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Mein Sinn des Lebens hat sich im Laufe meines bisherigen Lebens immer wieder geändert.
Und ich schätze, das wir so sein, bis ich sterbe.
Astrella
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beneidenswert!
Ich mag auch einen lebendigen Sinn, doch mag ich es sehr, wenn ich mich nach dem Sinn richten kann.
Wenn sich der Sinn des Lebens nach dem momentanen Geschmack des Lebenden richtet ist das irgendwie suspekt für meine Begriffe.
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| Hm, mein Sinn ist nicht meinem "Geschmack" unterworfen, sondern er modifiziert sich durch Erfahrungen/Erkenntnisse. Er wächst praktisch mit meiner (hoffentlich) wachsenden geistigen Reife.
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Das ist schön.
Ich habe irgendwie den Eindruck oder die gewohnheit, nach einem dahinter steckenden Etwas zu fragen.
Das Leben in seiner Vielfalt ist schon mal mehr, als ein Mensch verdauen kann (versauen kann er es allemal )
Wir sind in weiten Teilen der Kultur auf dem besten Weg dazu.
Aber ich glaube dahinter steckt etwas, etwas Schöpferisches, dem auch die Zerstörung des Universums nichts anhaben kann.
Galaxien kollidieren gelegentlich, vor kurzem wurde eine Kollision aufgenommen und ich denke, es ist schwierig für ein Menschlein die Kollision der Milchstraße mit einer anderen Galaxie zu überleben. Aber so was dauert auch einige Jahrhunderte und man kann sich darauf vorbereiten.
Es gibt wohl einen Unterschied zu machen zwischen dem Sin meiner persönlichen Erdenexistenz und dem Sinn des Seienden an sich, dessen was wir Raumzeit, Maya nennen. Ich vermute dass mein persönlicher Sinn nicht derselbe ist.
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Hm.
Für mich, mein Leben jetzt, hier kann ich mehr oder weniger einen Sinn definieren.
Aber für das Sein an sich einen dahinterstehenden Sinn an sich sehe ich nicht/kann ich nicht ableiten.
Zudem habe ich nur auf mein Leben Einfluß, auch wenn ich den Sinn dahinter sehen könnte... ich bin mir unsicher, in wieweit dieses mein Leben beeinflussen soll/kann/würde.
Was ändert sich für die Leberzelle, wenn sie um die Existenz eines VanTast weiss?
Astrella
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