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Ich würde es mal versuchen mir Meditation.
Ein Yoga-Lehrer oder Lehrerin kann Dich da vermutlich weiter bringen.
Mir hat mal jemand gesagt, wenn ich Gedanken nicht abstellen soll, soll ch mit ihnen umgehen wie mit einem dienstbaren Geist.
Es gibt so eine Geschichte, da hatte einer einen Geist bekommen, so im Stil Flaschengeist oder der mit der Wunderlampe und dieser Geist war immer mit allen Aufträgen nach kurzer Zeit fertig und der Her des Geistes wurde ihn nicht los, andauernd fragte der blöde Geist: Herr was soll ich nu tun?
Bau ein Schloss
Herr was soll ich nu tun?
Mach mir eine Flotte
Herr was soll ich nu tun?
....
schließlich fand er eine Lösung:
Herr was soll ich nu tun?
Siehst Du da jene Leiter?
Geh auf dieser Leiter rauf und runter bis ich Dich wieder rufe.
So könne man mit den Gedanken verfahren, lass sie machen was sie tun wollen, sie können Dir sicher nichts anhaben.
Versuch den Weg über die Konzentration auf das Hier und Jetzt, das ist nur beim Einschlafen schwierig, das kenne ich gut:
Man relaxt und da kommen erst schöne Bilder und bald hässliche Bilder oder die schönen sind auch bedrohlich etc...
Dann schreckt man auf und geht eine rauchen, bis man so müde ist, dass man sofort einschläft und keine Einschlafphase hat.
Aber ausgeruht ist man da nicht, denn nach ca 3h kommt eine Rem-Phase und mit ihr Träume, welche oft wecken können.
Am ehesten erfolg sehe ich in der Meditation, da lernt man auch mit den Gedanken umzugehen und genau das ist Dein Problem:
Die Gedanken gehen mit Dir um, und das ist umgekehrt als es sein sollte.
Bist Du ein intuitiver Mensch?
Nicht so wahnsinnig "Realist" sondern durchaus mit viel Phantasie und auf Prüfungen hin gehst Du zuversichtlich, weil Du weißt: Das Richtige fällt Dir dann schon ein.
Wenn Du Deine Ruhe und Sicherheit verlierst beginnst Du zu schwimmen und dann gibt es schlechte Noten, aber sonst hast Du kaum Mühe mit Lernen, denn Du begreifst besser als Du auswendig lernst.
Bist Du das?
Nur eins möchte ich Dich dringend bitten: Nimm keinen Schlaftrunk, um die Einschlafzeit zu unterdrücken, denn so bist Du Alkoholikerin bevor Du wagst daran zu denken, und einer angehenden Medizinerin muss ich kaum erklären, was das bedeutet.
Ich weiß, manche Chirurgen können keine ruhige Hand führe, ohne einen tüchtigen Schluck, jedenfalls sagte man das vor 30 Jahren auch in Kreisen der Medizinstudenten: Ein offenes Geheimnis sozusagen.
Ein Patentrezept gegen die Angst kenne ich auch nicht aber ein Patentrezept gegen alle Ängste, Zwänge könnte sein, sich einfach versuchen egal zu sein. Gelassenheit in allem was Dich bewegen will.
Deswegen wird die Freude nicht weniger, sie wird nur nicht mehr so exaltiert sein, dasselbe mit der Angst: Einfach nicht so wichtig nehmen Dich selber und die Menschheit und die Erde und das Weltall, was soll´s, wenn´s morgen nicht mehr da ist, stört das keine Sau, weil die Sau ja auch weg ist
Humor ist auch gut gegen Angst und nun bin ich still, sonst haust Du mir noch eine, und das mit Recht. Aber ich habe es ganz gewiss nicht böse gemeint.
ganz ehrlich!
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Also mit dem einschlafen und alkoholm oder rauchen habe und hatte ich noch nie probhleme, ich habe mal 2 jahre geraucht, aber es dann von heute auf morgen gelassen, kann also mit sicherheit sagen, dass ich nicgt süchig war.
Ich nehem mich und meine umwelt ernst un das halte ich für gut, weil ich solche Leute einfach nur hasse, die ohne groß nachzudenken handeln...
sicher, ich sollte einiges lockerer sehen und nicht so ängstlich sein, aber diese ängste sitzen so fest in mir drinne... is halt dieser minderwertigkeitskomplex den ich habe...
Das mit dem Yoga is keine gute Idee, weil ich an Yoga nix enspannendes finden kann uhd meditieren... naja, müsste mir mal einer zeigen, aber haklte ich auch nicht viel von..
