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Sputnik, mit dem folgenden hast Du natürlich vollkommen recht!
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Der Auslöser bei warum ich über „Gott“ gerne streite ist, dass ich viele Menschen kenne die zwar an „Gott“ glauben, aber keine guten Menschen sind. Und, es gibt auch viele Menschen die alles was nicht erklärbar ist auf „Gott“ abschieben.
Was mir auch nicht gefällt ist die Frömmigkeit die viele an den Tag legen. Und ich glaube auch, dass viele Menschen zwar von sich behaupten, dass sie an „Gott“ glauben und es in Wirklichkeit doch nicht tun – sie sagen es nur… warum? |
@ Minou
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| Sind nicht die größten Gottesbeweise die Schriften, die wir von den Offenbarern Gottes erhalten haben? |
Nein, Sputnik hat Recht, die Schrift über etwas ist kein Beweis für etwas.
Sie ist lediglich die Vorstellung von jemandem über etwas.
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| Wenn wir Gott als den Inbegriff der Liebe, Güte, Großmut, Gnade, Milde, Gerechtigkeit, Vergebung, Vergeltung, Allwissenheit, Allweisheit, Allherrlichkeit und Allmacht bezeichnen, bringen wir damit nur zum Ausdruck, dass Er vollkommen ist, ohne Ihn damit in Seinem wahren Wesen erkannt zu haben. |
Der Widerspruch in sich ist es, das Göttliche „vollkommen“ zu nennen, aber dann alleine mit männlichen Attributen zu versehen. Ist das Göttliche vollkommen, so ist es genau so weiblich als auch männlich.
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Stufe der Gottesoffenbarer
Sie haben in einer Weise mit Gott in Verbindung gestanden, die sich unserer menschlichen Vorstellungsfähigkeit entzieht. Gottes Auserwählte übermitteln der Menschheit den Willen Gottes, verkünden Seine Gesetze und Gebote. Gottesoffenbarer sind die Stellvertreter Gottes auf Erden. Ihr Rang übersteigt die Stufe des Menschen bei weitem. |
Da bin ich überaus vorsichtig.
Für viele gilt z.B. Moses als Gottesoffenbarer. Ich muss aber nicht näher ausführen, dass auf die Mosaischen Gesetze Steinigungen bis in die Jetztzeit zurückgehen.
Ich sehe auch, dass in Jesu' Namen mehr Menschen gefoltert, ermordet und unterdrückt wurden, als in irgendeinem anderen Namen. Dies laste ich nicht Jesus an, sondern der Tatsache, dass sich die Nachfolger von Auserwählten gerne selbst als Auserwählte sehen.
Und alle Selbstmordattentäter im Islam berufen sich auf den Heiligen Krieg von Mohammed.
Ich glaube nicht an einzelne Auserwählte von Gott, denn wieso sollten die einen Privilegien haben, die die andern nicht haben?
Wenn es Auserwählte gibt, dann sind dass alle Menschen.
Und die Tiere möchte ich auch nicht ausschließen, denn was für ein Segen ist z.B. ein Blindenhund! Er ist ein Segen für viele Menschen, auch wenn diese nicht wissen, ob der Blau ist, oder nicht (oder gar, was Blau ist).
Ob wir aber das Göttliche (oder für Atheisten: die bedingungslose Liebe) manifestieren, das ist die Sache, jedes einzelnen. Und ein Mensch, der sie manifestiert, der braucht auch gar keine „Auserwählten“ wozu auch? Er hat die Essenz der Lehre verstanden.
Und wenn die Essenz der Lehre etwas anderes ist, als die bedingungslose Liebe, so taugt die Lehre nichts! Auserwählter hin, Auserwählter her!
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