|
|
|
Ich möchte wirklich keinen hier provozieren oder gar beleidigen. Ich versuche ledeglich mein Recht auf freie Meinungsaüßerung im Rahmen des Gesetzes geltend zu machen. Also, erstmal überlegen, dann, ja ERST dann und zivilisiert antworten:
Es gibt ja so viele Terroristen, Glaubenskrieger, Anhänger des Dschichads, militante Islamisten und so weiter. Menschen, die ihre Religion auf dem Wege der Gewalt und desTerrors verbreiten oder verbreiten wollen.
Ja, wir, Völker der christlichen Welt sind anders, wir wollen nach den Prinzipien leben, die unser Messias, Jesus von Nazareth, uns geschenkt hat.
Doch zur Zeit Jesu gab es keinen Dschichad, keinen 11.9, keinen Ahmadinenschad, ja nicht mal den Propheten gab es.
Später standen die christlichen Ritter auf als die Welt die Gefahr des Islams gemerkt hatte. Sie gingen nach Jerusalem, mit dem heiligen Ziel aber mit sündiger Seele. Sie haben geraubt und geplündert aber sie haben auch für das Christentum gekämpft. Und sie haben gesiegt und den Untergang des Islams besiegelt. Fast 9 Jahrhunderte hatten wir Islam im Griff. Doch wir sind schwach geworden, friedlich und geldgierig, ölabhängig und leichtgläubig. Und Islam? Ja, umgekehrt, wieder erstarkt und wieder bereit, die Heilige Stadt und dann die ganze Erde in Flammen des "Heiligen " Krieges zu zerstören.
Werden wir die neuen, echten Kreuzritter haben, die mit REINER Seele aber STARKEM Schwert unsere christliche Welt retten? Nicht texanische Ranger aus Washington, nicht israelische Kampflugzeuge über Beirut! Nein, ich spreche von einer Heiligen Armee Gottes, einer Armee des Glaubens und Geistes, die wie ein Sandstorm über Teheran, Tripoli und Kabul hinweg fegt und unsere Existenz und Recht auf Christentum verteidigt?
Was denkt ihr, kommt diese Zeit? Oder werden wir uns alle wie Lämmer von den Osamas dieser Welt abschlachten lassen?
|
|
|
|
Hallo ihr lieben Mitschreiber, hallo philo25.
Nicht Terroristen, Glaubenskrieger, Anhänger des Dschichads, militante Islamisten und auch nicht der texanische Ranger aus Washington, auch nicht israelische Kampflugzeuge über Beirut werden uns den Frieden auf Erden bringen. Sondern die Liebe und gegenseitiges Verständnis wird uns näher bringen.
Der Terrorismus ist nur die Antwort auf eine Übermacht gegen die man sich nicht wehren kann.
Würden wir Liebe statt Gewalt einsetzen, bräuchten wir keine Armeen und auch keinen Terrorismus mehr.
Ich unterstütze den Terrorismus nicht, aber auch nicht die Arroganz der Amis.
Wenn Du Dich nicht gegen eine Gruppe wehren kannst, die Dir übermächtig ist und Dir übles will, wirst auch Du alles einsetzen, diese zu stören oder gar zu zerstören um wieder Frieden zu erlangen.
Sind denn die Amis nicht auch Terroristen?
Gab es auf dieser Welt in den letzten 100 Jahren nur auch einen Krieg an dem die Amis nicht daran beteiligt waren...?
Ich bin der Meinung, dass der Terrorismus nur durch Unterdrückung entsteht.
Mit lieben Grüssen Sputnik
|
|
|
|
Hallo, Sputnik!
Erklärung meines Standpunktes.
Die "Unterdrückten" haben in unserer Welt stets die größten Schäden verursacht. Ja, es war immer so. Die Revolutionen wurden von den Unterdrückten eingeleitet, 1933 haben die durch Versailler Verträge unterdrückten Deutschen eine Religion des Hasses und der Menschenverachtung gegründet, die unterdrückten Chinesen unter Mao haben die Kulturrevolution verwirklicht.
Und Ergebnisse waren weit erschütternder als die Taten der Unterdrücker! Hunderte Millionen unschuldige Menschen haben für diese Ideologien ihr Leben verloren und trotzdem die Ketten der Unterdrücker nicht zersprengt!
Ich frage mich, ob der Keim des Hasses, der zurzeit in Religionsschulen des Islams in der ganzen Welt, von Palestina bis nach Indonesien aufgeht, ob die von Immams und Terrorführern ausgesprochene Parolen UNBESTRAFT bleiben?
Die Amis wollen Geld und Öl, sie sind genauso blind in ihrer imperialistischen Engstirnigkeit wie Europa.
Ich spreche von einer Armee des Glaubens, die stärker als Bomben und Terror sind. Ich spreche von einem weltübergreifenden heiligen Feuer, der alle Prediger des Hasses und ihre Anhänger verbrennt. Ich spreche von einer radikalen Umorientierung unserer Mentalität.
Sonst werden die "Unterdrückten" des Islams unsere Erde TOTAL vernichten, denn ihre Ziele sind klar und sie sprechen diese Ziele offen aus!
Und Menschen, die an der Macht dieser Länder stehen, die Juden und Christen dieser Welt als Feinde sehen- sind sie unbedeutend? Schliessen wir wieder unsere Augen wie 1933?
Mit Liebe,mein Freund, kann man gegen Hass nicht kämpfen. Wer ein Buch des Hasses heilig nennt, wer auch die wenigen humanen Prinzipien des Islams mißbraucht um üble Taten zu rechtfertigen- gegen diese Menschen hilft auch keine Liebe.
