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Nachts im Bett liegen












Also Fakt ist doch, daß der Tod ein ganz natürlicher und auch notwendiger Teil des Lebens ist. Daran kommt niemand von uns vorbei. Wir wissen nicht, wann er kommt, aber wir wissen, irgendwann kommt er. Insofern macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, Angst vor dem Tod zu haben, weil wir ihn eh nicht abwenden können. Das dazu.

Was ist so schlimm an dem Nichts und der Vorstellung, einmal nicht mehr existent zu sein? Ich kann mir für mich nichts besseres vorstellen.

@ilay
Dieses Gefühl, das Du beschreibst, wenn Du nachts im Bett liegst, und von dem Du denkst, es wäre das Nichts...ich glaube, Du machst Dich da selbst verrückt. Das Nichts kann man - meiner Meinung nach - nicht spüren. Wo es nichts mehr gibt, also keinen Raum, keine Zeit, keine Materie, kein Bewußtsein, da kann man nichts mehr spüren, weil einfach nichts mehr da ist.
Bist Du nicht auch schon einmal morgens aufgewacht, ohne Dich z. B. an irgend einen Traum in der Nacht zu erinnern? Du wachst auf und das letzte woran Du Dich erinnerst ist, wie Du ins Bett gegangen bist. Und dazwischen war einfach nur gar nichts. Keine Erinnerung an einen Traum, an Empfindungen, an Bewußtsein. Einfach nichts. So stelle ich mir ein Nichts vor. Und das empfinde ich nicht als bedrohlich.

Was genau macht Euch denn solche Angst davor?
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