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http://www.google.de/search?q=theod....._de&start=10&sa=N
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http://www.worldhistorysite.com/d/civilization2d.html
In 325 A.D. Constantine kam ich den Rat von Nicaea zusammen, um die Fragen zu beheben, die durch den Unterricht von Arius aufgeworfen wurden. Der Arische Gesichtspunkt, dann dominierend, wurde von Athanasius, eine Kirchediakon von Alexandria entgegengesetzt. Eine Schlüsselfrage war, ob Natur Jesus' "wie" des Gottes, die Arische Position oder "dieselbe wie" Gott war. Der Rat entschied, Arius und seine Verfechter zu verurteilen und die Formulierung der Dreiheit stattdessen anzunehmen. Das Nicene Kredo gab, daß Jesus "der Sohn des Gottes war., der nicht gebildet gezeugt wurde, von einer Substanz mit dem Vater." an Der Rat von Ephesus, zusammengekommen in 431 A.D., verurteilt dem Unterricht von Nestorius, der der Kennzeichnung von Mary als "Mutter des Gottes" entgegensetzte und Christs Doppelnatur als Mann und Gott unterstützte. In 451 verurteilte der Rat von Chalcedon die Monophysite Ketzerei, die hielt, daß Christ eine einzelne göttliche Natur hatte. Solche Fragen waren für politisches sowie fromme Gründe wichtig. Mehrere der germanischen Stämme deren Könige in Christentum umgewandelt hatten, umfaßten die Arische Version des Glaubens. Die Freivermerke gewannen andererseits den Schutzträger des Papstes, indem sie die orthodoxe Version stützten, die im Nicene Kredo ausgedrückt wird. Anderwohin enthielten die Christen, die häretische Meinungen vertreten, wichtige fromme Gemeinschaften.
Nestorius, dann Patriarch von Konstantinopolise, forderte den Zorn der christlichen Gemeinschaft auf, indem er die Idee in Angriff nahm, daß Jungfrau Maria Geburt geben könnte einem göttlichen Sohn. Nachdem der Rat von Ephesus seinen Unterricht verurteilte, wurde die christliche Gemeinschaft bei Antioch tief geteilt. Viele von Nachfolgern Nestorius' wanderten nach den Irak im Sasanian Reich aus, in dem Nestorianism der dominierende Glaube der persischen christlichen Kirche wurde. Rebuffed in Europa, wurde diese Lehre eine Missionarsreligion, die nach Indien, China und zentrales Asien verbritt. Entsprechend Marco Polo zeichneten Nestorian Kapellen die Geschäftswege zwischen Baghdad und Peking.
Monophysite Christentum entstand in der Reaktion zu Nestorianism. Dieser Glaube war in Syrien, in Ägypten, in Armenien und in Abyssinia stark. Monophysitism wird vom Unterricht von Eutyches abgeleitet. Als Jacob Baradaeus Bishop von Edessa das mittlere 5. Jahrhundert stand, organisierte er die Jacobite Kirche, um syrisches Monophysites zu dienen. Die koptische Kirche war seine Gegenstücke in Ägypten. Der römische Ostkaiser erklärte den Rat des Chalcedon Invaliden in 476, aber neuere Kaiser vacillated. Das excommunication und die Verfolgung der Monophysite Christen entfremdeten die Mitglieder dieser frommen Gemeinschaft vom römischen Reich und pflasterten die Weise für die schnellen Moslems und einfachen militärischen Sieg in Syrien und in Ägypten. |
Wenn man nach Theodora sucht, findet man auch viel über die Geschichte des Christentums.
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http://www.yogabuch.com/reinkarnation_2.html
Der folgende Auszug aus dem Buch "REINKARNATION. Die umfassende Wissenschaft von der Seelenwanderung" von Ronald Zürrer zeigt klar, daß das ursprüngliche Christentum die Lehre der Reinkarnation vertrat. Erst unter Kaiser Justinian I. (527-565) wurde sie willkürlich zur "heidnischen Irrlehre"erklärt. Bis heute hält das offizielle Christentum an diesem unsinnigen Dogma fest. |
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Theodora (ca. 497 – 28.6.548), Byzantinische Kaiserin - Teil eins
Theodora (ca. 497-28.6.548)
Zeichnung von Stephan M. Rother
nach dem Mosaik in
San Vitale zu Ravenna
http://www.magister-rother.de/person/person2006.php4
„Wenn dieses Weib ein Mann wäre, der müsste mir sterben. – Er wäre gefährlicher als die Barbaren, samt Byzanz. Aber dann freilich, dann wäre die Bosheit nicht so unergründlich teuflisch.“
So lautet die Meinung des Präfekten von Rom, Cethegus über seine schöne Jugendfreundin in dem Roman „Ein Kampf um Rom“ von Felix Dahn (VI, 11). Eine harte Aussage! Roman oder Realität?
Schön, klug, willensstark, mutig, intrigant, teuflisch, verrucht --- Eigenschaften, die man Theodora, der Kaiserin von Byzanz an der Seite Justinians I., zuschreibt. Was trifft davon zu?
Byzanz, die Hauptstadt des Oströmischen Reiches, war um das Jahr 500 n. Chr. eine Metropole mit rd. 750.000 Einwohnern, ein Schmelztiegel vieler Völker. Was die Byzantiner jener Zeit verband, war eine Leidenschaft für theologische Diskussionen, die oft recht hitzig und nicht immer nur verbal geführt wurden. Aber diese wurde noch übertroffen durch die Leidenschaft für Wagenrennen, organisiert von den beiden Zirkusparteien, den Grünen und den Blauen. Die Zirkusparteien waren allerdings mehr als nur Fan-Clubs, sie verkörperten auch politische und religiöse Richtungen. Im Hippodrom tobte sich die Sportleidenschaft des Volkes aus mit allen auch heute bekannten Begleiterscheinungen. Hooligans sind keineswegs nur eine Erscheinung unserer Zeit. Unter Umständen bekam bei den Rennen auch der Kaiser hier die Meinung des Volkes zu spüren.
In diese Umgebung hinein wurde Theodora als Tochter des Bärenwärters der Grünen, Akakios geboren. Sie gehörte damit zur untersten sozialen Schicht des Oströmischen Reiches. Als Theodora ca. 5 Jahre alt war, starb der Vater und ihre Mutter versuchte ihrem neuen Partner den Job ihres verstorbenen Mannes zu verschaffen, um sich und ihre Kinder ernähren zu können. Der war jedoch bereits vergeben und Geld für eine Bestechung hatte sie nicht. So richtete sie öffentlich im Hippodrom in Begleitung ihrer 3 Töchter an ihre Partei die entspr. Bitte. Diese betrachteten das als erheiterndes Schauspiel und wiesen sie ab. Die Blauen aber sahen darin eine willkommene Chance, der Gegenpartei eins auszuwischen und verschafften Theodoras Stiefvater Arbeit und Einkommen. Das Problem schien gelöst und geriet bei den Zirkusparteien in Vergessenheit. Theodora jedoch vergaß die Demütigung ihrer Familie im Hippodrom nie, wurde eine erbitterte Feindin der Grünen und blieb es zeitlebens.
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Theodora und ihre Zeit, so fern und ihre Entscheidungen doch immer noch wirksam.
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