Ich bin ein realist und kann viele sachen sehr objektiv betrachten (auch wenn es um eine persönliche beziehung geht), aber was da steht stimmt schon, ich lerne durch begreifen und nicht durch auswendig lernen, damit habe ich echt probleme mit auswendig lernen, deswegen liegen mir fächer wo man begreifen muss auch eher als lernfächer... mein probolem... ich begreife meist nicht das was gefordert ist (letztes jahr hatte ich nen schnitt von 2.5, nun ist er auf 4.0 abgesunken, eben wegen meiner Probleme aber auch weil ich vieles einfach nicht mehr begreife...)
Ich mag meie Träume, ich analysiere sie gerne mal (auch nicht immer) und sie haben mir schon das ein oder andere mal geholfen^^
Ich gehe ja bald in eine Therapie, ich hoffe ur, dass mit da der Psychologe helfen kann, also, ich lerne ja immer wieder mehr und neues über mich, vllt kennt er einfach die richtigen Fragen die mich endlich zu einer befriedigenden Antwort führen können... vllt kann er mir ja helfen^^
Vielen libeen dank an euch^^
LG
Anna
PSA hätt ja nicht gedacht dass ein einfaches Gedicht von mir sowas auslösen kann^^)
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| Zitat: |
| PSA hätt ja nicht gedacht dass ein einfaches Gedicht von mir sowas auslösen kann |
Es ist nicht das gedicht, das es ausgelöst hat.
Vielleicht kann Dir ein Psychologe besser sagen, wie Du weiter kommst bezüglich Deiner Ängste, ich hätte damit (es Dir zu sagen) wohl auch Probleme, wenn wir zusammensitzen würden.
Jedenfalls ist eines klar: Machen musst Du die Lösung selber, sie finden kann Dir jemand helfen.
Wann sind denn eigentlich die Ängste aufgetaucht?
Da mag ein Schlüssel liegen.
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was hate es denn ausgeöst?
Also, gute frage wann die aufgetreten sind... die waren schon immer da, scjon als kleines kind und die "typischen" Gründe warum sowas auftreten kann treffen auf mich nicht zu, deswegen ist es uns ein echtes Rätsel...
Ich amche ja bald ne Therapie, also, ich hoffe er kann mir einen weg zeigen.
Hm... jaa... naja es hilft wohl nur abwarten, In Luni hab ich den ersten termin, da guckt sich der Arzt mal an was ich brauche
Anna
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So wie Du das beschreibst:
| Anna hat folgendes geschrieben: |
| Also, gute frage wann die aufgetreten sind... die waren schon immer da, scjon als kleines kind und die "typischen" Gründe warum sowas auftreten kann treffen auf mich nicht zu, deswegen ist es uns ein echtes Rätsel... |
ist die Angst bei Dir ein größerer Anteil an Deinem Wesen als bei anderen, darum sind die Ängste Dir auch aufgefallen.
Damit gehen die Leute ganz verschieden um, aber zur Hauptsache gibt es die Möglichkeiten, die Angst zu vermeiden, und damit eine Angst vor der Angst aufzubauen, welche zum Erleben führt, dass man sich abschottet und überall unter der Gefahr lebt, dass die Angst in einem hoch kriechen könnte.
Um das zu vermeiden kann man sich zu 24h täglich mit Musik zudröhnen, sogar beim Schlafen (ich kenne mehrere Menschen, die mit Musik einschlafen und auch aufstehen) Dann ist man dauernd beschäftigt, nichts ist so schlimm, wie irgendwo warten zu müssen, wo es keine Unterhaltung gibt....
Die andere Möglichkeit ist, in die Angst hinein zu gehen mit dem Ziel, aus der Angst hervor in eine sicherere Welt zu kommen Diese Menschen sind bekannt als Superhelden, die sich alles getrauen. Sie sind fast süchtig nach Gefahren, aber vielleicht ist ihnen ein Bereich suspekt: Z.B. sind sie oft sehr einsam und gehen überhaupt nie wirkliche Beziehungen ein, sondern sie haben Objekte, mit denen sie was machen und die was an ihnen machen, aber ein miteinander Leben ist nicht vorhanden: Jeder lebt für sich in einem gemeinsamen Raum, in welchem klare Grenzen der Zuständigkeit bestehen
Die meisten Menschen leben in einem Bereich dazwischen, sie empfinden die Angst nicht so dominierend, dass diese ihr ganzes Leben und ihren Stil prägt.
Angst mag vorkommen, aber sie ist nicht an der Wurzel jeder Motivation, sondern an der Wurzel sollte in einer gesunden Situation die Freude an der Existenz und an seinem Tun stehen.
