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Wie zerbrächlich es dort stand das kleine Kind,
Tränen bannten sich seinen Weg hinab den Wangen entlang.
Es stand ganz alleine dort, um ihn lauter Menschen, tote Menschen.
Dunkle Wolken am Himmel, keine Sonnenstrahlen die Erde trafen, nicht das kleine liebliche Gesicht.
Häuser zerbombt, Autos in die Luft gejagt.
Die Tränen können nicht trockenen, der Mut ist fort.
Die Eltern tot, keine Geschwister mehr, das Haus zerstört, keine Bleibe mehr.
Alles was man sieht ist Leid, alles was man sieht ist tot,
gibt es noch eine Hoffnung im leben des kleinen Kindes?
Wie zerbrächlich es dort steht das kleine Kind,
das Lächeln zu einer kalten Miene wird,
das Lachen verstummt, schon vor vielen Tagen,
Hunger es plagt, Durst es hat.
Wann kommt der Frieden in sein Land?
Wann legen sie die Waffen bei Seite?
Wann ist entlich Schluss?
Tränen werden getrocknet, irgendwann,
die Seele wird nicht vergessen, was ihr in Kindesbeinen angetan.
Friede auf Erden, überall.
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