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Kreuzritter des 21.Jahrhunderts












Bin mit Gabriele und Paxs´ antwort einer meinung.
Wozu bräuchte man neo Kreuzritter? Sie verbreiten dann wieder rum Tod und Hass.

Nur Gott selber kann für klarheit sorgen, und so lange er es nicht tut, solte man sich an die einfachsten Gesetze der menschheit halten.
Nächsten Liebe, freie Meinungs und Religions außerrung, tu anderen nichts, was du selber dir nicht willst (oder so) usw.

Jeder weiss doch im grunde, was recht vom unrecht unterscheidet. Was Liebe und Hass trännt.
An Gaja:
Ja, in Gottes Hand ist unser Schicksal. Gott hat das Volk Israels über die ganze Erde verstreut. Und Gott hat es unter einem Dach im Heiligen Land wieder versammelt.
Und eines Tages wird Gott die freien Völker als Instrument seines Willens zum Kampf um die Erde einsetzen. Nenne sie Neo-Kreuzritter ( war von mir nur als allgemeiner Begriff verwendet), nenne sie Christen, nenne sie Völker der demokratischen Länder- es ist egal!
Nicht Tod und Hass werden sie verbreiten sondern den Willen Gottes und sein Plan zur Rettung der Freiheit und Gerechtigkeit. Lieber im Kampf für die Wahrheit zu sterben als wie Lämmer vor dem Schlachter zu schweigen und auf die Herrschaft der iranischer Hassprädiger zu warten.

Öffnet eure Augen, seht und versteht! Hitler kam, uberzeugte und tötete. Millionen über Millionen. Ahmadinenschad ist seine Reincarnation, er wird Milliarden töten. Und ihr sprecht von Liebe? Ihr sprecht von bösen Christen und Amis? Es geht uns gut in unserer westlichen Welt, wir fühlen uns sicher, wir sind zufrieden. Daher sind wir blind und leichtgläubig, daher sehen wir die Gefahr nicht. Aber eines Tages, so wahr mir Gott helfe, werden wir aus unserem Schlaf erwachen, sei es durch göttliche Hilfe oder durch Atombomben des Führers aus Teheran.

Hass versteht keine Liebe, Terror verschont keine Kinder, Sklaven töten für ihren Meister ohne Gewissensbisse. Es wahr so vor 70 Jahren, es wird wieder kommen. Die Parallelen sind deutlich.
Die Geschichte der Menschheit ist durchzogen von Kriegen aller Art. Das ist nichts Neues und immer wieder wird sich dieses Geschehen wiederholen.
Ob nun die Krieger des Christentums oder die des Islams töten - das Kräfteverhältnis verändert sich im Laufe der Geschichte immer mal wieder.

Siehe hier:


http://www.amazon.de/Menschheit-Mut.....ilisationen/dp/3865390889
Zitat:
Das Werk ist eine gute Zusammenfassung der Geschichte der Menschheit der ca. letzten 6000 Jahre und Toynbee versteht es, den Leser auf interessante Weise auf die Reise durch die Geschichte mitzunehmen. Dabei ist er nicht auf eine eurozentrische Sichtweise beschränkt, sondern öffnet den Horizont auch für bedeutende Zivilisationsleistungen anderer Kulturen. Besonders bemerkenswert ist die Weitsicht, die er an den Tag legt, indem er immer wieder den Bezug zur Zukunft der Menschheit und der Erde herstellt - beeindruckend und z.T. beängstigend aktuell unter dem Blickwinkel, dass er dies schon vor ca. 25 Jahren geschrieben hat. Die Frage, die sich in diesem Punkt natürlich stellt, ist, ob eine solche Universalgeschichte überhaupt von einer einzelnen Person geschrieben werden kann und sollte. Andererseits ist ein allgemeiner Überblick in einem bewältigbaren Umfang vielleicht genau das, was Nichthistorikern, die eine ungefähre Vorstellung von der Geschichte der Menschheit suchen, vorschwebt.


