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http://pferdezeitung.com/408.07/Das.....e/Druckversion?ch&j=1
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Ernest Rutherford (1871 - 1937), ein britischer Physiker fand schließlich eine Methode, mit der man das Alter der Erde viel genauer berechnen konnte. Heute ist diese Methode unter dem Begriff "Absolute Datierung" bekannt. Das von Rutherford entwickelte Verfahren nutzt die Zerfallsgeschwindigkeit bestimmter radioaktiver Elemente in Gesteinen zur Berechnung aus. Mit Hilfe dieser Methode wurden einige aus Grönland stammende Urgesteine auf 3,7 Milliarden Jahre geschätzt.
Inzwischen hat man weitere Techniken entwickelt, mit deren Hilfe das Alter der Erde noch präziser datiert werden kann: Demnach haben sich - so die heute vorherrschende Meinung in der Wissenschaft - vor etwa 4,5 Milliarden Jahren die bekannten Schichten der Erde herausgebildet: Kern, Mantel, Kruste, die die weitere Entwicklung auf der Erde grundlegten. |
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Gut einhundert Jahre später überdachten einige Wissenschaftler das Alter der Erde aber neu. James Hutton (1726 - 1797), ein schottischer Geologe studierte insbesondere die geologischen Prozesse, die auf der Erde stattfinden: Erosionen (Abtragung oder Wegschwemmung) von Felsen und Geröll, die Hebung des Meeresbodens bis hin zur Entstehung trockener Landmassen oder sogar von Gebirgen. Aufgrund dieser Studien nahm er an, dass die Erde unvorstellbar alt sein müsse (nannte jedoch keine Altersangabe) und dass sie sich wie in einem Kreislauf stets selbst zerstöre und wieder erneuere.
Wiederum etwa einhundert Jahre später stellte Lord Kelvin alias William Thomson (1824 - 1907), ein britischer Physiker, die Theorie auf, dass die Erde ursprünglich eine Gaswolke gewesen sei, die sich zu einer Kugel aus geschmolzenem Stein verdichtet habe. Zunächst tippte er das Alter der Erde auf etwa 400 Millionen Jahre, reduzierte diesen Schätzwert mit der Zeit aber immer mehr und legte sich gegen Ende seines Lebens schließlich auf ein Erdalter von 24 Millionen Jahren fest. |
http://www.martin-wagner.org/evolution_oder_schoepfung.htm
http://www.klett-cotta.de/sachbuch_.....D=167&seite=leseprobe
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Das unermessliche Alter der Erde war für Darwin eine Offenbarung. An der Universität Cambridge hatte man ihm beigebracht, den Lehren des Buches Genesis zu vertrauen, und er war zunächst außerordentlich skeptisch gegenüber Behauptungen, die alles, was von so vielen geglaubt wurde, in Abrede stellten. Aber als er São Tiago, eine der Kapverdischen Inseln vor der Küste Afrikas, erkundete – dort machte die Beagle erstmals Station –, fiel ihm eine unberührte Felsschicht auf, die aus Muscheln und Korallen bestand. Sie war so gänzlich unberührt, dass sie genau wie ein lebendes Korallenriff aussah, das irgendwie zu Stein geworden war. Ein solches Band aus Muscheln und Korallen war an sich nicht so ungewöhnlich, aber dieses hier lag 10 Meter über dem Meeresspiegel. Der einzige Weg, auf dem die Schicht zerbrechlicher Meeresfossilien auf diese Höhe gelangt sein konnte, war die allmähliche Hebung des Landes, ein Prozess, den Lyell und vor ihm schon Hutton beschrieben hatten. Eine sanfte Anhebung in dieser Größenordnung musste Äonen gedauert haben. Die Schicht auf São Tiago zeigte Darwin, dass Lyell und Hutton Recht hatten – die Erde war unermesslich alt. |
Ob die Entstehung der Erde aus einer glühenden Masse zu einer so schönen Welt in nur ein paar Tausend Jährchen vollendet wurde, glaube ich kaum. aber darüber streiten sich wohl nicht nur die Götter, sondern ganze Religionen
wer mag, kann selbst suchen bei Interesse.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Theorien über die Entstehung und das Alter der Erde
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http://www.dinosaurier-interesse.de/web/Weltentstehung.html
Über die Entstehung und das Alter der Welt haben sich die Menschen schon immer Gedanken gemacht. Viele Theorien sind aufgestellt und wieder verworfen, neu überdacht und revidiert worden. Letztendlich kann aber alles nur Spekulation bleiben, da der Mensch mit seiner knapp 5 Millionen Jahren alten Entwicklungsgeschichte einen Vorgang zu verstehen sucht, der möglicherweise 20 Milliarden Jahre zurückliegt.