Manche müssen sich dauernd bestätigen, sie brauchen die Anerkennung anderer, ohne die würden sie sich kaum anstrengen, das heisst, es ist im Prinzip egal, ob sich jemand in der Musik Mühe gibt eine schöne Melodie besonders individuell und virtuos wiederzugeben oder ob sich derselbe darum bemüht aus jeder Ecke des Spielfeldes mit einem Schuss das gegnerische Tor zu erreichen, aber es ist überhaupt nicht egal, wer und ob jemand dabei zu sieht.
Solche Menschen, welche nur der Anerkennung wegen Leistungen erbringen und keine Freude am Tun selber haben, können durchaus an die Spitze der Elite kommen, und doch ist ein Violinkonzert eines Angstneurotikers von ganz anderer Qualität, als dasselbe Konzert eines Musikers aus der Tiefe seiner Seele, und nicht um Anerkennung zu bekommen.
Abgekürzt: Der eine pflanzt an, weil er es schön findet, anzupflanzen
der andere pflanzt an, nur weil er den Ertrag sehen will, eigentlich stinkt ihm das Anpflanzen, aber er hat Angst, dass er zugrunde gehen wird, wenn er nicht anpflanzt und dass man ihn nicht mag oder schätzt.
Darin liegt auch der Workoholismus begründet, und ich denke, wenn Du Dir um diese Angelegenheit ein paar Gedanken machst, kann das einen Teil der Theorie in der Therapie ersparen und kommt dann billiger.
Ein Dritter weiß nicht, dass Anpflanzen und Ernte einen Zusammenhang haben, er pflanzt an als Ritual, mit welchem er immer gut hat leben können, und wenn er das unterlässt dann geht es nicht gut, wenn sein Anpflanzen vom Wetter oder vom Staat behindert wird, hat er große Not.
Aus der letzten Art entwickeln sich Zwangsverhalten: z.B. man fühlt sich nur wohl, wenn man eben die Hände gewaschen hat. (alle 15 Minuten und egal was zwischen den Reinigungsritualen geschieht)
Therapie soll aber nicht aus Theorie bestehen, Du brauchst praktische Übungen und die kann Dir im Internet niemand begleitend vermitteln, höchstens wie das Rezept für einen Kuchen, aber backen musst Du selber.
Backen musst Du auch beim Therapeut selber, doch wenn er dabei ist, brennt es nicht so schnell an und Du läufst auch weniger Gefahr, den Teig zu einseitig zu mischen.
Wenn Du keine Lösung findest kannst Du auch versuchen, ob die Ursache für Deine Angst in einem früheren Leben liegt, dann kann man oft in einer Rückführung die Ursache auflösen. --> "Reinkarnationstherapie" eingeben im Google und Du erhältst Links zu Seiten und zu Threapeuten in Deiner Nähe.
Ich habe hier mit dem Stichwort folgendes Resultat erzielt:
Web Personalisiert Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 144.000 Seiten auf Deutsch für Reinkarnationstherapie
Info dazu in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnationstherapie
und hier noch etwas ganz wichtiges, habe ich soeben entdeckt wegen Dir: Dankeschön!
http://www.therapeuten.de/therapien/reinkarnationstherapie.htm da steht:
Viele Menschen sind davon überzeugt, immer wieder geboren zu werden, also zahlreiche Leben zu haben. Einige haben es sogar plausibel nachgewiesen – auch wenn der letzte Beweis wohl niemals erbracht werden kann. Aber darum geht es hier nicht. Reinkarnationstherapie wirkt auch dann, wenn der Klient nicht an die Wiedergeburt der Seele glaubt. Hier geht es nicht um Glaubensfragen, sondern einzig und allein um eigene Erfahrung und darum, die immer gleichen Muster der Seele auf der vergrößerten Projektionsfläche vergangener Inkarnationen zu erkennen. So können die in den Schatten des Unbewußten abgestürzten Seelenanteile im Licht des Bewußtseins wiedergeboren und wiederaufgenommen werden. Nur dadurch kann ganzheitliche Heilung im Hier und Jetzt geschehen.
Die Suche nach den im Schattenreich verlorenen Seelenanteilen, die immer unter neuen Masken auftreten, kann zu einer faszinierenden und zugleich heilsamen Erfahrung auf dem Weg zur Selbsterkenntnis werden.
Eine Sitzung Reinkarnationstherapie besteht meist aus einer Doppelstunde. Vor- und Nachgespräch geben den Rahmen für die eigentliche Rückführung, die der Therapeut über Trance, intensiven Atem oder eine andere Entspannungstechnik einleitet.
Weitere Therapeuten (nur mit Texteintrag) finden Sie in der nach Postleitzahlen geordneten Therapeutenliste.
http://www.therapeuten.de/profile/profile.htm
Ich hoffe Du findest da was Du brauchst!
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