wurde die Kerze von ihm bearbeitet, unten hat er erstmal den Wachs an der Kerze lange und gut beschliffen wie ein Rohdiamant usw. damit sie auf den Kerzenständerspießer schön passt. (Zwischendurch bemerkt: Die passte dann am Ende sehr gut und perfekt dorthin auf den Kerzenleuchter, in d. Mitte.) Er hat sie auch ganz toll bearbeitet, richtig mit viel viel Liebe und Können.

Dabei dachte ich mir leise: "ICH KANN DAS DOCH AUCH! Denn ich hatte früher ja schließlich mal in der Schule im Fach Warenkunde ja auch Bienenwachskerzen schön hergestellt und bearbeit. Mit Wachs von Bienen hatte ich selbst mal fertige Kerzen ersellt. Aber wahrscheinlich kann ich das nicht so gut wie er, aber ich kann das auch." - Das dachte ich mir im Traum. (in der Realität habe ich das auch wirklich mal im Fach Warenkunde gehabt, ist schon ewige Zeiten her).

Dann hatte er wieder das Gesicht von dem Pastor, den ich auch wirklich kenne (aber das Gesicht aus noch jungen Jahren - ich kannte ihn schon vor X-Jahren) und einen Anzug (kein Tarlar) an und wir verabschiedeten uns in einer großen Kirche.
Er fand (der Pastor) im Taum, dass das Allerwichtigste zwischen uns ist - vom ganzen überhaupt - unser unser "Händedruck" (o. schütteln) (beim Aufwiedersehen sagen)! Das wichtigste für ihn ist unser beider Abschied. Es ist ihm wichtiger als sein Zuhause, es ist wichtiger als sein Privatleben - für uns und gerade für Ihn.

Das wichtige im Traum war noch der Satz, eine ganz deutliche Stimme, die zu mir im Traum gesagt hat:
(Botschaft Gottes sehr höchstvermutlich:)


"ES IST ERSTAUNLICH ZU SEHEN WANN UND WIE BEFANGEN MAN DOCH IN GEBORGENHEIT SEIN KANN!"

Wobei hiermit das "WANN und WIE" betont wurde und auch mehrmals wiederholt wurde. - (also soll ich mich vermutlich keinen Kopf machen um das WANN und WIE? Ich brauche gar nicht befangen sein, sondern brauche einfach nur vertrauen!)

(Den genauen Spruch habe ich mir wortwörtlich gemerkt, genau so wie ich es hier oben geschrieben habe).
Dann bin ich nach dem o.g. Spruch aufgewacht.

...."

Mit "WIE" meine ich: WIE sollte denn Gott DIESES WUNDER vollbringen?
Also er KANN natürlich Wunder vollbringen, aber in wie, in welcher Form könnte das denn wohl passieren? WIE denn?

Kannst Du jetzt besser durchblicken damit?
Kannst Du damit jetzt etwas mehr anfangen?

Herzlichen Dank
und lieben Gruß,
Wally
Mal sehen, aber ich hatte nur noch eine Idee, beim Einschlafen (echt wahr ggg) und hab mich deshalb noch einmal aufgerappelt.
Passt allerdings nicht so ganz gut aber ich hab den Eindruck, Du schwebst irgendwie zwischen zwei Welten und weißt, dass Du Dich entscheiden müsstest: Entweder für einen spirituellen Weg oder für einen Weg in sinnlicher Liebe.
Das Wunder wäre nun, beides zu vereinbaren.

Fragen wie Wann trifft es ein kann wahrscheinlich der Traum nicht beantworten. Wenn Du das besser einschätzen willst, wäre ein Horoskop die richtige Adresse, allerdings keine Persönlichkeitsanalyse sondern eine Zukunftsberechnung und das ist meist nicht ganz gratis.
Soviel für den Moment, weiteres später.
Danke für Dein Vertrauen.
WEGEN der Liebe (und natürlich wegen Jesus usw.) habe ich mich ja schon für den spirituellen Weg längst entschieden, und bin ja schon dabei ihn vollstens zu gehen, wie Du siehst.

DENN uns beiden KANN ja nur ein WUNDER helfen (nichts anderes!). Und dafür war und bin ich eben auch zu einigem bereit.

Es heißt in einem Spruch:
"Erwartet große Dinge von Gott, und unternehmt große Dinge für Gott" (William Carey)


WAS JETZT ABER FEHLT, IST EBEN DIE BESAGTE VERHEISSUNG (also DIESE Liebe usw.).

Bei einem berühmten Astrologen war ich schon. Er erzählte mir Anfang Januar (wo also noch von nichts alldem die Rede war) folgendes:
DIESES Jahr 2007 wird ein Jahr des Lernens. "Liebe" folgt wohl erst ab Herbst/September cirka. Dieses Jahr 2007 wird aus mir von einer "Raupe ein Schmetterling". Aber es liegt natürlich ALLES an mir. Ich weiß auch nicht genau, ob man der Astrologie wirklich Glauben schenken kann. Ich glaube der Astrologie nicht sehr.

Danke für Deine Antworten.
Schön und wichtig wäre mir bitte, wenn ich eine Antwort hätte, ob das mit der Liebe usw. tatsächlich auch wirklich Realität wird oder nicht? und wenn ja, WIE sollte wohl so ein Wunder geschehen? (ohne das dabei jemand zu Schaden kommt) und wann ungefähr (hoffentlich nicht erst, wenn das Studium vorbei ist!).

WAS meinst Du persönlich zu alldem?

Lieben Dank
lg Wally

Hier noch einige Sprüche dazu:

"Dem Realisten wird der Glaube nicht durch das Wunder hervorgerufen, sondern das Wunder durch den Glauben."
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij, (1821 - 1881)

"Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein das Durchhalten."
Katharina von Siena, (1347 - 1380)

"Wunder" müssen organisiert werden."
Ernesto Cardenal, (*1925),

"Glauben Sie nicht an Wunder, verlassen Sie sich auf sie!"
(Unbekannt)

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist"
(David Ben Gurion)
Wenn Du willst, wird es Realität

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