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Karfreitag 2007, 9.30 Uhr
Die Sonne strahlt
es lacht der Wind
der Frühling kommt nun ganz geschind
die Vögel singen
die Blümlein blühen
die Bäume fangen an zu grünen
die ganze Welt singt, tobt und lacht
vorbei ists mit dem Winter
mit der ewig grauen, dunklen Nacht
die Welt in neuem Glanz erwacht
nun frisch ans Werk und aufgepasst
ihr feinen Leute alle
lasst gehen alle Hetz und Hast
es gibt hier nichts, das ihr verpasst
nehmt Ruhe euch und Besonnenheit
schaut den kleinen Raben
die Welt von heut ist groß und weit
so seiet neugierig und nehmt euch Zeit
die Welt ganz neue zu entdecken
lasst euch den Löwenzahn mal schmecken
den Trägen, Müden, sollt ihr wecken
es gibt so vieles zu entdecken!
nun auf geschwind und fein gemacht
die Natur zu begrüßen
die Welt mit euch um die Wette lacht
tretet sie bloß nicht mit Füßen!
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