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Selam liebe Umay,
das war ein Zitat:)
Ich poste erst einmal den Hadith rein, damit evtl. auch die anderen Stellung nehmen können dazu.
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Dann gingen wir an Abraham vorbei und er sagte: 'Willkommen! Oh frommer Prophet und Sohn.' Ich fragte Gabriel: 'Wer ist er?' Gabriel: 'Er ist Abraham.' Der Prophet fügte hinzu: 'Dann stieg Gabriel mit mir weiter hinauf zu einem Ort, wo ich ein Knacken/Quietschen von Schreibern hörte." Ibn Hazm und Anas bin Malik sagten, dass der Prophet sagte: "Dann schrieb Gott fünfzig Gebete vor für meine Folger. Bei der Rückkehr traf ich auf Moses, der mich fragte: 'Was hat Gott dir vorgeschrieben?' Ich antwortete: '50 Gebete.' Moses sagte: 'Geh zurück zu deinem Herrn (und verlange um Verkürzung) für deine Folger, die es nicht tragen können.' Gott reduzierte sie (die Anzahl) zur Hälfte. Als ich wieder an Moses vorbeiging, informierte ich ihn und er sagte: 'Geh zurück zu deinem Herrn, deine Folger werden es nicht ertragen können.' Wieder reduzierte Gott die Gebete zur Hälfte. Wieder ging er an Moses vorbei und er sagte zu mir: 'Kehre zu deinem Herrn zurück, deine Folger werden es nicht aushalten können.' Also ging ich zurück zu Gott und Er sagte: 'Das sind 5 Gebete und sie sind alle gleichwertig zu Fünfzig, Mein Wort ändert sich nicht mehr.' Ich ging wieder zu Moses und er sagte mir noch einmal zurückzugehen. Ich antwortete: 'Ich bin jetzt zu schüchtern um nochmals zu fragen.' Dann nahm mich Gabriel mit, bis wir in 'Sidrat-il-Muntaha' ankamen (Lote tree of; die äußerste Abgrenzung), das in Farben umgehüllt war, unbeschreiblich. Dann wurde ich ins Paradies erlaubt, wo ich kleine (Zelte oder) Wände (gemacht) aus Perlen vorfand und seine Erde war aus Bisam." (Bukhary Band 1, Buch 8, Nummer 345; Siehe auch Sahih Bukhary Band 1, Buch 8, Nummer 345; Band 5, Buch 58, Nummer 227 und Band 9, Buch 93, Nummer 608; Sahih Muslim Buch 1, Nummer 309.) |
Ich finde erstmal, die Vorstellung dass über die Gebete verhandelt werden müsse sehr abwegig. Wie ich bereits sagte, weiss Gott, was er uns zumuten kann und welchen Grund sollte es haben, dass er 50 Gebete befiehlt? Wollte er den Propheten damit ärgern?
Der Prophet wird hier in dem Hadith in eine völlig passive Rolle gedrängt. Selbst wenn Gott diese Anordnung gemacht hätte, worüber es eigentlich gar nicht lohnt zu diskutieren, hätte er selber auf die Idee kommen können dass 50 Gebete zuviel sind. Dass er das nicht tat soll wohl seine Gottesfürchtigkeit verdeutlichen. Diese Ansicht würde sich aufgrund der nachfolgenden Verhandlungen relativieren, da der Prophet ja handelt nachdem Moses ihn aufmerksam machte, dass es zuviele Gebete seien. Somit entsteht der Eindruck dass Muhammed entweder dumm gewesen sein muss, oder sich vor Moses mehr fürchtete als vor Allah. Selbst wenn wir das Kriterium der Gottesfürchtigkeit alleine anwenden, ,beweist" der Hadith, das es Moses an dieser mangelte, dem sogar 5 Gebete noch zuviel waren. Wir können diesen Hadith letztendlich nicht interpretieren, ohne einen bzw. beide Propheten diffamieren zu müssen.
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Sakina für alle.
