Weltreligionen: Christentum


Bezugsquellen und heilige Schriften

Die zentrale Bezugsquelle für den Inhalt und das Wesen des christlichen Glaubens ist die Bibel, wobei ihre Wertung und Auslegung stark variiert.

Die christliche Bibel besteht aus zwei Teilen: dem Alten Testament und dem Neuen Testament. Das Alte Testament entspricht inhaltlich im wesentlichen dem jüdischen Tanach und wurde von Jesus und den Urchristen ebenso wie von den Juden als Heilige Schrift gesehen. Das Das Neue Testament enthält Berichte vom Leben Jesu (Evangelien), der frühen Kirche (Apostelgeschichte; Urchristentum), Briefe der Apostel, sowie die Offenbarung des Johannes. Die Begriffe "Alt" und "Neu" für die Testamente, bezeichnen den Tatbestand, dass es aus Sicht der Christen einen alten und einem neuen Bund zwischen Gott und den Menschen gibt.

Der Inhalt des Alten Testaments wird von verschiedenen Konfessionen unterschiedlich gesehen, da die griechische Überlieferung der Septuaginta auch Texte enthält, die in der hebräischen Überlieferung nicht enthalten sind. Die Teile, die nur in der Septuaginta stehen, werden als je nach Sichtweise als deuterokanonische Schriften bzw. Apokryphen bezeichnet. Einzelheiten sind im Artikel Kanon des Alten Testaments aufgeführt.

Über den Inhalt des Neuen Testaments besteht bei allen großen Konfessionen ein Konsens, der sich in den ersten vier Jahrhunderten entwickelt hat. Einzelheiten sind im Kanon des Neuen Testaments aufgeführt.

Durch zahlreiche Funde von Kodizes und Papyri in den letzten zwei Jahrhunderten kann der ursprüngliche Text des Neuen Testaments heute mit recht großer Genauigkeit wissenschaftlich rekonstruiert werden. Einzelheiten dazu sind in Textgeschichte des Neuen Testaments beschrieben. Jedoch gehen die Meinungen der Theologen und der einzelnen Christen heute sehr weit auseinander in der Frage, in wie weit es sich bei diesem Text um exakte Überlieferungen von Jesus und den Aposteln oder um Zusätze der frühen Kirche handelt.

Ebenso gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen bezüglich der richtigen Methode der Übersetzung, die im Artikel Bibelübersetzung und bei den einzelnen Bibelübersetzungen detailliert sind.

Auch bezüglich Auslegung der biblischen Texte und ihrer praktischen Anwendbarkeit auf Ethik und tägliches Leben gibt es eine große Bandbreite von Meinungen, sowohl unter den Konfessionen als auch bei einzelnen Christen innerhalb der Konfessionen. Die offiziellen Aussagen und Bibelinterpretationen seitens der Kirchen spielten vor allem in früherer Zeit eine große Rolle, während die Menschen heute sich oft eigene Interpretationen zurecht legen, und nicht selten widersprechen sie dabei offen den Meinungen ihrer jeweiligen Kirchen.

Neben der Bibel spielen bei den meisten Konfessionen auch andere Überlieferungen wie Glaubensbekenntnisse, Tradition, Liturgie und christliche Vorbilder wie Heilige eine wesentliche Rolle in der Ausformung der kirchlichen Praxis.

Heute lassen sich einige Christen auch durch andere, insbesondere östliche Religionen oder durch neutestamentliche Apokryphen inspirieren, Texte aus den ersten zwei Jahrhunderten, die nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden. Beides gehört jedoch in keiner Kirche zur offiziellen Lehre.
Christentum heute

Nicht alle Menschen, die sich als Christen verstehen, akzeptieren alle theologischen Positionen, die von ihren jeweiligen Kirchen vertreten werden, und nicht alle Menschen, die auf dem Papier Kirchenmitglieder sind, glauben tatsächlich an Gott.

Die Aufklärung hat das Christentum im 17. und frühen 18. Jahrhundert politisch in erheblichem Maße geschwächt. Der bedeutendste Wandel bestand in der Säkularisierung, d.h. der Trennung von Kirche und Staat, die das staatlich geförderte Christentum in den meisten europäischen Ländern beendete und der Demokratisierung Vorschub leistete. Seither ist es möglich, ein freies Mitglied der Gesellschaft zu sein und die Ansichten der jeweiligen Kirche in verschiedenen Bereichen abzulehnen oder sogar ungefährdet aus der Kirche auszutreten. Millionen beschritten diesen Weg und wurden zu Freidenkern und entwickelten komplett eigene Glaubenssysteme wie den Humanismus, Atheismus, Agnostizismus und Deismus oder das New Age; andere gründeten liberale Flügel der evangelischen Theologie, und auch der lange unterdrückte Trend der Wiedervereinigung von Konfessionen wurde wieder aktuell, hat in einigen Fällen sogar schon stattgefunden. Bei den östlichen und orientalischen Kirchen hinterließ die Aufklärung keinen so starken Eindruck.

