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@Reinhard
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| Religion ist natürlich nur ein Weg, ein Transportmittel... nicht das Ziel selbst. Aber: was ist denn das Ziel ? Wenn das Ziel denn erkannt wird, wie komme ich da am besten hin ? |
Wenn ich schrieb: „Religion ist ein Weg, kein Ziel“ so meine ich ja nicht, dass man den Weg nicht gehen solle.
Man solle nur nicht vergessen, dass es ein Weg von mehreren ist, das Ziel zu erreichen.
Wird der Weg zum Ziel gemacht, dann werden andere Wege diskreditiert.
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| Es gibt die Ansicht, dass Gott sich den Gläubigen selbst erwählt, vom Uranfang an schon... |
„Erwählt“ im Sinne von „Auserwählt“, oder was meinst Du?
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| und die Ansicht, dass Gott den Menschen vor der Entscheidung stellt, zu wählen: zwischen Leben und Tod. |
Wir könnte man den Tod wählen, wo der Tod doch eine Illusion ist?
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| Zu Leben nach seinen Geboten und Weisungen. |
Das einzige Gebot das wichtig ist, ist „liebe bedingungslos, wie ich es tue“.
Jede Seele wird das früher oder später erreichen.
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| Wir müssen uns auch fragen, was wir über Gott wissen. Was er von sich selbst preisgibt ! Sagt er alles auf einem mal - oder in "Dosierungen" gemäß der geistgen Reife der Menschen ? |
Kein Mathelehrer würde in der Grundschule mit Integralen beginnen.
Auch Gott nimmt da sicherlich Rücksicht.
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