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| Dann gingen wir an Abraham vorbei und er sagte: 'Willkommen! Oh frommer Prophet und Sohn.' Ich fragte Gabriel: 'Wer ist er?' Gabriel: 'Er ist Abraham.' Der Prophet fügte hinzu: 'Dann stieg Gabriel mit mir weiter hinauf zu einem Ort, wo ich ein Knacken/Quietschen von Schreibern hörte." Ibn Hazm und Anas bin Malik sagten, dass der Prophet sagte: "Dann schrieb Gott fünfzig Gebete vor für meine Folger. Bei der Rückkehr traf ich auf Moses, der mich fragte: 'Was hat Gott dir vorgeschrieben?' Ich antwortete: '50 Gebete.' Moses sagte: 'Geh zurück zu deinem Herrn (und verlange um Verkürzung) für deine Folger, die es nicht tragen können.' Gott reduzierte sie (die Anzahl) zur Hälfte. Als ich wieder an Moses vorbeiging, informierte ich ihn und er sagte: 'Geh zurück zu deinem Herrn, deine Folger werden es nicht ertragen können.' Wieder reduzierte Gott die Gebete zur Hälfte. Wieder ging er an Moses vorbei und er sagte zu mir: 'Kehre zu deinem Herrn zurück, deine Folger werden es nicht aushalten können.' Also ging ich zurück zu Gott und Er sagte: 'Das sind 5 Gebete und sie sind alle gleichwertig zu Fünfzig, Mein Wort ändert sich nicht mehr.' Ich ging wieder zu Moses und er sagte mir noch einmal zurückzugehen. Ich antwortete: 'Ich bin jetzt zu schüchtern um nochmals zu fragen.' Dann nahm mich Gabriel mit, bis wir in 'Sidrat-il-Muntaha' ankamen (Lote tree of; die äußerste Abgrenzung), das in Farben umgehüllt war, unbeschreiblich. Dann wurde ich ins Paradies erlaubt, wo ich kleine (Zelte oder) Wände (gemacht) aus Perlen vorfand und seine Erde war aus Bisam." (Bukhary Band 1, Buch 8, Nummer 345; Siehe auch Sahih Bukhary Band 1, Buch 8, Nummer 345; Band 5, Buch 58, Nummer 227 und Band 9, Buch 93, Nummer 608; Sahih Muslim Buch |
1, Nummer 309.)
mir ist gerade aufgefallen bei der Teilung durch die Hällfte ergiebt es einmal den Wert von 12/1/2 zwölfeinhalb Gebete. Welche Hälfte von welchem Gebet ?,?
wer antworten kann?--vielen Dank?--
mffgg gnostik
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ich wollte hier lediglich Muslime fragen,
ob Christen - nach Islamischen Verständnis in den Himmel oder in die Hölle kommen |
Eine Erklärung, was der Islam ist: Islam ist Tawhid!
Tawhid bedeutet Allah zu vereinen. Man vereint Allah in folgenden Punkten:
1) tawhid ar-rububiyya:
Einigkeit in der Herrschaft: Allah ist der Einzige Schöpfer, der alles erschaffen hat. Er ist der Einzige, dem alles gehört, was auf Erden und in den Himmeln ist. Alles, was exisitiert, gehört Ihm allein. Allah ist der Einzige, der alles verwaltet, was im Universum geschieht. Niemand, außer Ihm hat die Fähigkeit, den Lauf des Universums zu verändern.
2) tawhid al-uluhiyya:
Man betet einzig und allein Allah an. Von ihm erhofft man sich die Dinge, für die man betet. Niemand kann die Bittgebete erhören, außer Allah. Alle religiösen Taten sind einzig und allein für Allah. Man mach keine Bittgebete zu Heiligen, zu Gräbern, zu Engeln oder zu Propheten, man richtet seine Gebete nur an Allah. Denn Allah ist der Einzige, der die Bittgebete seiner Diener erhört. Die Anbetung gebührt einzig und allein Allah.
3) tawhid al asma was-sifat:
Die schönsten Namen gebühren Allah. Allah hat bestimmte Namen und Eigenschaften, und keine von diesen darf verleugnet werden. Eine seiner Eigenschaften ist, dass er Einzig ist, dass nichts und niemand ihm gleicht. Allah darf nicht mit seiner Schöpfung verglichen werden und die Schöpfung darf nicht mit Allah verglichen werden.
WER DIESEN DINGEN WIDERSPRICHT BEGEHT SCHIRK
wer diese dinge nicht akzeptiert oder auch nur eine sache davon nicht annimmt, der hat sich Allah nicht ergeben, somit ist er auch kein Muslim.