Heirat zwischen Christen und Nicht-Christen oder zwischen Christen unterschiedlicher Konfessionen ist heutzutage kein Tabu mehr. Was das Glaubensleben betrifft, so kann man feststellen, dass es Länder und Gegenden mit stark ausgeprägtem Glaubensleben gibt (z.B. USA, Polen, Portugal, Kroatien) und Länder, wo der Kirchenbesuch am Sonntag nicht mehr bestimmend ist (z.B. Deutschland, Frankreich).

Parallel mit der zunehmenden Säkularisierung in Europa und Amerika des 20. Jahrhunderts kam es zu einem exponentiellen Wachstum des Christentums in der Dritten Welt, die heute die Mehrheit der Christen stellt. Um 1900 waren 16 % der Christen in Asien, Afrika und Lateinamerika – 1960 waren es bereits 35% und heute leben 60% der Christen in der so genannten Dritten Welt. Dieses Wachstum verteilt sich gleichermaßen auf die katholische Kirche, traditionelle evangelikale Konfessionen und lokale Kirchen der Pfingstbewegung.
Gestern gab es auf ZDFkultur einen Abend lang religiöse Themen.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,.....1-page:2-seg:0530,00.html

Man kann sich diese Dokumentationen auch über youtube ansehen, wenn der Wunsch danach ist.

http://www.youtube.com/results?sear.....etrus+-+der+Fels&aq=f

Wie könnte Jesus ausgesehen haben ?

http://www.youtube.com/watch?v=wPuL5iaFFdA&feature=related

Die Zeit Jesu

http://www.youtube.com/watch?v=yfw5kW39dEo&feature=related

Riesen der Bibel - Goliath

http://www.youtube.com/watch?v=L9BcC66gta8&feature=related

Jesus, der Jude - Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=hbLCTDrL2jg&feature=related

http://www.glaubenskurs.net/themen/theologie/paulus

Zitat:
Paulus gilt als Begründer des Christentums. Seine Deutung des Heilsgeschehens, seine Missionsreisen und seine Briefe haben die christliche Religion maßgeblich geprägt.


Gott hat in Luzifer seinen schönsten Engel erschaffen
http://www.youtube.com/watch?v=-GFr.....p;list=PL3ABB565D9E80D98C
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
friend hat folgendes geschrieben:
Christentum

Der Begriff Christentum (gr. christianismós ) wird erstmals in einem Brief des syrische Bischofs Ignatius von Antiochien erwähnt. Die Anhänger des Christentums nennen sich selbst Christen. Die Apostelgeschichte erzählt, dass die Nachfolger Christi den Namen Christen zuerst von den Ungläubigen der syrischen Stadt Antiochia erhielten, in welche sie nach den ersten Verfolgungen in Palästina (vermutlich wenige Jahre nach Jesus Auferstehung und Himmelfahrt) geflohen waren.

Das Christentum ist eine monotheistische, gestiftete und missionierende Religion. Ihre Wurzeln liegen im Judentum des zweiten Tempels Palästinas zur Zeit der römischen Herrschaft vor circa 2000 Jahren. Das Christentum geht zurück auf die Anhänger eines jüdischen Wanderpredigers namens Jesus von Nazareth. Dieser Jesus wird von den Christen als der Christus, als der jüdische Messias verehrt, als Sohn Gottes. Die christlichen Lehren berufen sich allesamt auf diese Person.

Christentum wird auch häufig synonym zu Christenheit verwendet.


Nach all den Jahren, die vergangen sind, seitdem der User diese Beiträge gepostet hat, es kommt immer wieder vor - jetzt, nach 11 Jahren, daß Paulus in Bezug zum Christentum herangezogen wird.