Nein, die wirklichen Unterdrücker sitzen nicht in Washington, sie sitzen in Moschees und Parlamenten der islamischen Länder. Sie kontrollieren und unterdrücken ihre eigene Völker, indem sie ihnen freie Meinung und Liebe verwehren! Nur Revolutionen in den Ländern, von den Muslimen selbst angeführter Krieg gegen die EIGENEN Unterdrücker bekämpft den Terrorismus.
Sonst müssen die Kreuzritter her, die dann auch keinen Unterschied zwischen Muslimen machen und alles dem Erdboden gleich machen!
|
|
|
|
Hallo,
| Zitat: |
| Ich unterstütze den Terrorismus nicht, aber auch nicht die Arroganz der Amis. |
Das hört sich aber anders an, wenn man das sieht:
| Zitat: |
| Der Terrorismus ist nur die Antwort auf eine Übermacht gegen die man sich nicht wehren kann. |
| Zitat: |
| Wenn Du Dich nicht gegen eine Gruppe wehren kannst, die Dir übermächtig ist und Dir übles will, wirst auch Du alles einsetzen, diese zu stören oder gar zu zerstören um wieder Frieden zu erlangen. |
Und das macht man durch Anschläge gegen unschuldige Menschen? Der größte Schwachsinn von hirnverbrannten idioten!
| Zitat: |
| Sind denn die Amis nicht auch Terroristen? |
Nein, ein Volk besteht nie aus Terroristen.
| Zitat: |
| Gab es auf dieser Welt in den letzten 100 Jahren nur auch einen Krieg an dem die Amis nicht daran beteiligt waren...? |
Ja, z.B. der Falklandkrieg.
Im 2. Weltkrieg hat übrigens das NS- Regime den USA den Krieg erklärt.
|
|
|
|
| Zitat: |
Ja, wir, Völker der christlichen Welt sind anders,
Sonst müssen die Kreuzritter her, die dann auch keinen Unterschied zwischen Muslimen machen und alles dem Erdboden gleich machen! |
http://www.praxisgeschichte.de/aktu.....ft.php?bestellnr=62030100
| Zitat: |
| Bis in die Gegenwart reicht der Mythos des edlen und tapferen Kreuzritters. Ein entscheidender Grund für diese Geschichtsverfälschung liegt in der Quellenlage: Die Taten der Kreuzritter wurden in Europa als verdienstvolle Leistungen gefeiert und entsprechend künstlerisch dargestellt, kritische Bilder oder Quellen liegen kaum vor. Chris de Burghs Song „Crusader“ liefert einen geeigneten Einstieg, die Schülerinnen und Schüler in einer bilingualen Geschichtsstunde für den Umgang mit der Thematik zu sensibilisieren. |
Ich würde meinen, daß Gott allein weiß, warum er diese Vielfalt wollte. Gott hat keinen Rücken. Es passiert nichts, wovon Gott nichts weiß. Aber Menschen wollen die Welt nach ihrem Willen formen und der ist nicht immer Gottes Wille.
Eine Welt ohne Vielfalt ist wie eine Welt, in der es nur Ameisen oder Elefanten gibt. Vielleicht nur eine Welt voller Unkraut. Nichts auf der Welt passiert, ohne daß Gott und seine Heerscharen es wissen. Also hat alles seinen Sinn.
Eine Welt, in der es nur das Christentum, oder nur den Islam oder nur den Hinduismus oder nur den Buddhismus oder das Judentum gibt, wäre eine Welt, in der innerhalb dieser Religion wieder Unfriede aufträte, weil sich innerhalb dieser Religion dann doch Menschen unterschiedlichster Ansichten die Köpfe einschlagen würden. Es sei denn, man macht eine Hammelherde aus den Menschen, alle gleiche Richtung, gleiches Aussehen, gleichen Ansichten - was für eine fade Welt. Selbst die Hammel sind nicht immer Hammel, weil sie auch ihre eigene Persönlichkeit haben. Man muß nur richtig hinschauen. Fragt die Schäfer, sie können es sagen, sie kennen die Tiere besser.
Nein, eine Welt, in der es nur eine Religion gäbe, würde ich mir nie wünschen.
Aber die Unterschiedlichkeit bewegt die Welt. Und durch diese Unruhe, dieses Streben nach Macht , darin übt sich der Mensch und darin macht er als Seele seine Erfahrungen. Und dafür sind wir hier. Um zu lernen, um uns zu ändern, um die Liebe in die Herzen zu bringen. Ohne diese Liebe, die sich entwickeln muß, wird es keinen Frieden geben. Das sind Illusionen, zu glauben, nur eine Religion brächte den perfekten Frieden und Liebe stellte sich dann automatisch ein. Aber man sieht schon deutlich: hier wollen Gotteskrieger gleich welcher Art und Religion wieder ihre Macht ausüben.
Und das sehe ich als die eigentliche Gefahr.
Denn man braucht nur die Inhalte vieler Foren zu betrachten: es ist soviel angestaute Wut vorhanden, daß man merkt: hier bildet sich eine Front und irgendwann wird sie in kämpferischer Art zum Tragen kommen.
http://www.freitag.de/2003/51/03510101.php
| Zitat: |
| Dass dieses Konstantinopel von 330 bis 1453 die Hauptstadt Europas war, scheint denen völlig entfallen zu sein, die heute den Ausschluss der Türkei aus Europa wegen deren kultureller Fremdheit fordern. Sie sollten sich lieber daran erinnern, dass Konstantinopel auch deswegen von den Türken erobert werden konnte, weil die dortigen Christen am Ende lieber bei geminderten Bürgerrechten unter türkischer Herrschaft ihren Glauben leben wollten, als unter der Tyrannei der Lateiner, die diesen Glauben verketzerten und das noch heute tun. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
|
|
|