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http://www.gcg.ch/Diesseits.htm
Wir sehen nichts, aber es soll Leute geben, die sehen etwas. War es auch so, wie die ihm Nahestehenden ihn (Jesus) gesehen haben ?
Je mehr sich ein Geist vom Irdischen/Grobstofflichen gelöst hat und geläutert ist, desto unklarer sieht er das Irdische. Er kann es nur noch schattenhaft erkennen, und mehr und mehr verliert er das Interesse daran (Was uns erwartet, 1976, S.101,J). Ähnlich ist es mit der Wahrnehmung von Menschen:
Ist ein Geist noch nicht vor langer Zeit ins Jenseits hinübergetreten, kann er die Menschen noch etwa so sehen, wie wir Menschen einander sehen, nur etwas schwächer und manchmal etwas unstet. Geistwesen, die noch sehr an die Erde gebunden sind, können den materiellen Körper noch gut erkennen. Sie erkennen auch die Stoffe der Kleider, die die Menschen tragen. Wenn es von Wichtigkeit ist, kann zwar auch ein bereits geläutertes Wesen solche Einzelheiten noch erkennen.
Für einen fortgeschritteneren Geist hingegen sind die körperlichen Umrisse eines Menschen schwächer zu erkennen. Er nimmt dafür besser dessen Gottesfunken als Licht wahr, das je nach dem Entwicklungsstand des Menschen schwächer oder stärker sein kann. Bei näherem Zusehen erkennt er auch die Aura des Menschen bzw. die Strahlung, die den Menschen umgibt. Diese ist je nach dem Entwicklungsstand des Menschen farblich wieder anders. Sie ändert sich auch entsprechend der Gefühlslage des Menschen. Wenn ein Mensch beispielsweise in heftigen Zorn gerät, dann zuckt und blitzt es durch die ganze geistige Atmosphäre dieses Menschen.
Geistlehrer Josef beispielsweise sah das Fleisch des Menschen nicht, seine Knochen nur angedeutet und sehr deutlich, wie das Blut den Menschen durchströmte. Das Blut ist für das geistige Auge lebendig und leuchtend; es gleicht einem Lichtstrom, der immer mit einer bestimmten Schnelligkeit den Körper durchfliesst, an gewissen Orten zum Stillstand kommt und dann wieder zurückfliesst.
Wie deutlich Menschen von Jenseitigen wahrgenommen werden, hängt auch davon ab, ob ein Mensch im Licht steht oder von Dunkelheit umgeben ist. So berichtete Geistlehrer Josef von einer verstorbenen Frau, wie sie ihren jähzornigen und streitsüchtigen, also schwer belasteten, Mann wahrnahm. Sie sah ihn eingehüllt in einen dunklen Nebel. Beim Fortbewegen zog er diese dunkle Wolke mit sich herum. Er hatte in seiner Seele so viel Dunkelheit, die aus ihr herausströmte und den ganzen irdischen Körper einhüllte. Seine verstorbene Frau konnte deshalb seinen irdischen Körper und sein menschliches Aussehen nur verschwommen wahrnehmen.
Andere Menschen hingegen sah diese Verstorbene wieder so, wie sie diese zu Lebzeiten gesehen hatte – sie standen klar und deutlich vor ihr. Unter ihnen waren Menschen, die wie von einem Scheinwerfer hell erleuchtet waren und die diesen schönen Lichtschein überall mitnahmen, wohin sie gingen. Es handelte sich bei ihnen um Menschen, die in einem ständigen göttlichen Licht standen, das aus ihrem Innersten selbst kam. Durch ihr gehobenes Denken und ihr edles Leben produzierten sie dieses Licht auch selbst. Ähnlich unterhielt ihr Mann den düsteren Nebel und die Dunkelheit ständig selbst in seinem Innersten durch seine Bosheit und Streitsucht.
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Wie mögen wohl Selbstmörder in der anderen Welt ankommen ? Und dann noch die, die andere mit in den Tod rissen - ohne daß diese es wollten.
Es gibt aber auch Unterschiede:
· Verstorbene sind nach ihrer Ankunft im Jenseits oft müde und bedürfen eines Anpassungsschlafes (es gibt auch Ausnahmen), während Beinah-Verstorbene, wenn sie nicht gerade in eine dunkle Geisteswelt hineingeraten, sich meistens sehr wohl, glücklich und zufrieden fühlen, aus dem Gefängnis des irdischen Körpers befreit zu sein. Dieser Unterschied lässt sich dadurch erklären, dass bei den Verstorbenen die Seele sämtliches Od des irdischen Körpers in sich hineinzieht und dadurch der geistige Körper belastet wird, vor allem wenn der irdische Körper durch Krankheit und Negativität belastet war. Es gibt deshalb auch Verstorbene, die anfänglich immer noch meinen, sie seien krank, obwohl ihr geistiger Körper heil ist. Wird hingegen – wie bei Beinah-Verstorbenen – der irdische Körper nur vorübergehend verlassen, verbleiben noch entsprechende odische Kräfte in ihnen und der vorübergehend befreite Geist kann sich „unbeschwert“ am neuen Zustand erfreuen.
