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Mir ist nicht ganz klar, wie ich zu beginnen habe, da ich bis heute noch sehr an dem Verlust meines Vater zu leiden habe. Ich habe ihn vor sieben Jahren verloren. Die Diagnose kam plötzlich und unerwartet-Krebs, nicht heilbar.
Er fuhr nach dieser Diagnose direkt zu mir und stand unter Tränen vor mir; ich wollte es nicht wahr haben. Er sagte, dass er nur noch wenige Monate hätte. In diesem Moment stand die Zeit still und ich war am Ende.
Ich kann es bis heute nicht richtig verstehen; ich fühle nur eine große Leere!
Dieser Mensch war nicht nur mein Vater, sondern auch mein bester Freund. Wir konnten uns über alles unterhalten, nichts war mir unangenehm.
An dem einen Tag kam ich leider zu spät, er starb alleine. Ich kniete am Bett und konnte nicht mehr. Er lag nur dort.
In der folgenden Zeit erfuhr ich viel Schmerzhaftes von Bekannten, die Angst vor dieser Situation hatten. Nüchtern waren viele Behörden, die dieses nur zur Bearbeitung pflegten. Und auch meine Freundin gab mir einiges zu verstehen.
Und nun?
ich fühle mich fremd, orientierungslos.
boone
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