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Wir schreiben das Jahr 2007 in Israel, einem demokratischen Land. In 30 öffentlichen Buslinien müssen Männer und Frauen getrennt voneinander sitzen. Männer vorne. Frauen hinten. Weil es ultra-orthodoxe Juden so wollen. "Das hat nichts mit jüdischer Religion zu tun", sagt die Schriftstellerin Naomi Ragen aus Jerusalem und hat mit vier anderen Frauen eine Petition beim Obersten Gerichtshof eingereicht
Naomi Ragen fuhr, genau wie ich heute, mit dem Bus Nummer 40 in Jerusalem. Als ich in den Bus steige, sitzen die Männer bequem vorne, während sich die Frauen mit Kinderwagen und Einkaufstüten bepackt im hinteren Teil quetschen. Ich drängele mich dazwischen.
Als Naomi Ragen vor ein paar Wochen in den Bus stieg, war es anders. Der Bus war leer. Sie setzte sich nichts ahnend auf einen der vorderen Einzelplätze.
"Als es voller wurde, wurde ich in einem aggressiven Ton aufgefordert, mich nach hinten zu setzen.", erzählt sie der "London Times". "Als religiöse Frau sehe ich aber keinen Grund dafür, warum Männer und Frauen getrennt sitzen sollten." Die Schriftsterllerin bleibt sitzen.
Den Rest der Fahrt wird sie beschimpft und bedroht. Ein Mann beugt sich schwitzend über sie und beginnt, sie anzuschreien. "Ich fühlte mich wie Rosa Parks*. Als ich aus dem Bus ausstieg, zitterte ich und rief die Bus-Gesellschaft an."
Sie fragt, wie sie es durchgehen lassen kann, dass ihre Busfahrer all das mit ansehen, ohne einzugreifen. Ihr wird geantwortet, dass in den ultra-orthodoxen Bussen jeder selbst entscheiden könne, wo er sitzen möchte. "In der Praxis bestimmen aber die ultra-orthodoxen Männer, dass alle Frauen hinten sitzen müssen.", sagt sie wütend
Auf dem Rückweg nehme ich ein Taxi. "Ich kann die ultra-orthodoxen Männer verstehen.", sagt der Fahrer. "Sie fühlen sich allein durch den Anblick fremder Frauen permanent erregt. Das lenkt sie vom Beten ab." - "Ach so, wir sind dran schuld.", sage ich.
"Genau", antwortet der Taxifahrer und gibt Gas.
*Die Afro-Amerikanerin Rosa Parks wurde '55 in den Südstaaten verhaftet, weil sie sich weigerte, ihren Sitzplatz für einen weißen Fahrgast zu räumen. Sie gilt seitdem als "Mutter der Bürgerrechtsbewegung".
Quelle: http://debatte.welt.de/weblogs/341/.....9303/ultraorthodoxe+busse
Ein Skandal!
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| "Sie fühlen sich allein durch den Anblick fremder Frauen permanent erregt. |
Fragt sich doch wer hier das Problem hat. Theroretisch müssten die Männer hinten sitzen. Egal wie alt, ab der Pupatät "ab nach hinten"
Ist ja fast wie in der Mosche, Fraun müssen auch hinten sitzen, nur damit die Männer sich besser auf das Beten konzentrieren können, TZ!
Wie einfach sind den bitte Männer, überhautp gestrickt?
Das Gott den Mann vor der Frau bevorzugte,oder Auszeichnete, lässt ja wohl zweifel zu.
Wenn ein Mann, wirklich Gottesfürchtig ist, sollte der anblick von Frauen, ihn kalt lassen. Wo leben wir den?
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| Fragt sich doch wer hier das Problem hat. Theroretisch müssten die Männer hinten sitzen. Egal wie alt, ab der Pupatät "ab nach hinten" |
Ich finde es immer wieder erschreckend, wie einfach manchen Menschen gestrickt sind.
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| Ist ja fast wie in der Mosche, Fraun müssen auch hinten sitzen, nur damit die Männer sich besser auf das Beten konzentrieren können, TZ! |
Juden und Muslime sind sich halt sehr ähnlich.
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Sowas sind SCHEISS Männer
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| Juden und Muslime sind sich halt sehr ähnlich. |
Wenn man aus einer anderen (oder mehreren) Religionen, sein schwer punkt in einer neuen sucht, ist es klar das sich parallelen träffen
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