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Hi Altefrohne,
wesentliche Dinge sind schon gesagt.
Dennoch interessiert mich eine Frage an Dich: Wie kommst Du auf den Begriff des Betens? Wer soll hier angebetet werden? Es geht doch um die Arbeit am "eigenen" Geist, aber jetzt folgere nicht daraus, dass das eine Anbetung der eignen Person ist.
In der Meditation versuche ich, die Schleiher meiner verblendeten Sicht zu lüften. Als Schwierigkeit ist da nun mal die erlebte Illusion meines "ich's". Es ist schon wichtig zu unterscheiden, zwischen Glaube und Erkenntnisphilosophie.
Christl. und staatl. Feiertage sind für mich Tage der Ruhe von der Arbeit für den Lebensunterhalt. Da "meine" Frau auch buddhistisch denkt und handelt, haben wir keinerlei Probleme, ob da ein sog. christl. Gottesdienst auf dem Besuchsplan steht oder nicht.
Du soltest bei Deiner "Analyse" über den buddhistischen Alltag solche Querverbindungen einfach weglassen, und schon geht es um so einfacher!
Gruß alwin
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