|
|
|
Es kann einen schon umhauen, wenn man sich fragt: woher kommen wir , wie entstanden unsere Länder und wie entwickelten sich die Völker.
Wenn man nach den Worten:
Die Geschichte ....
ein Land dazufügt, erhält man Einblick in die gesamte Geschichte.
Da es genügend Material bietet, genügt es, sich in die ersten Links hinein zu klicken und schon erfahren wir eine ganze Menge.
z.B.
http://www.novaesium.de/lage.htm
aus:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
| Zitat: |
Der Niederrhein in römischer Zeit
Lagebeschreibung
Truppenplatz an der Erftmündung
Literatur
Der Niederrhein in römischer Zeit
[Voll-Ansicht (99 KB)]
"Dort, wo die Erft den Rhein begrüßt", hatten auch die Römer sich niedergelassen, um eines ihrer ersten Militärlager im Rheinland zu errichten. Genauer gesagt nördlich der Erftmündung und somit am Übergang von der Niederrheinischen Tiefebene zur Niederrheinischen Bucht, die sich bis hinter Bonn erstreckt. Da die landschaftlichen Gegebenheiten ohne Zweifel einen wesentlichen Einfluß auf die Wahl des Siedlungsortes ausgeübt haben, soll hier zunächst eine kurze Beschreibung des niederrheinischen Landschaftsbildes gegeben werden. Das folgende Text-Zitat stammt aus: T. Bechert - W. J. Willems (Hrsg.), Die römische Reichsgrenze von der Mosel bis zur Nordseeküste (Stuttgart 1995) 11 f.:
|
Wir sind mit der Geschichte Roms auf lange Zeit verbunden gewesen.
http://www.mbradtke.de/re006.htm
|
|
|
|
Welche Völker es gab, von denen man heutzutage gar nichts mehr hört - in der Zeit, lange vor 0 - das ist eine solche Wissenskraft - da kann man nur staunen - erkennt aber auch Zusammenhänge.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschi.....r_R%C3%B6mer_in_Germanien
| Zitat: |
Die Geschichte der Römer in Germanien umfasst eine Zeitspanne von etwa fünfhundert Jahren. Ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. versuchte das Römische Reich, auch Germanien zu unterwerfen. Zu den kulturellen Spuren aus dieser Zeit zählen archäologische Funde bis hin zu den römischen Städtegründungen. Die unmittelbaren Versuche, das rechtsrheinische Gebiet zur römischen Provinz zu machen, dauerten fast 30 Jahre. |
Welche Ursprünge hatten Spanier, Portugiesen, Griechen, Römer und die Slawen - es ist eine Entdeckung, wenn man sich nur ein bißchen damit befaßt.
Aber es zeigt uns auch, daß Ahnengeschichte sehr kompliziert ist - denn wer weiß schon, aus welcher Linie er kommt - wer kennt seine Vorfahren aus dem 9. Jahrhundert usw. ?
Nur ein weiteres Beispiel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Slawen
| Zitat: |
| Als Slawen wird eine Gruppe von Völkern mit Verwandtschaft in Sprache, Abstammung, Kultur und Lebensgewohnheiten bezeichnet, die vor allem Ostmittel- und Osteuropa bewohnen. Sie sind neben den Germanen, Romanen und Kelten eine der Hauptgruppen der indogermanischen Sprachfamilie in Europa. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
| Zitat: |
Die römische Periode
Die Iberische Halbinsel war neben Norditalien einer der Hauptkampfplätze zwischen Karthago und den Römern im Zweiten Punischen Krieg. So kamen zum ersten Mal römische Truppen auf die Halbinsel. Nach einem entscheidenden Sieg des römischen Feldherrn Scipio (206 v. Chr.) mussten die Karthager die Iberische Halbinsel räumen und beim Friedensschluss 201 v. Chr. alle Ansprüche auf sie aufgeben. 197 v. Chr. gründeten die Römer zwei Provinzen, in welche die Iberische Halbinsel geteilt wurde: Hispania citerior (Nordspanien) und Hispania ulterior (Südspanien). |
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Portugals
| Zitat: |
Die Geschichte Spaniens reicht von der prähistorischen Besiedelung über die Karthager- und die Römerzeit, das Westgotenreich, die arabische Eroberung und die mittelalterliche Reconquista, den Aufstieg und Fall der Weltmacht in der Frühen Neuzeit und die Zeit der Franco-Diktatur im 20. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Spaniens
Führt das Wissen darum zu mehr Völkerverständigung ?
http://www.amuseum.de/medizin/CibaZeitung/sep48.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Russlands
| Zitat: |
Geschichte Russlands
Tausendjähriges Russland (1862). Monument vor der Sophienkathedrale in NowgorodDieser Artikel bietet einen Überblick über die russische Geschichte von der Urzeit bis in die Gegenwart. Einzelne in diesem Artikel erwähnte Geschehnisse oder Epochen werden in separaten Artikeln im Detail beschrieben und behandelt.