http://www.odysseetheater.com/goethe/herder/ideen_15_02.htm

Alle zerstörenden Kräfte in der Natur müssen den erhaltenden Kräften mit der Zeitenfolge nicht nur unterliegen, sondern auch selbst zuletzt zur Ausbildung des Ganzen dienen

http://www.jungewelt.de/2007/05-08/023.php
Zitat:
Warnung vor nächsten Katastrophen: Politiker konstruieren im Namen der Menschlichkeit Vorwände für Militärschläge und Erziehung zur Gewalt


Es hat sich nichts geändert, weil der Mensch an sich noch nicht verändert ist und wer ständig nach Kriegen ruft, da muß man hinterfragen, warum er Leid vorprogrammiert, fast darauf wartet. Gibt es keine anderen Probleme oder anders: haben wir schon alle Probleme gelöst, die in der Welt anstehen ? Haben wir aus den vorherigen Kriegen nichts gelernt ? Gibt es auf der Welt nicht genug Kriege, die uns zwar nicht unmittelbar betreffen, mit denen wir aber immer wieder konfrontiert werden ?

Wer mehr lesen mag: siehe hier:

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://emagazine.credit-suisse.com/.....p;aoid=134733&lang=DE
Zitat:

Zukunftsforscher Naisbitt: "Wer nicht wächst, stirbt!"
24.03.2006 Der weltweit bekannteste Zukunftsforscher, John Naisbitt, analysiert die Vergangenheit und die Gegenwart, um daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Dabei lautet sein wichtigster Leitgedanke: Es ist eine ungeheure Stärke, wenn man nicht Recht haben muss.
Hallo!

Im Grunde kann ich Gabriele nur zustimmen. Ich hätte da evtl. Eine Kleinigkeit zu ergänzen.

Selbstmordattentate und Islam ?

(…)Und tötet euch nicht selbst. (…) 4;29

Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land. 5;32

Ich denke eigentlich, dass die verse für sich sprechen.
Der Koran verbietet eindeutig das töten unschuldiger Menschen. Mord und Totschlag Terror und Angriffe auf Unschuldige ist eines der Größte vergehen vor Gott.

Das Töten ist das größtmögliche Übel aus der Selbstverteidigung des eigenen Lebens heraus. Dabei muss das Leben aber direkt bedroht sein.

Zu viele Unschuldige Menschen sterben bei solchen taten(Krieg) und wer fragt wie viel Muslime von den sogenantenTerroristen des Islam getötet werden. Im Angesicht des Todes sterben keine Religionsangehörigen. Es sterben Menschen wie Du und ich.

"Wir haben die Kinder Adams geehrt und sie über Land und Meer getragen und sie mit guten Dingen versorgt und sie vor vielen derer ausgezeichnet, die Wir erschaffen haben."
[Sure al-Isra' (17), Vers 70]
Wer auch nur die geringste Vorstellung und Kenntnisse vom heiligen Koran hat, weiß, dass ER, Der Allweise, dem Menschen einen besonderen Wert beimisst, und bezieht dies nicht nur auf einige bestimmte Menschen oder Gruppen sondern auf die gesamte Menschheit, sogar auf diejenigen, die noch nicht ihre eigenen menschlichen Fähigkeiten und Vernunft ergründet und benutzt haben, um sich im Sinne dieses Wertes zu entwickeln.

"O ihr Menschen, Wir haben euch von einem Mann und einer Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander erkennt. Der Edelste von euch ist der Frömmste vor Gott. Gott ist allwissend und erkennend."
[Sure al-Hujurat (49), Vers 13]
In diesem Vers ändert sich ganz klar die Anrede von „Oh die ihr glaubt“ in „Oh ihr Menschen“! Hier wird ganz deutlich, das alle Menschen gemeint sind, egal welche Rasse Farbe und Gruppe er angehört. Dadurch wird der universale Charakter des Schöpfers klar.
Daraus wird erschlossen, dass die Freiheits und Grundrechte des Menschen aus Gott ein untrennbare Bestandteile dieser Religion und aller wahrhaft gelebten Religionen sind, und zwar in einem Maße, dass niemand sie einschränken oder verweigern darf. Wer außerdem diese Rechte nicht akzeptiert, begeht eine unverzeihliche Sünde im eigenen wahrhaften glauben an den Schöpfer, welches auch das Leben ist.

