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Salam,
der Gebetsruf, sowie die Shada sind falsch. Für Muslime, die zur Zeit Mohammeds gelebt haben, war es wichtig, dem Propheten die Treue zu bezeugen. (Was aber sicher nicht im Rahmen der Shahada passierte) Da er tot ist gibt es dazu keinen Anlass mehr. Man verstösst damit gegen ein wichtiges Gebot des Koran : Mache keinen Unterschied zwischen den Gesandten. Diejenigen, die Muhammeds Namen der Shada hinzufügen, müssten also gerechterweise auch alle anderen Propheten hinzufügen.
Die richtige shahada wird im Koran ständig erwähnt: Es gibt keinen Gott ausser (den einen) Gott.
Die falsche shahada stammt übrigens von Abu Huraira. Seine Unglaubwürdigkeit wird im Thread ,Abu Huraira" ausführlich behandelt. Er wurde dafür von Umar geschlagen.
Es geht desweiteren nicht unbedingt darum, dass man gegen den Koran verstösst, wenn man andere Götter beigesellt.:
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| [39:45] Wenn Gott ALLEIN genannt wird, schrecken die Herzen derjenigen, die nicht ans Jenseits glauben, zusammen in Abstoßung. Aber werden Idole neben Ihm genannt, beginnen sie sich wieder zu freuen. |
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[72:18] Und wahrlich, die Gebetstätten sind Gottes; so ruft niemanden neben Gott.
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Die Shahadah [der Sunniten], kann also nicht die korrekte Art sein, den Glauben zu bestätigen, weil neben Gottes Name der Name Mohammed in diesem Zeugnis mitinvolviert wird und auch im sunnitischen, rituellen Gebet erwähnt wird. Die Sunniten entgegnen, dass sie Gott anbeten und nicht Mohammed anbeten, aber dass sie lediglich Muhammad Respekt erweisen indem sie seinen Namen im rituellen Gebet und in ihrer Shahadah erwähnen. Aber gleichzeitig sagen sie auch, dass wenn der Name Muhammad nicht erwähnt wird, ihre rituelle Anbetung Gottes für nichtig erklärt wird und auch ihr Shahadah Bezeugnis des Glaubens für nichtig erklärt wird. Es ist offensichtlich, dass der Schlüssel zu ihrem Glauben die Erwähnung des Namens Mohammed ist. Ohne diesen Namen Mohammed zu erwähnen, wird für sie alles andere verfehlt. Dies ist "shirk" oder Partner neben Gott teilhaben zu lassen.
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Abu Hurayra
Das Shahadah Bezeugnis, welches von den Sunniten rezitiert wird, leitet sich von einer fiktiven Person namens Abu Hurayra ab und ist in einem falschen 'Hadith' aufgezeichnet. Der folgende Hadith ist aus "Mishkat-ul-Masabih", translation by Maulana Fazlul Karim, Volume 1, Chapter 1, no.27. (Veröffentlicht durch The Book House, Lahore, Pakistan). Da es mehrere Versionen dieses Hadiths gibt, sollten die Sammlungen von Tirmidzi auch gelesen werden.
Der falsche Hadith bezüglich der Shahadah sagt:
One day Abu Hurairah went to the people and told them that the Messenger had authorized him to go and tell them to recite the Shahadah "ash hadu anlaa ilaha illallhu wa ash hadu anna muhammadar-rasulullah". Another version reads "muhammadan abduhu wa rasuluhu". The first person Abu Hurairah came across to give the Shahadah was Saidina Omar (later the second caliph). When Omar heard it he promptly punched Abu Hurairah in the chest and knocked him to the ground. Then Omar put his foot on Abu Hurairah’s neck and asked him how dare he utter such a blasphemy.
Abu Hurayra (welcher in den Ahadith als jemand aufgezeichnet wird, der mehrere Schläge von Omar während seiner Lebzeit einstecken musste) then cried out and named the Messenger as his authority. When again challenged by Saidina Omar, Abu Hurairah pulled out a pair of leather slippers and showed them to Omar. The slippers, he said, were given to him by the Prophet, as proof of what he was saying. Recognizing the prophet’s slippers, Omar simmered down. Everyone then happily started reciting the shahadah.
Diese unglaubliche Geschichte ist der Hintergrund der Shahadah von Abu Hurayra, welches nun von Millionen von Sunniten adoptiert wird. Verständlicherweise, nachdem die Fälschlichkeit der sunnitischen Shahadah nun einige Jahre zuvor entblösst wurde, begannen einige sunnitische Ulema sofort diesen falschen Hadith von Abu Hurayra zu bezweifeln. Einige von ihnen sagten, dass die Authentizität dieses falschen Hadiths in Frage war. Dies ist so typisch für die Ulema. Wenn es ihnen nicht passt, sagen sie, dass ihr eigener falscher Hadith nicht zuverlässig ist. Wenn die Gelegenheit ihnen dient, wird der falsche Hadith akzeptiert. Dies ist der Latsch der Ulema.