Wäre Jesus nicht mehr so aktuell, wenn Paulus seine Schriften nicht niedergelegt hätte ?
http://www.youtube.com/results?sear.....+das+christentum&aq=f
http://www.youtube.com/results?sear.....s+im+christentum&aq=f
Ich habe inzwischen auch das Gefühl, daß Jesus zunehmend von anderen Religionen vereinnahmt werden soll. Es gibt so viele Interpretationen, daß er fast nicht mehr wieder zu erkennen ist. So bleibt er eher fiktiv, d.h. auf jeden Einzelnen zugeschnitten, wie er ihn gerade braucht.
http://www.werner-thiede.de/buecher.....mischechristus/index.html
http://www.pm-magazin.de/m/pm-magaz.....ituale-der-weltreligionen
http://www.katharina-werk.ch/user/u.....das%20Wort%20geworden.pdf
Zitat:
Als Prinzip universeller Lebenskraft, durch
immerwährende "differenzierende Vereinigung" und Transformation, sammelt Christus
die gesamte Seelenkraft der Erde um sich. Und wenn er so alles versammelt und alles
umgeformt hat, 0 wird seine letzte Tat die Rückkehr zum göttlichen Herd sein, den er nie
verlassen hat. Und dann wird es nur Gott geben, alles in allem.`00

Zitat:
Was hier ausgesagt wird, hat zu Beginn dieses Jahrhunderts Teilhard de Chardin in
immer neuen Worten entfaltet. Im Ansehen der Evolution erkennt er, `daß Gott mit einem
Teil seines Wesens in die Dinge eintaucht, sie beseelt, sie so zu seinem "Element" macht
und von innen her die Führung und den Plan der Evolution übernimmt.

google: Wer ist der kosmische Christus?
http://www.youtube.com/watch?v=6XGziN0mOmA&NR=1
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
friend hat folgendes geschrieben:
Zusammenhalt, Organisation und Richtungen
Die gesamte Christenheit wird als "die Kirche" bezeichnet, als Leib Christi mit Christus als Kirchenoberhaupt und jeder einzelne Christ stellt ein Glied dieses mystischen Leibes dar. Manche Theologen unterscheiden zwischen der "unsichtbaren Kirche", die alle gläubigen Christen aller Konfessionen umfasst, und der oder den sichtbaren Kirchen, deren Mitglieder mehr oder weniger gläubig sein können. Alle christlichen Kirchen und Gemeinden fühlen sich dem Leib Christi zugehörig. Die Meinungen darüber, wer außer der spezifischen Kirche auch noch dem Leib Christi zugehört, sind jedoch sehr unterschiedlich: das Spektrum geht von "alle getauften Mitglieder aller christlichen Kirchen " bis zu "nur wer so wie wir glaubt und in unserer Gemeinschaft getauft ist".

Viele Kirchen sind in einer mehr oder weniger lockeren Gemeinschaft mit anderen Kirchen, die in beiderseits anerkannten Lehren begründet ist, ohne deshalb ihre spezifischen Lehren und Bräuche aufzugeben. Beispiele für solche Gemeinschaften sind der Ökumenische Rat der Kirchen, die Evangelische Allianz, die Leuenberger Konkordie. Daneben gibt es auch Kirchengemeinschaften, die die vollständige gegenseitige Anerkennung von Sakramenten, Kirchenmitgliedschaft und Ämtern beinhalten. Beispiele für solche Kirchengemeinschaften sind die anglikanische Kommunion oder die östlich-orthodoxen Kirche oder die evangelischen Unierten Kirchen.

Innerhalb des Christentums entstanden bald mehrere Gruppierungen bzw. Strömungen, manchmal durch politische Motive oder geografische Gegebenheiten, aber auch durch abweichende Lehrmeinungen. Grob lassen sich diese Richtungen nach ihren Merkmalen in Konfessionen einteilen. Zu einer Konfession gehören eine oder mehrere Kirchen oder Gemeinden. Der einzelne Christ ist Mitglied einer bestimmten Kirche oder Gemeinde. Neben den Konfessionen gibt es heute auch konfessionsübergreifende theologische Richtungen, beispielsweise liberal, evangelikal, oder charismatisch.


Vielleicht ist es gut, daß durch den Besuch des Papstes so einige Probleme offen auf den Tisch gelegt werden und wir darüber nachdenken, was er uns sagen möchte.

