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Der Mensch verkümmert heutzutage immer mehr zu einem reinen Verstandesmenschen. - Das hört sich doch gar nicht schlecht an, meinen Sie! Aber das ist doch nur ein Aspekt „der Natur des Menschen": sein Verstand, sein Geist. In Vergessenheit geraten seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse (Bewegung, Gefühle). Träumen ist für den Menschen lebenswichtig. Kindern werden diese Ansprüche noch zugestanden. So soll Grundschulunterricht nach kognitiven (geistigen), affektiven (seelischen) und psycho-motorischen (körperlichen) Gesichtspunkten gestaltet werden. Die weiteren Schulen jedoch legen ihren Hauptwert auf Wissenserwerb, wobei dieses Wissen aufgeteilt in Unterrichtsfächer vermittelt wird. Den Schülern geht der Gesamtzusammenhang („das, was die Welt im Innersten zusammenhält") verloren. Man vermittelt ihnen auch außerhalb der Schule den Eindruck, als Erwachsener gehe es nur noch darum, möglichst schnell sich möglichst viel Wissen anzueignen, um dann möglichst viel Geld zu verdienen, mit dem man sich dann alles kaufen kann. Liebe, Zuneigung, Glück und sinnerfülltes Leben ist nicht so wichtig - es wurde in der Schule ja kaum angesprochen - und außerdem kann man sich davon nichts kaufen!
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http://www.phinuminal.net/natgei.html
Ich erinnere mich an die Erzählungen von Selma Lagerlöf, die von einem Gnom schrieb, der das Menschenkind raubte und für den menschen unsichtbar, genau beobachtete, wie die Mutter ihr Gnomenkind behandelte und es immer genauso tat.
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Das Geschlecht der Naturgeister ist über die ganze Erde verbreitet. Besonders stark sollen sie sein in Ländern mit hoher Kultur. Am häufigsten vertreten sind die Gnomen, an Zahl etwa jener der Menschen gleich10). Im Verhältnis kommen nach Bazner auf zehn Gnomen sieben Nixen, sechs Sylphen und fünf Salamander. |
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2.1 Erdgeister11)
Die Gnomen sind uns unter verschiedenen Namen bekannt: Zwerge, Pygmäen, Wichtel- und Heinzelmännchen, Braunies, Trolle und Kobolde. Auch Satyre und Faune schließt bäzner mit ein in diese Kategorie.
Entsprechend ihrer Entwicklung (Intelligenz und Gefühlsrichtung) kann man die Gnomen in Klassen unterteilen. Ausdruck und Bekleidung entsprechen der Klassenzugehörigkeit. Sie ähneln stark dem Menschen. So gibt es schöne Gnomen mit sehr intelligenten Zügen neben einfältigen, mitunter missgestalteten.
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Trolle und Menschen.
http://www.geocities.com/Paris/Boutique/6876/selma/werk.html
http://www.schauburg.net/php/artikel.php?code=135
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Trolle sehen überwiegend häßlich aus, sind schmutzig und in ihrem Wesen im Gegensatz zu anderen Sagengestalten wie Elfen oder Feen eher negativ besetzt. Ihre Motive sind meist bösartig und Menschen gegenüber sind sie wenig wohlgesonnen. Am furchterregendsten ist wohl die weitverbreitete Annahme, dass Trolle nachts aus purer Boshaftigkeit den Menschen Kinder stehlen. Manchmal vertauschen sie dabei aber auch einfach die Kinder, lassen also ein Trollkind zurück und nehmen dafür ein Menschenkind mit in ihre Welt. Aus einem solchen Tausch geht auch der Begriff Wechselbalg hervor. Diesen Säuglingen oder Kleinkindern werden wie den Trollen ein unfreundlicher Charakter und unschöne Verhaltensweisen nachgesagt. So soll ein Wechselbalg sehr viel und laut schreien und Unmengen an Nahrung vertilgen. Und wie uns das Märchen vom Wechselbalg zeigt, ist es auch sonst für Menscheneltern nicht leicht, ein Trollkind großzuziehen...
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| Erhard Bäzner bezeichnet Gnomen als „Energiezentren". Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Entwicklung der Pflanzen und Mineralien zu fördern, deren Gedeihen ihnen anvertraut ist. Zeitig im Frühling wird mit der Überleitung „von ätherisch-elektrischen Schwingungen und Kräften lebenserweckender Triebkraft" begonnen. Neben der eigenen Kraft fügen die Gnomen noch jene der Erde hinzu. Weiter gehört es zu ihrem Aufgabenfeld, Raubtiere durch Erzeugung von Schreckbilder zu verjagen, kranken Tieren Lebenskraft zuzuleiten, blinden oder verirrten den Weg zu weisen. Ihr drittes großes Wirkungsfeld liegt in der Hilfe des Menschen. Sie beschützen ihn vor drohenden Gefahren und Unglücksfällen. Im allerweitesten Sinne betätigen sie sich als unsichtbare Helferkräfte. |
In Selma Lagerlöfs Erzählung fand die Geschichte eine gutes Ende, denn die Kraft der Liebe dieser Bäuerin, gegen alle Ratschläge, das Gnom-Kind zu töten, ihre Liebe zu ihrem Kind, war so groß, daß die Gnomin auftauchte und der Bäuerin dann erzählte, daß es ihrem Kind genauso erging wie sie das Gnom-Kind behandelte. Die Geschichte oder Erzählung las ich vor Jahren, aber ich denke noch heute daran.