Im Koran sagt Gott: "Die Gläubigen sind nett zueinander und streng mit den Ungläubigen..." (5:54). Die 'falschen Ahadith' Bücher sind voll mit unglaublichen Geschichten wie grosse Freunde und Gefährten des Propheten (bekannt als "Sahaba") waren und die Liebe und Sympathie zueinander zeigten.
Vierzehn Jahrhunderte lang bis heute begrüssen tabligh Leute (sunnitische Missionare) einander mit Umarmungen und Küssen, vermutlich um die brüderlichen Sahaba nachzuahmen. Aber in diesem einzelnen 'falschen Hadith', haben wir hier einen Sahaba, der einen anderen zu Boden schlägt, weil etwas so wichtiges wie die Shahadah überbracht wurde!
In einem anderen Bericht der gleichen Episode fordert Omar den Gesandten selbst heraus, ob er Abu Hurayra wirklich mit seinen Pantoffeln gesandt hat um die Shahadah zu rezitieren. Als der Gesandte bejahte, war Omar nicht einer Meinung mit ihm und sagte, dass die Shahadah die Leute "faul" machen würde! Wie auch immer, die Logik dieses falschen Hadiths kann den Verfechtern des falschen Hadiths überlassen werden, sie zu erklären. Und wieder einmal ist der Erzähler dieser Fabrikation Abu Hurayra.
Über die Gläubigen und die Gefährten des Propheten sagt der Koran:
[24:51] Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Gott und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als: "Wir hören und wir gehorchen." Und sie sind es, die Erfolg haben werden.
Abu Hurayra’s lächerliche Fabel widerspricht nicht nur dem obigen Vers, sondern widerspricht auch dem Vers 6:51, in welcher Gott dem Gesandten, den Gefährten und wen auch immer der Koran erreicht, sagt:
[6:51] Und warne hiermit diejenigen, die da fürchten, daß sie vor ihrem Herrn versammelt werden - wo sie außer Ihm keinen Beschützer noch Fürsprecher haben werden -, auf daß sie doch gottesfürchtig werden mögen.
Stattdessen sagte Abu Hurayra, dass der Prophet seine Pantoffeln händigte und ihm sagte, mit den Pantoffeln als Beweis der Authentizität zu predigen. Bei seiner Beichte wurde Abu Hurayra von Omar geschlagen, welcher mit dem Propheten diskutierte und sagte, dass die Shahadah unweise wäre. Beruht sich die "Basis des Glaubens" auf solch einer absurden Geschichte?
Es scheint niemand die korrekte Identität von Abu Hurayra zu wissen. Sogar Gelehrte können sich heute noch nicht über seinen wahren Namen einigen. Trotz eines falschen Hadiths (ebenfalls Abu Hurayra zugeschrieben), dass wir Personen nicht mit Spitznamen anrufen sollen, ist Abu Hurayra selbst ein Spitzname, welches "Vater der Katzen" bedeutet. Also war der Begründer der sunnitischen Shahadah ein unbekannter Mann, der von einem Gefährten des Gesandten ungezwungen angegriffen wurde! Es ist jetzt sichtbar, dass es bedeutsame Beweise gibt, welche zeigen, dass das Shahadah Bezeugnis der sunnitischen Leute einen sehr unseriösen/dubiosen Hintergrund hat, basierend auf irrsinnigen Ahadith, welche fälschlicherweise dem Propheten zugeschrieben werden, von dem sie behaupten, ihn zu lieben! |
Das Gebet (abgesehen von der falschen Shada) ist nicht falsch. Es ist eine Möglichkeit, aber man sollte nicht darauf beharren, dass es die Einzige Möglichkeit sei. Es gibt keine Anweisung im Koran, wie viele Rakat und dass man immer am Anfang Al-Fatiha rezitieren müsste. Wenn man der arabischen sparache nicht mächtig ist, sollte man in seiner Muttersprache beten. Es scheint wichtig zu sein, dass wir verstehen was wir sprechen. Das geht aus folgendem Vers hervor:
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| 4:43 Ihr Gläubigen! Nahet nicht dem Kontaktgebet weder wenn ihr berauscht seid, bis ihr versteht, was ihr sprecht... |
Die obigen Verse deuten darauf hin, dass es von großer Wichtigkeit ist, beim Kontaktgebet einen klaren Kopf zu haben; schließlich erwähnen wir Gottes Namen und wir sollten verstehen, was wir aussprechen. Wenn das Verständnis wichtig ist, wie kann ein Mensch, der kein Arabisch spricht, verstehen, was er rezitiert? Gibt es einen Unterschied zwischen dem, dessen Kopf klar ist und der Verse rezitiert, die er nicht versteht, und einem Berauschten, dessen Verstand getrübt ist?
Leider wurde die arabische Sprache zur Sprache Gottes stilisiert, was wiederum den Koran widerspricht. Demnach wurde der Koran dem Propheten in einem deutlichen Arabisch erabgesandt und befindet sich bei Allah in der ,Muttersprache" .
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