Weiterhin ist nicht von der Hand zu weisen das die Religion (Islam) durch die Politik in ihrer Verpolitisierung Missbraucht wird.

„Zur zweiten These gehört die Erkenntnis, dass die Politisierung der Religion nicht ausschließlich den Islam betrifft. Es ist zu beklagen, dass bei dem Gedanken an den Fundamentalismus viele Europäer sogleich an den Islam denken, weil die westlichen Medien fast auschließlich von den Terrorakten islamischer Fundamentalisten berich¬ten. Es sind nur wenige Berichte bekannt über die Zerstörung der Ayodhya-Moschee in Indien durch Hindu-Fundamentalisten oder ähnliche Terrorakte von Fundamen¬talisten anderer Religionen – z.B. jüdischer Siedler in den besetzten Gebieten Palästinas.“

Ihr solltet unter dem link weiter lesen ist für die auserkorenen Befreier Gottes evtl. interessant.

http://www.internationalepolitik.de.....hen-fundamentalismus.html

Wer Hass mit Hass bekämpfen will wird sich wohl unabwegig im Kreislauf des Leids und somit in der Hölle bewegen.

Ich verbleibe vorerst mit einem lieben Gruss an die selbst erkorenen „Propheten“ und „Krieger“ der Postmoderne die Angst und Hass noch weiter verbreiten als es ohnehin schon in der Welt geschied.

ISA
Ich möchte mal einen Dank aussprechen an alle, die mit ihren Antworten diese Diskussion vielseitig und interessant gestaltet haben. Meine Vermutung, dass die islamische Welt immer noch einen geringen aber nicht zu übersehenden Anteil an zivilisierten, frei denkenden und toleranten Menschen hat, hat sich bestätigt.
Vielleicht werden diese Menschen irgendwann an die Macht in den Ländern des Orients kommen und das Reich des Hasses und der Gewalt bekämpfen können.
Denn nur Muslime können es noch verhindern, dass die Kreuzzüge es gewaltsam ändern werden.

Also geht und zerstört eure Hasshäuser, befreit eure Frauen und euer Denken, schneidet euren Prädigern ihre Zungen raus und verbrennt sie ( die Zungen) Sprecht zu Gott ( dem Allwissenden und Allmächtigen) damit er euch eure Schulden verzeiht und euch Freiheit und Toleranz schenkt.


Außerdem bin ich von einigen hier zum selbst erkorenen Propheten erklärt worden, was ich auf keinen Fall akzeptiere. Denn ohne die Gefühle der Andersgläubigen verletzen zu wollen möchte ich mal eine berühmte arabische Aussage umgestalten und sage hiermit: "Gott ist unser Vater im Himmel und Jesus war sein Prophet" Und ich, armer Sterblicher, bin nur sein Instrument aber nicht sein Mund! Doch ich bin wach und sehe, dass die Zeit kommt, wo jeder entscheiden müssen wird ob er stirbt oder kämpft.

Dass die Weltreligion Islam, den ich als Religion akzeptiere und toleriere, zum Werkzeug in den Händen von Verbrechern, Mördern und Faschisten geworden ist, zeugt nur davon, dass es wohl einen fruchtbaren Boden dafür gibt.

Nevertheless, sage ich noch mal: Ja, ich bin der Krieger der Postmoderne und bin zu allem bereit. Denn Gott hat mir Verstand und andere Sinne gegeben, mit denen ich sehe und spüre und höre.
Und das, was ich sehe höre und spüre ist weder Toleranz, noch Fortschritt, weder Liebe noch Frieden.

Liebe Grüße an meine muslimische christliche und judische Brüder und Schwester.
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