Zu den Säulen des Iman gehören auch der Glaube an
1) Allah
2) Seine Engel
3) Seine Propheten (undzwar alle Propheten)
4) Seine Bücher
5) Den Jüngsten Tag
6) Die Vorherbestimmung Allah (Qader)
das sind die grundlegenden Dinge an die jeder Muslim glaube muss
Kommen wir nun zu den Christen:
Die Christen sagen, Jesus ist Gottes Sohn. Einen Sohn zu haben ist eine menschliche Eigenschaft. Ein Mensch kann einen Sohn zeugen. Wer nun sagt, Allah hat einen Sohn, der hat Allah eine menschliche Eigenschaft gegeben, nämlich das Zeugen eines Sohnes. Wie kann denn Allah ein Vater sein? Vater zu sein ist wieder eine menschliche Eigenschaft und wer Allah als Vater bezeichnet, der hat Allah eine menschliche Eigenschaft gegeben. Jesus wird von den Christen auf eine göttliche Ebene gehoben, und das ist Schirk.
Über diejenigen, die Jesus direkt als Gott bezeichnen muss man ja nicht wirklich diskutieren, denn das ist offensichtlicher Schirk (Vielgötterei)
Was die Juden angeht:
Die Juden bezeichnen ebenfalls einen Propheten als Gottes Sohn, hab den Namen jetzt vergessen, ich glaube Zubair war es. Warum das Schirk ist habe ich oben schon erklärt.
Und noch dazu verleugnen sie einen Propheten, nämlich Jesus (Friede sei mit ihm).
Wir Muslime nehmen den Mittelweg. Die einen verleugnen Jesus, die anderen vergöttern ihn. die Mittte: Er ist ein Prophet.
Deswegen kann man die Juden und Christen nicht als Muslime (=gottergebene) bezeichnen. Diejenigen, die Moses und Jesus gefolgt sind und den wahren Glauben praktiziert haben, den Jesus und Moses auch praktiziert haben, die sind natürlich Muslime. Aber leider wurde der Glaube dieser beiden Propheten nachher verändert.
Alle, ausnahmslos alle Propheten waren Muslime, Gottergebene. Kein Prophet hat sich Jude oder Christ genannt. Alle haben sich Gott hingegeben, also waren sie alle Muslime.
Wie schon richtig gesagt wurde (von Bruder Karim) ist Schirk eine Sünde, die Allah nicht vergibt und wer Schirk begeht, dem ist das Paradies verboten, jemand der Schirk begeht ist ewig in der Hölle.
WAS SAGT DER QURAN ÜBER CHRISTEN UND JUDEN
sura al baqara 62. Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.
135. Und sie sprechen: «Werdet Juden oder Christen, auf daß ihr rechtgeleitet seiet.» Sprich: «Nein, (folget) dem Glauben Abrahams, des Aufrichtigen; er war keiner der Götzendiener.»
140. Oder wollt ihr sagen, Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seine) Kinder waren Juden oder Christen?» Sprich: «Wißt ihr es besser oder Allah?» Und wer ist ungerechter, als wer das Zeugnis verhehlt, das er von Allah hat? Und Allah ist nicht achtlos eures Tuns.
sura al maida
18. Die Juden und die Christen sagen: «Wir sind Söhne Allahs und Seine Lieblinge.» Sprich: «Warum straft Er euch dann für eure Sünden? Nein, ihr seid (bloß) Menschenkinder unter denen, die Er schuf.» Er vergibt, wem Er will, und Er straft, wen Er will. Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und was zwischen beiden ist, und zu Ihm ist die Heimkehr.
30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
Das erklärt ja auch, warum nach dem Islam die Christen und Juden dem falschen Glauben folgen.
ICH FRAGE DIE MUSLIME
wer hat euch denn gesagt, dass Juden und Christen ins Paradies kommen, die Allah einem Menschen gleich stellen?
das war's von mir, bisschen lang, aber ich denke klar und ausführlich.[/quote]
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Hallo sumeyya,
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| WER DIESEN DINGEN WIDERSPRICHT BEGEHT SCHIRK |
Eine fuer den islam typische Warnung.
Das du nur Grossbuchstaben benutzt, zeigt das du an diese Warnung glaubst, dass sie wichtig fuer dich ist.
In diesem gemischtreligoesen Forum addressierst du diese Warnung an alle Leser, also auch die, die nicht Moslems sind. Damit betrachtest du jedoch Warnungen deinen Glauben als allgemeingueltig.
Das ist aus deiner Sicht legitim, da ja deine Religion im Besitz der letzten Wahrheit ist.