Heute wird in unserer Kultur die Theorie des "Urknalls" bevorzugt. Das war aber nicht immer so. |
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Wie alt ist die Erde und woher wissen wir das?
Leider kann dieses Alter nicht direkt anhand von Proben bestimmt werden, die ausschließlich von der Erde stammen. Es gibt Hinweise darauf, daß die Energie, die bei der Zusammenlagerung des Materials, das die Erde aufbaute, dazu führte, daß die Oberfläche schmolz. Darüberhinaus haben Prozesse wie Erosion und Recycling der Erdkruste offenbar die gesamte früheste Oberfläche der Erde zerstört.
Die ältesten Gesteine, die man bisher (auf der Erde) gefunden hat, sind (mit verschiedenen radiometrischen Datierungsmethoden gemessen) etwa 3,8 bis 3,9 Milliarden Jahre alt. Einige dieser Gesteine sind Sedimente, die wiederum Mineralien enthalten, die 4,1 bis 4,2 Milliarden Jahre alt sind. Gesteine diesen Alters sind relativ selten, mindestens 3,5 Milliarden Jahre alte Exemplare wurden in Nordamerika, Grönland, Australien, Afrika und Asien gefunden.
http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm
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Doch wie alt ist die Erde wirklich und sind die Berechnung sooo genau ? Da schauen wir wieder auf das pro und contra und sehen, wir sind uns auch in diesem Punkt nicht einig.
entnommen aus:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Die Bibel und
die Grenzen der Physik
http://www.hjp.ch/texte/Evolution/Erdalter2.htm
1. Kritik radiometrischer Datierungsmethoden
Die radiometrischen Datierungsmethoden für leblose (anorganische) Materie Die wichtigsten Hinweise auf eine alte Erde werden radiometrischen Datierungen der ältesten Gesteine der Erde entnommen. Es gibt jedoch verhältnismässig wenige solcher datierten Gesteine. In den weitaus meisten Fällen wird das Alter eines Gesteins auch gar nicht "bestimmt" durch die Radiometrie, sondern unter Zuhilfenahme der geologischen Zeittafel und des geschatzten Alters der Fossilien enthaltenden Erdschichten, die für das Evolutionsmodell erarbeitet wurden, ehe es die Radiometrie gab. Ausserdem gibt es so viele Fehlerquellen in der Radiometrie, dass viele Datierungen von den Evolutionisten einfach nicht beachtet werden, vor allem dann, wenn sie nicht mit dem Alter der Gesteine übereinstimmen, wie es aufgrund des Evolutionsmodells anhand der geologischen Zeittafel angenommen wurde. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man im Laboratorium nicht das Alter misst, sondern nur die Radioaktivität einer Gesteinsprobe. Daraus dann ein Alter abzuleiten, gründet auf einer bestimmten Denkart, in die man eine Reihe theoretischer Annahmen einflechten muss. Das sich daraus ergebende Alter ist somit vollständig abhängig von der Richtigkeit der vorausgesetzten theoretischen Annahmen. Wir sehen das am deutlichsten bei den verschiedenen Uranium-Thorium-Blei-, der Rubidium-Strontium- und der Kalium-Argon- Methoden. Bei allen radiometrischen Methoden wird ein Mutterelement unter Abgabe von Alpha-, Beta oder Gammastrahlung allmählich in ein Tochterelement umgesetzt. Die Zeit, in der von einer willkürlichen Menge eines radioaktiven Elementes die Hälfte der Atome in Tochteratome umgesetzt wird, nennt man die Halbwertzeit; diese beträgt zum Beispiel für die Umsetzung von Kalium-40 etwa 1.3 Milliarden Jahre. Im Prinzip stellt man nur einfach für eine bestimmte Gesteinsprobe fest, in welchem Verhältnis die Mutter- und Tochterelemente vorkommen und berechnet daraus das Alter der Probe, ausgehend von folgenden Vorstellungen:
1.1 Allgemeine Kritik an der Radiometrie
Die radiometrischen Datierungsmethoden sind irreal, weil es keine, über Millionen von Jahren geschlossenen Räume gibt.
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