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Gute Pfingsten Chanisa,
also in erster Linie sollte man alle Personen, welche in Träumen erscheinen, als Teil von sich selbst ansehen.
Du hattest geträumt, Deine Tochter würde sterben, und sie ist heute noch so munter wie damals oder sogar besser.
Aber irgend etwas von dem, was Du als zu Deiner Person gehörig gezählt hattest damals, hast Du aufgeben müssen, ein Hobby beendet oder einschlafen lassen, oder Deine Partnerschaft, an der Du lange gearbeitet hattest ist gestorben...
Aber 5 Monate danach ist Oma und dann noch ein Onkel gestorben. Herrje, wenn ich meine Träume so auf mein Leben beziehe, müssten alle Wochen Leute umkommen oder ich müsste täglich von sterbenden Träumen.
Aber ich kann mich nur selten an meine Träume erinnern...
| Zitat: |
Ich weiß nicht ob ich mich einfach zu viel in meine Träume reinsteigere, vielleicht haben sie ja garkeine Bedeutung und sie haben mit meiner Vergangenheit, Exmann, zu tun.
Meine Frage an Euch, gibt es hier jemand wo auch schon mal solche Träume gehabt haben?
Weil wenn ich in meiner Familie oder im Freundeskreis nachfrage, hat noch keiner so etwas geträumt.
Würde mich über Antworten freuen.... |
Also liegen aktuell gar keine Träume vor von Todesfällen?
Dann muss ich fragen:
Möchtest Du gerne, dass sich Dein Leben verändert?
Was sollte sich verändern?
Befürchtest Du dass sich etwas verändert?
Welche Gefahren bestehen in Wirklichkeit? Bist Du bedroht?
Worauf möchtest Du am wenigsten Verzichten, von dem was Deinen Alltag ausmacht?
Was bedeuten Dir Verzicht, Tod und Verlust im Allgemeinen? Kannst Du gut damit umgehen oder fällst Du jedesmal in eine Krise, wenn ein begonnener Plan scheitert oder Du aus anderen Gründen auf etwas verzichten musst?
Und in welcher Beziehung hast Du zu diesem Onkel und der Oma gestanden? Hattest Du viel Kontakt oder eher nur zu Weihnachten? Und eine Geburtstagskarte?
Erzähle bitte einen aktuellen Traum.
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