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Na ja, du hast schon irgendwie recht, du kannst tun was du willst, und andere beuten dich aus. Klar, das kann frusttrierend sein, deswegen mache ich auch nur meine Freunde Glücklich, da weis ich wenigstens woran ich bin.
Wenn ich dabei andere noch glücklich machen kann, bitte schön, dann ist es so. Aber ich will genauso glücklich sein, und deswegen nehme ich mir dieses Glück einfach.
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| bitte definiere oder beschreibe DEIN "Glücklichsein"
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Der Sinn meines Lebens?
Ich trachte danach die Welt zu verbessern, so gut ich eben kann. Und dabei meine Fähigkeiten so gut und passend einzusetzen, wie es nunmal geht.
Auch wenn ich dabei noch viel weiter, bis zur Selbstaufgabe gehen könnte, aber dann wäre ich nicht mehr glücklich, und unglücklich nütze ich Niemandem was.
Also fange ich klein an, und entwickel meine speziellen Fähigkeiten und bringe mich in eine Position, in der sie am besten zur Geltung kommen. Und ich finde das klappt schon ziemlich gut. Außerdem bemühe ich mich positiv in meinem Umfeld zu wirken, auch das klappt gut, oft diene ich schon als Vorbild und die Leute kommen zu mir, wenn sie einen Rat brauchen. Ich muss sagen, da bin ich stolz drauf und es freut mich sehr, dass die Welt in meiner Umgebung, tatsächlich besser und liebevoller geworden ist.
Ich denke, dass der Sinn des Lebens für jeden etwas anderes sein kann, sich dieser Sinn aber grob in Richtung Verbesserung der Menschheit bewegt. Dass muss ja nicht sowas sein, wie Weltfrieden schaffen. Das kann auch sein, sich für seine Familie zu engagieren, eine Informationsseite im Internet zu betreiben, eine Stromanlage so zu verbesern, dass sie ein wenig umweltschonender ist oder auch nur sich selbst zu verbessern und so als gutes Beispiel zu dienen. So wie jeder kann. Von diesen großen Aufgaben sind die meisten doch eh überfordert, und das bringt dann niemandem was. Aber wenn jeder ein kleines bisschen leistet, und sei es nur, die anderen zu motivieren was zu leisten, dann ist uns doch allen geholfen.
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@VanTast
| Zitat: |
Etwa so viel ändert sich für andere wenn ich nicht mehr da bin.
Ein paar Sätze weniger im Internet.
Hätte ich es nicht gesagt, wäre es bestimmt sonst jemandem eingefallen! |
Denkst Du wirklich, Du wärst so austauschbar?
Kein anderer Mensch hätte Dein Gedicht geschrieben.
Jeder Mensch ist etwas ganz Besonderes, und wenn er nicht da wäre, würde er fehlen.
Die Geschichte ist voll von Menschen, die fehlen, zu früh gegangen und unersetzbar sind.
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Glücklichsein, na ja definieren wir das mal für mich, glücklich bin ich, wenn ich sehe das andere menschen glücklich sind. Glücklich bin ich, wenn ich sehe, das es noch Menschen gibt die sich für unsere Umwelt einsetzen. Ich bin glücklich meine Tiere zu haben, sie sind etwas gang ganz besonderes. Ich habe immer Mittleid mit menschen die nicht glücklich sind, es tut einem selbst irgendwie weh, und man versucht immer wieder ihnen zu helfen, glücklich zu werden. Ob sie dir es danken, na ja, ist ne andere Sache, wenn nicht, ok, dann bin ich natürlich enttäuscht, aber vom Inneren kann ich sagen, es hat mich in diesem Moment glücklich gemacht. Wenn ich dann aber spüre, das sie es mir danken, dann bin ich noch glücklicher. Es ist klar, das nicht jeder einem danken wird, man sollte auch nie zu hohe Ansprüche an seinem Gegenüber haben.
Ja Astrella, jeder Mensch ist unersetzbar, wir alle haben etwas ganz besonderes, nur leider sehen das nicht alle Menschen.
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