|
| Zitat: |
Geschichte Englands
Die Geschichte Englands ist die historische Betrachtung des größten und bevölkerungsreichsten Teils des Vereinigten Königreichs. Die Bezeichnung „England“ stammt aus der Zeit nach der Einwanderung der Angelsachsen. Nachdem zunächst Wales mit England vereinigt wurde, aber vor allem nach der Besteigung des englischen Throns durch Jakob VI. von Schottland im Jahr 1603, wird es immer schwieriger, zwischen englischer und britischer Geschichte zu unterscheiden. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Englands
| Zitat: |
Die Anfänge
Teilung des Karolingerreichs im Vertrag von VerdunDie Geschichte Frankreichs als eigenständiger Staat beginnt 843 mit der Teilung des Frankenreichs im Vertrag von Verdun. Die Söhne des Karolingerkaisers Ludwig I. des Frommen (814-40) teilen das Reich in einen östlichen, einen mittleren und einen westlichen Teil. Erster König dieses Westfränkischen Reichs, dessen Wurzeln schon in den früheren Reichsteilen Neustrien und Austrasien begründet liegen, wird Karl II. der Kahle (843-77); dies kann als Ursprung des heutigen Frankreichs betrachtet werden, wobei französische Quellen gerne auch weiter in der Geschichte ausgreifen und dabei Chlodwig I. und sogar Pharamond als erste Könige ansehen.
|
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Frankreichs
Die Menschen entstanden also aus einer Vermischung vieler Völker durch Völkerwanderungen, Kriege und Aufbau neuer Gebiete.
Woher kommt Ihr ?
Hat Gott gewußt, wie alles entstand oder ist alles Gottes Werk - liegt Sinn dahinter und welcher ?
Gott denkt voraus - über Jahrtausende - und ist es nicht erstaunlich, wie sich alles fügt ?
|
|
|
|
Wenn wir die Geschichte der Slawen verfolgen, dann führen wir mit der
Geschichte der Christen die Entwicklung weiter.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
I. Christliche Mission in Gegenwart und Geschichte
Gott ist unserer Zeit so gegenwärtig wie allen Zeiten der Kirche. Aber in früheren Zeiten mag man seine Gegenwart leichter gefunden haben, sei es im Buch der Natur oder im Buch der Offenbarung. Doch auch heute suchen die Menschen und fragen sich, woher sie kommen und wohin sie gehen, was ihnen in diesem Leben und jenseits des Todes bestimmt ist. Sie suchen Orientierung für ihr Denken und Handeln, Heilung für körperliche Gebrechen und Heil für die Seele.
http://dbk.de/die-mission-der-weltk...../Christliche-Mission.html
| Zitat: |
Die Germanen - die Erben Roms
Herkunft der Germanen
Germanen ist die Bezeichnung für eine zur indogermanischen Sprachfamilie gehörende Volksgruppe. Sie stammen ursprünglich wahrscheinlich aus Skandinavien, Dänemark und Norddeutschland. Die Vorfahren der Germanen können nach frühesten historischen Überlieferungen bis in Mitte des 1.Jahrtausend v.Chr. zur Jastorf-Kultur (nordgermanische Ebene zwischen Elbe und Oder) sowie zur Harpstedt-Kultur in Nordwestdeutschland und Holland zurückverfolgt werden. Später gelangten sie durch die Verdrängung der Kelten bis an die Alpen, ja wurden sogar zu den Erben des untergegangenen Weströmischen Reiches. Die Gesamtzahl der Germanen wird auf etwa 4-7 Mill. geschätzt. Nach Tacitus und Plinius gab es drei germanische Stammesgruppen, an der Küste die Ingaevonen (Ingwäonen), in der Mitte die Herminonen und im übrigen Gebiet die Istaevonen (Istwäonen). Die Kenntnis der Nachwelt von den Germanen stammt fast ausschließlich aus den Werken römischer Autoren (Cäsar, Tacitus, Plinius der Ältere). |
| Zitat: |
Geschichte der Germanen
Tacitus schreibt z.B. über die Germanen:
"Die Germanen möchte ich für ein Urvolk halten, nicht im mindesten durch die Einwanderung oder Ansiedlung anderer Völker vermischt. Daher findet man bei allen auch denselben Körperbau: feurige blaue Augen, rötliches Haar große Gestalten. Doch sind sie nur zum Anstürmen tüchtig, in Arbeit und Mühsal wenig ausdauernd, ganz unfähig, Durst und Hitze zu ertragen. An Kälte und Hunger sind sie durch das Klima und den Boden gewöhnt. Daß die Völker Germaniens keine Städte bewohnen, ist hinreichend bekannt. Abgesondert siedeln sie sich an, wo ihnen gerade eine Quelle, eine Flur oder ein Gehölz gefallen hat. Dörfer legen sie nicht nach unserer Weise in zusammenhängenden und aneinanderstoßenden Häuserreihen an; jeder umgibt seine Behausung mit einem Hofraum, sei es zum Schutz gegen Feuersbrunst, sei es aus Unkentnis der Baukunst. Nicht einmal Bruchsteine oder Ziegel sind bei ihnen im Gebrauch; sie benutzen zu allem ein unscheinbares Baumaterial, das keinen erfreulichen Anblick bietet (Fachwerk). Einige Flächen übertünchen sie dagegen sorgsamer mit einer so reinen und glänzenden Erde, daß es wie Malerei und Farbenzeichnung aussieht."
|
http://www.antikefan.de/kulturen/germanen.html
quelle: http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
|
|
|