1-Euro-Jobs gerecht?



1-Euro-Jobs sind sinnvoll?
ja
13%
 13%  [ 3 ]
nein
4%
 4%  [ 1 ]
es ist blödsinn
4%
 4%  [ 1 ]
zeigt nur die Unfähigkeit der Regierung
22%
 22%  [ 5 ]
es ist absurd
13%
 13%  [ 3 ]
es ist die richtige Richtung für uns alle
0%
 0%  [ 0 ]
Wer essen will, soll auch für 1 Euro arbeiten
0%
 0%  [ 0 ]
Wer nicht mitmachen will soll sehen wo er/sie bleibt
4%
 4%  [ 1 ]
1-Euro-Jobs sind Diskriminierung
36%
 36%  [ 8 ]
ist mir doch egal
0%
 0%  [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 22

Hallo @ll,

habe den folgenden Link über den 1-Euro-Job gefunden. Wie denkt Ihr über dieses Pflichtangebot der Regierung?

Ist es gerecht? Wirtschaftlich sinnvoll? Rückschritt Richtung Nationalsozialismus?


http://www.labournet.de/diskussion/.....ik/hilfe/niedriglohn.html
das ist ausbeutung, menschen die eh arm trann sind tun das gleie wie andere krigen aber nur einen euro pro stunde. was soll das ? da sind abm kräfte echt besser. und dieses blöde harz vier, das solln se sich sonst wohin....
Hallo shadow,

ja "Die einen müssen Rudern und die anderen dürfen Angeln".
wie kann der staat die ausbeutung von menschen fördern? die haben im fernsehn menschen gebracht, die tun mehr als andere und bekommen nur einen müden euro. was soll das denn darstellen? zirkusclown ,für trink geld? in bibiotheken, oder anderen kleingeschäften, wo wenig zu tun ist, versteh ich das ja noch. aber wenn sich ein zoo solche leute holt, oder firmen, dann können die die leute doch gleich für diesen hungerlohn einstellen.
Wenn das so weitergeht stellen die Firmen bald nurnoch 1 Euroler ein
........Ich finde das die Regierung da mal wieder ordentlich verkackt hat !


- Es ist für viele nur eine BEschäftigungtherapie.....
- Ich finde die sollten lieber Schwerverbrecher umsonst arbeiten lassen.... so in Bergwerken und so......das würde auchn bissl Geld bringen !!
_________________
Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich selbst.
-Goethe
Hartz IV, Agenda 2010 und ein Euro Jobs mein Lieblingsthema.

Wo ist nur die alte RAF geblieben, die politiker müssen wieder Angst bekommen, Angst davor, dass sie nicht sinnlose Gesetze machen können um den Kleinen im Lande noch mehr zu belasten.

Nun wird ja eventuell bald wieder gewählt. Was bringt uns das? Verbesserung? Nein! Die CDU möchte ja noch schärfer gegen die Arbeinehmer und Arbeitslosen vorgehen. Welche Partei immer bei einer Neuwahl gewinnen wird, es kann nur schlimmer werden, besser gewiss nicht.
Hallo Aysha, ja, ist schon fraglich ob das Leben um zu Leben je wieder glänzen wird so wie vor sagen wir 20 Jahren.

Zu Gesetzen fällt mir nun spontan der Spruch von Publius Cornelius
Tacitus
ein in dem es heißt:

Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er.
Oh wie wahr Magellan, oh wie wahr
Eben, eben, magellan und Aysha....

Gut, ohne in die Auseinandersetzung parteipolitischer Natur eingreifen zu wollen: Reformen braucht das Land; hat sie bitter nötig. Jedoch lassen sich die über 40 Jahre lang verkrusteten Sozialsysteme nicht innerhalb von weiteren 6 oder 7 Jahren aufreisen oder gar ändern. Zumal ein Änderungsprozess nicht auf nationaler Ebene greifen kann, sondern im Zeitalter der Europäisierung nur mindestens mit der gesammten EG zu bewerkstelligen ist. Dazu würde aber unabdingbar gehören, dass die Einzelstaaten der EG ein gehöriges Stück des Fetisch "nationale Souveränität" zugunsten der Gemeinschaft abgeben - und dazu sind sie nicht bereit.

