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by Martin Luther King
* "Das Rechte zu tun, ist stets der rechte Augenblick."
* "Der alte Grundsatz »Auge um Auge« macht schließlich alle blind."
* "Der Mut, die Entschlossenheit, uns von keiner Sache überwinden zu lassen, so furchterregend sie auch sein mag, ermöglicht uns, jeder Angst zu widerstehen."
* "Die Menschen bilden sich ein, dass die Zeit alles regelt. Die Zeit regelt nichts. An der Zeit ist nur eines gewiss, dass sie vorübergeht, wenn sie nicht konstruktiv genutzt wird."
* "Ein Mensch, der für nichts zu sterben gewillt ist, verdient nicht, zu leben."
* "Ergebung und Duldsamkeit ist nicht immer der moralische Weg, wenn er auch oft der Bequemere ist."
* "Kein Mensch kann auf deinem Buckel reiten, wenn du ihn nicht krumm machst."
* "Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß ein Zuständiger sich darum kümmert."
* "Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben."
* "Liebe ist die beständigste Macht der Welt."
* "Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidiung und nichts eher als eine Wohltat."
* "Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten."
* "Vergebung ist keine einmalige Sache, Vergebung ist ein Lebensstil."
* "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen."
* "Wir müssen erkennen, dass es Aberglaube ist, wenn wir annehmen, Gott würde handeln, wenn wir müßig bleiben."
* "Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht."
* "Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
* "Wir haben gelernt, wie Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfachste Kunst verlernt, wie Brüder zu leben."
| Zitat: |
[...]
Viele unserer weißen Brüder, wie es sich durch ihre Anwesenheit hier zeigt, haben erkannt, dass ihr Schicksal mit unserem Schicksal verbunden ist. Sie haben auch erkannt, dass ihre Freiheit unentwirrbar mit unserer Freiheit verbunden ist. Wir können nicht alleine gehen. Während wir gehen, müssen wir ein Gelöbnis ablegen, dass wir immer weiter marschieren werden. Wir können nicht umkehren.
[...]
Wenn wir die Freiheit erklingen lassen, wenn wir sie aus jedem Dorf und Weiler, jedem Staat und jeder Stadt klingen lassen, werden wir jenen Tag früher erleben, an dem sich alle Kinder Gottes, Schwarze und Weiße, Juden und Nichtjuden, Protestanten und Katholiken, die Hände reichen und mit den Worten jenes altbekannten Negro-Spirituals singen können: "Endlich frei! Endlich frei! Danke, allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!" |
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| hey noch ein fan von ihm. er hatte in vielen dingen recht. aber weil noch immer zu viele menschen, seine worte nicht in ihr herz einlassen, werden sie noch lange hassen.
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