Das Christentum gehört einfach zum Menschen und wenn die Menschen auch angefangen haben, Jesus in einem anderen Licht zu sehen, aber letztlich bleibt die Gestalt des Jesus in dieser Form sehr wichtig für die Welt - http://www.translating.de.tl/
Zitat:
Jürgen Moltmann, wie Teilhard de Cardin, versteht unter „Inkarnation“ Christi einen Prozeß, der sich nicht in der einmaligen, historischen Person Jesu von Nazareth erschöpft , sondern auf die „Christification“ des ganzen Kosmos zielt.
google: der kosmische Jesus
http://theodor-frey.de/teilhard_de_chardinwerke.htm
Zitat:
Das Denken Teilhards kreist um drei Grundkomponenten: Das Kosmische, das Christische, das Menschliche: Das Kosmische ist der Sinn für die universelle Totalität und Solidarität; das Christische findet er in der christozentrischen Frömmigkeit (Herz-Jesu-Verehrung), im Verständnis des christlichen Lebens als Dialogprozess mit Christus; das Menschliche zentriert sich in der evidenten Fähigkeit, das Einmütige in der Masse der menschlichen Kollektive zu finden. Innerster Kern seines Lebens wie Forschens war eine ausgeprägte Frömmigkeit. Sie verband sich für ihn zunächst mit einer kindlich geprägten Verehrung der Steine bzw. Mineralien. Diese erschienen ihm anfangs als Inbegriff des Beständigen, später aber dann als Zeichen von Veränderungsprozessen. Im Anschluß an die Theorie der Evolution entwickelte Teilhard einen neuen Anthropozentrismus: das »Phänomen Mensch« wurde ihm zum Mittelpunkt der Evolution.

http://www.zeit.de/politik/deutschl.....09/papst-rede-bundestag-2
Zitat:
An dieser Stelle müsste uns das kulturelle Erbe Europas zu Hilfe kommen. Von der Überzeugung eines Schöpfergottes her ist die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln entwickelt worden. Diese Erkenntnisse der Vernunft bilden unser kulturelles Gedächtnis. Es zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur insgesamt und würde sie ihrer Ganzheit berauben.

Zitat:
Jungen Menschen war bewusstgeworden, dass irgendetwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt. Dass Materie nicht nur Material für unser Machen ist, sondern dass die Erde selbst ihre Würde in sich trägt und wir ihrer Weisung folgen müssen. (...) Wenn in unserem Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimmt, dann müssen wir alle ernstlich über das Ganze nachdenken und sind alle auf die Frage nach den Grundlagen unserer Kultur überhaupt verwiesen. (...)

Alter trägt Weisheit in sich, vor allem, wenn man diesen Intellekt eines Benedikt hat.

Jede Parteil, jede Religion trägt ihre Höhen und Tiefen in sich - geht manchmal mit dem Zeitgeist und manchmal umfaßt sie die Menschen mehr, dann wieder weniger.

Darf ein Papst Fehler machen ? Oder versteht man sein Handeln oft nicht ?
http://www.fresacher.net/texte/arti.....d]=6&cHash=8d518c7749
„Gott hat kein Gefallen am Blut, und nicht vernunftgemäß, nicht syn logo, zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung … Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“
In jeder Religion ist immer Bewegung. Und manche festgefahrenen Regeln müssen untersucht und bearbeitet werden, zum Nutzen aller Menschen.
Zitat:
Religion – ein mentales Fitnessprogramm für die Spezies Mensch? Im doppelten Sinn des englischen Wortes von passend und gesund. Religion ist ja im Moment ein wichtiges Thema in der Gesundheitsforschung: als Resilienz-Faktor. Man sollte diese Erklärung nicht leichtfertig als naturalistisch, die sie ohne Zweifel ist, vom Tisch wischen, sondern sich vergegenwärtigen, dass der christliche Glaube normativ an seine natürlichen Voraussetzungen verwiesen ist, also gegen leibfeindliche Fluchtversuche jeglicher Art eingestellt ist (schöpfungstheologische und inkarnatorische Grundstruktur des christlichen Glaubens).

Was aufregt, regt auch gleichzeitig an, darüber nachzudenken.
Zitat:
Das religiöse Feld dient nun nicht nur der Symbolisierung von feinen Unterschieden, ihrer symbolischen Überhöhung, sondern unterliegt dabei ebenfalls der Ökonomie des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage im Kampf um Macht und Anerkennung.

Hat die Kraft, die alles beherrscht, umsonst die vielen Religionen in die Welt gesetzt, mit seinem Geist den Menschen dahin dirigiert, sich Religionen zu erfinden, damit man sich auch so schön "streiten" kann ?

Es gab mal gute Diskussionen:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic21188.html
http://www.geistigenahrung.org/ftopic15894.html
Seite 15 unter dem großen Thema: Judentum und Christentum
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2

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