Also - da die Deutschen im Speziellen Obrigkeitshörig sind - greift man zu Gesetzen. Und je mehr die Zahl der Gesetze steigt, um so weniger wird darauf gehört, mit dem Erfolg, das bald èh jeder macht, was er will.... und der Staat in seiner jetzigen Form zusammenbricht (Quizfrage: Was passiert, wenn 20% der Deutschen im September wählen geht und 80% die Wahl verweigert - ist die dann gewählte Regierung überhaupt noch demokratisch legitimiert? Was passiert, wenn die zukünftige Stimmenverteilung sich wie folgt aufschlüsselt: 20% SPD, 25% CDU, 6% GRÜNE, 6% FDP, 15% PDS/Linkes Bündnis, 10% Nazis......? Dann ist das bisher gekannte demokratische System bankrott...).

Die Hartz-Reformen sollten mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt bringen. Minijobs - o.k., bringt aber kaum Geld in die Kassen der Sozialversicherungen. 1-€-Jobs - bringen gar kein Geld. Durch beide Massnahmen kommt auch kein Geld in die Taschen der Leute, die ja den Binnen-Konsummarkt beleben sollen. Ergo: Alles gut gemeint - aber für die Katz`.
Hallo Thomas

Zitat:
Eben, eben, magellan und Aysha....

Gut, ohne in die Auseinandersetzung parteipolitischer Natur eingreifen zu wollen: Reformen braucht das Land; hat sie bitter nötig. Jedoch lassen sich die über 40 Jahre lang verkrusteten Sozialsysteme nicht innerhalb von weiteren 6 oder 7 Jahren aufreisen oder gar ändern. Zumal ein Änderungsprozess nicht auf nationaler Ebene greifen kann, sondern im Zeitalter der Europäisierung nur mindestens mit der gesammten EG zu bewerkstelligen ist. Dazu würde aber unabdingbar gehören, dass die Einzelstaaten der EG ein gehöriges Stück des Fetisch "nationale Souveränität" zugunsten der Gemeinschaft abgeben - und dazu sind sie nicht bereit.


Stimmt schon, die EU müsste komplett besser vereinheitlicht werden aber vergleiche doch Mal die verschiedenen Situationen, die Länder, die neu hinzugekommen sind müssen eine andere Form von Autonummernschilder tragen, ja, es fängt schon mit solchen Kleinigkeiten an, wir gehören zu den Gründungsmitgliedern und bekommen Extrawürste und die anderen bekommen was und sollen es gut finden sowie ruhe geben. Andererseits sind wir eine Art Goldene Kuh an den die ganze Welt saugt, wir zahlen extrem viel an Geldleistungen….
Weißt Du, wenn es nach mir ginge, ich würde den Laden (Deutschland) schneller ausmisten und würde keine Agenda´s einplanen die auf 10-20 Jahre weit in Voraus gesteckt werden. Was heute aktuell ist kann schon in 2 Wochen oder gar eher ungültig sein. Die Frage ist ja auch was ist besser, die Linie halten koste es was es wolle und darauf bestehen den geplanten Weg 20 Jahre zu gehen? Möglich, aber wie gesagt ein Reformakt kann nicht auf ewig gelten, man muss evtl. schon in wenigen Monaten nachbessern oder was neues bringen in dem man die alten Versionen zu Gunsten der Bevölkerung überarbeitet. Aber geschieht das?? Irgendwie scheinen mir die Parteien sich selber am wichtigsten zu sein und nicht die Wähler.
Glaube mir, man könnte innerhalb wenigen tagen sehr viel Gutes bewerkstelligen aber die Parteien verhindern sich gegenseitig anstatt gemeinsam vorzugehen und wenn sie das doch tun, dann folgt oft nichts Konstruktives.