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| Denken und Tun der Menschen beeinflusst die Gnomen stark. In allem ahmen sie menschliche Gepflogenheiten nach. So haben sie in weiblicher und männlicher Ausführung Lehrpersonen, Beamte, Geistliche, Ärzte, Forscher, Philosophen und Künstler. Schulen und andere Bildungsstätten haben sie eingerichtet. Sie befinden sich unter großen Felsen oder unter schönen architektonischen Gebäuden. Durch Belehrung nehmen sie an Intelligenz zu. |
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| Gnomen sowie die anderen Naturgeister schlafen nicht. „Sie gehören nur einer einzigen Bewusstseinsebene an und vermögen sich nicht, wie der Mensch, der auch auf anderen Ebenen tätig sein kann, in höhere Bewusstseinsbereiche zu erheben, wie es der Mensch im Schlafe tut." |
http://www.phinuminal.net/natgei.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Selma_Lagerl%C3%B6f
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Denn viele hundert Sommer und Winter sah er kommen und
gehen. Aber er wurde noch von keinem Menschen gesehen.
Tomte kommt nur in der Nacht aus seinem kleinen Winkel
auf dem Heuboden und am nächsten Tag sind die kleinen
Wichtelfußtapfen das einzige was von ihm zurück geblieben ist.
Doch in der Nacht, wenn alle Menschen schlafen, dann kommt
er aus seinem kleinem Winkel auf dem Heuboden und schaut
in Scheune und Stall, Speicher und Schuppen und überall
hinterlässt er winzig kleine Fußstapfen. Aber wenn er nach
den Pferden schaut, die von der Wiese träumen, dann sagt er:
"Geduld nur Geduld. Bald könnt ihr wieder auf der Wiese
grasen."
Tomte Tummetott
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Hellsichtigkeit bedeutet nicht nur das Erschauen von jenseitigen Wesen und Formen, sondern umfasst auch klares Erkennen der Wahrheit oder zum Beispiel klares Erkennen des Lebens auf dieser Erde in der Zukunft, eine Vision, was sein könnte, wenn alle Menschen aus einem liebenden Herzen heraus handeln würden."
http://www.phinuminal.net/natgei.html
Wer möchte etwas sehen, was nicht ins Vernunftschema paßt ?
Ich nicht.
Wie will man mit ihnen kommunizieren ?
Wenn ich daran denke, daß ich von unsichtbaren Wesen beobachtete werde - das erinnert mich irgendwie an einen Überwachungsstaat - gibt es da vielleicht Parallelen ?
Will uns die wirkliche Welt zeigen, wie es aus der unsichtbaren Welt heraus aussieht ?
Mit dem Sehen soll es sich ähnlich verhalten. Die Schwingungen, die ein Naturgeist aussendet, erzeugen beim Menschen, je nach Vorstellungswelt, ein Bild des Wesens. erhard bäzners Beschreibungen über das Aussehen von Naturgeistem entsprangen demnach aus eigenen Projektionen. So könnten die in letzter Zeit immer häufiger auftretenden Sichtungen von außerirdischen Wesen erklärt werden: Der unter „Star Wars" und „Star Trek" aufgewachsene heutige Mensch hat in Wirklichkeit ein Naturwesen wahrgenommen.
http://www.koinae.de/JENSEITS.htm
http://www.libri.de/shop/action/pro.....des_todes_3894272848.html
Es ist schon faszinierend, aber es ist auch Vorsicht angeraten. Man fühlt, wenn es soweit ist, es erleben zu wollen oder sich der Gefahren bewußt zu werden.
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Der große Klassiker über das Leben nach dem Tod! Erhard Bäzner zählt zu den bedeutenden Eingeweihten des Abendlandes. Sein seherischer Blick vermochte weit in die Welten "jenseits des großen Schleiers" zu schauen. Dabei nahmen seine Forschungen über das Weiterleben nach dem Tod stets großen Raum ein. In seiner umfassenden Studie schildert er alle Einzelheiten des Sterbegeschehens, des Weiterschreitens der Seele durch die feinstofflichen Reiche und des anschließenden Weges zurück in eine neue Inkarnation. Bei der Lektüre dieses Werkes spürt der Leser in jedem Augenblick, dass hier ein Wissender über das große Mysterium von Leben und Tod spricht! |
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