Gleichzeitig aber teilst du damit Menschen in Gut (Begehen keinen Schirk) und Schlecht (Begehen Schirk) ein. Da du gerne nur gute Menschen haben moechtest, muss also dein Wunsch sein, das jemand schlechte Menschen in gute Menschen verwandelt. (oder sie vernichtet)
Da haben wir ein Problem!
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| wer Schirk begeht, dem ist das Paradies verboten, jemand der Schirk begeht ist ewig in der Hölle. |
Bedeutet das, dass Albert Schweizer, Maria Theresa, Martin Luther King und M. Ghandi in der hoelle schmoren, waerend Saddam Hussein sich von Jungfrauen im Paradies in jeder Hinsicht verwoehnen laesst?
Ist das der Islam, an den du glaubst?
LG
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@Sumeyya
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| wer diese dinge nicht akzeptiert oder auch nur eine sache davon nicht annimmt, der hat sich Allah nicht ergeben, somit ist er auch kein Muslim. |
Warum überlässt Du dieses Urteil nicht Allah selbst?
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Was die Juden angeht:
Die Juden bezeichnen ebenfalls einen Propheten als Gottes Sohn, hab den Namen jetzt vergessen, ich glaube Zubair war es. Warum das Schirk ist habe ich oben schon erklärt.
Und noch dazu verleugnen sie einen Propheten, nämlich Jesus (Friede sei mit ihm). |
Somit wäre Deiner Meinung nach jeder Einzelne dieses Volkes von vorne herein verloren, es sei denn er/sie ändert seine Religion. Nun sind die einen also in die „richtige“ Religion geboren worden und dürfen ihren Glauben beibehalten, die andern wurden aber in die falsche Religion geboren.
Deine Behauptung führt zu dieser Schlussfolgerung: Gott gibt den einen eine Gute Startchance, zur Erlösung zu kommen, den andern eine schlechte.
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| Deswegen kann man die Juden und Christen nicht als Muslime (=gottergebene) bezeichnen. |
Nur wer ist „man“?
Ist „man“ ein objektiver Wertmaßstab?
Die andern werden sich an Deinem „man“ nicht orientieren.
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| Diejenigen, die Moses und Jesus gefolgt sind und den wahren Glauben praktiziert haben, den Jesus und Moses auch praktiziert haben, die sind natürlich Muslime. |
Also mal ehrlich, die Mosaischen Gesetze haben der Menschheit mehr schlechtes als Gutes eingebracht. Moses lies ganze Bevölkerungsgruppen abschlachten und ordnete auch die Tötung als Banngut geweihter Sklaven an.
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| Alle, ausnahmslos alle Propheten waren Muslime, Gottergebene. Kein Prophet hat sich Jude oder Christ genannt. Alle haben sich Gott hingegeben, also waren sie alle Muslime. |
Das was ein Mensch als „Gotteshingabe“ ansieht, kann aber auch manchmal Merkwürdige Auswüchse bekommen. Gotteshingabe ist in erster Linie Respekt vor dessen Geschöpfen.
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| Wie schon richtig gesagt wurde (von Bruder Karim) ist Schirk eine Sünde, die Allah nicht vergibt und wer Schirk begeht, dem ist das Paradies verboten, jemand der Schirk begeht ist ewig in der Hölle. |
Also vertrittst Du einen Glauben, der mit Furcht lehrt, statt mit Liebe.
Taten, die aus Frucht heraus begangen werden sind erzwungene Taten.
Liebe kann niemals Erzwungen werden.
Gleichzeitig machst Du aus dem Allerbarmer (Allah) einen Teilerbarmer, der zu bestimmten Erbarmen nicht fähig ist.
| Zitat: |
WAS SAGT DER QURAN ÜBER CHRISTEN UND JUDEN
sura al baqara 62. Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. |
Aha, hier werden Überzeugenden mit Taten gleichgestellt.
Mit anderen Worten:
Tue gutes und glaube das richtige.
Wenn Du aber gutes tust, und das falsche Glaubst, dann wirst Du verdammt.
(Das sagte Solution1 ja schon, danke Solution1)
Fazit:
Sumeyya, die Art wie Du Deinen Glauben darstellst, macht ihn nicht attraktiv, sondern abschreckend:
Voller Drohungen, voller Bestrafungen, voller Schrecken, voller besser-als-andere-sein.
Das eigentliche aber fehlt:
Bedingungslose Liebe ist der Weg zu Gott.
In so einem langen Beitrag über „den richtigen Weg zu Gott“ kam das Wort „Liebe“ nicht einmal vor, und das ist ein Armutszeugnis.
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