Zitat:
Also - da die Deutschen im Speziellen Obrigkeitshörig sind - greift man zu Gesetzen. Und je mehr die Zahl der Gesetze steigt, um so weniger wird darauf gehört, mit dem Erfolg, das bald èh jeder macht, was er will.... und der Staat in seiner jetzigen Form zusammenbricht (Quizfrage: Was passiert, wenn 20% der Deutschen im September wählen geht und 80% die Wahl verweigert - ist die dann gewählte Regierung überhaupt noch demokratisch legitimiert? Was passiert, wenn die zukünftige Stimmenverteilung sich wie folgt aufschlüsselt: 20% SPD, 25% CDU, 6% GRÜNE, 6% FDP, 15% PDS/Linkes Bündnis, 10% Nazis......? Dann ist das bisher gekannte demokratische System bankrott...).

Die Hartz-Reformen sollten mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt bringen. Minijobs - o.k., bringt aber kaum Geld in die Kassen der Sozialversicherungen. 1-€-Jobs - bringen gar kein Geld. Durch beide Massnahmen kommt auch kein Geld in die Taschen der Leute, die ja den Binnen-Konsummarkt beleben sollen. Ergo: Alles gut gemeint - aber für die Katz`.


Die CDU gewann nun in NRW, soweit so gut ich denke da haben viele aus Wut und Verärgerung nicht die SPD gewählt aber dieses Wut sitzt tiefer und wird wohl auch auf den Bundestagswahl übergreifen. Wenn die SPD anständig ist, dann stimmen sie für vorgezogene Neuwahlen, so könnten sie ihre Haut besser retten, das wäre zwar wie ein jap. Harakiri und wenn die CDU seine Sache richtig macht, dann könnten sie den SPD auf sehr lange Zeit aussperren. Sollte die SPD bis zu den regulären Bund. Wahlen regieren, so besteht sogar noch größere Gefahr einen noch größeren Parteischaden zu bekommen, denn die Menschen und die Medien werden posaunen warum die Regierung bis zum Schluss auf die Gaspedal drückte obwohl der Wagen schon gegen den Baum flog. Für den SPD siehts schlecht aus und nun schauen wir alle auf die CDU aber ob da was Vernünftiges kommt? Die Streichung der Bergbausubventionen u. ä. ist ein weitere Zündstoff auf den Pulverfass, es ist besser der Arbeiterstand bei Laune zu halten, wenn man vermeiden will, dass zb die Ruhrgebiet „explodiert“……
Bin mir sicher, dass die Verärgerung im Großteil der Bevölkerung gegenwärtig ist und sie wird stets steigen wenn keine Sichtbare erfolge in der Wirtschaft eintritt, sprich u. a. die Senkung der Arbeitslosigkeit. Einen Hund kann man so lange treten bis er zurückbeißt und irgendwann kommt auch das was Du Thomas geschildert hast. Allerdings glaube ich nicht, dass die FDP jemals 15 % bekommen wird, der Mölle kommt eher zurück als das. Mache mir eher Gedanken über die Faschos und Kommunisten, denn beide aber zunächst die PDS ist in Ostdeutschland sehr stark vertreten und irgendwann schwappt die Zensure auch auf den Westen über falls Schwarz und Rot so wie schon seit Jahren Deutschland herunterziehen. Ja, herunterziehen und sagt bloß die Inlandsprobleme entstanden daher, weil der Bush kriege führt/e …
Es herrscht hierzulande Konfusion und es kann nicht sein, dass es zufällig ist und die Reformen, die schon vor sehr lange Zeit hätten gemacht werden müssen alleinige Schuldner sind. Das ist nur ein Stück vom Gesamtkonzept eines oder einigen graue Eminenzen. Hierbei muss nicht unbedingt irgendein van Helsing These gedacht werden sprich die Skull & Bones oder die Rothschild´s, es kann auch Landintern von den eigenen Landesführer ausgehen die gerne etwas vom LKW fallen lassen und hinterher einhamstern.

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