Diese Loslösung gibt dem Geist folgende Möglichkeiten:
¨ Er kann sich im Erdenbereich bewegen und sich für dieses und jenes interessieren, nämlich für Dinge, für die er auch als Mensch Interesse hat, aber auch für Dinge, die nicht durch sein in den Erdenkörper gehülltes Denken durchzudringen vermögen.
¨ Der Geist kann ins Reich der Geister ziehen, dorthin, von wo er vor seiner irdischen Geburt gekommen ist. Dort kann er sich mit seinesgleichen unterhalten bzw. mit solchen, die seinen eigenen Interessen entsprechen. Denn in jeder Aufstiegsebene gibt es Geister mit unterschiedlichen Neigungen.
¨ Der Geist kann in der geistigen Welt Kraft für sein Leben holen. Er saugt sich gewissermassen voll davon und, sobald er in seinen irdischen Körper zurückgekehrt ist, gibt er diese Kraft seinem irdischen Körper ab. Da der Menschengeist mit seinem Körper durch die „silberne Schnur“ verbunden ist, kann die geistige Odkraft schon während des Schlafes ganz sachte durch diese geistige Schnur in seinen irdischen Körper rieseln. Der Mensch wacht dann am Morgen gestärkt und frohgemut auf.
¨ Der Geist kann mit verstorbenen Verwandten und Freunden in der Jenseitswelt ins Gespräch kommen bzw. in engem Kontakt stehen.
Nur bei Interesse ganze Seite lesen.
Vielleicht hat man Jesus auch so wahrgenommen ?
5. Materialisation über Distanzen hinweg
Dem Geist des Menschen ist es laut unseren Geistlehrern möglich, sich örtlich weit entfernten Angehörigen oder Bekannten kurz sichtbar zu machen, indem er Raum und Zeit überwindet. Damit solche Erscheinungen leichter zustande kommen, sollte am Erscheinungsort die Zeit der grössten Ruhe sein – das dürfte um oder nach Mitternacht sein. Dann fällt die rege Tätigkeit des Alltagslebens weg und es herrscht eine ruhige Schwingung. Wer den Wunsch zu einer solchen Erscheinung hat, braucht dazu die Mithilfe der Geisteswelt. Diese wird den Menschen, der sich bekunden will, beobachten, um dann einen günstigen Augenblick zu wählen, wo es möglich ist, seinen Geist kurz austreten zu lassen. Das kann in einem entspannten Augenblick geschehen oder sogar während einer Tätigkeit, bei der er gerade an nichts denkt und seine Arbeit mehr mechanisch verrichtet.
Das alles kann in einer sehr kurzen Zeit ablaufen: der Austritt des Menschengeistes, das Sichbekunden am entfernten Ort und das Zurückgezogenwerden in den Körper. Der Mensch selbst merkt laut unseren Geistlehrern nichts davon, es sei denn, er ist in höherem Grade medial veranlagt.
Solche Erscheinungen vermag übrigens auch die niedere Geisterwelt in ähnlicher Art und Weise bei einem Menschengeist zu bewerkstelligen, der ihre Gesinnung teilt.
Einen eindrücklichen Bericht dazu finden wir bei Murphy (1978), der mit seinen Vorträgen und Büchern unzähligen Menschen aufzeigte, wie sie die schöpferischen Kräfte ihres Geistes aktivieren können: „Eine Mutter in Beverly Hills war sehr besorgt über den Gesundheitszustand ihrer Tochter in New York. Eines Abends stellte sie sich mit der ganzen Konzentration ihrer Gedankenkraft auf ihre Tochter ein und bejahte für sie Harmonie, Gesundheit und Seelenfrieden, indem sie sich bewusst machte, dass die Gottesgegenwart das ganze Wesen ihrer Tochter durchströmte als Harmonie, Schönheit, Liebe und Frieden. Das nun folgende Beispiel illustriert die aussersinnliche Projektion ihres Vierte-Dimension-Körpers: sie befand sich plötzlich in dem Privat-Klinik-Zimmer des Hospitals, wo ihre Tochter wach im Bett lag. Ihre Tochter sagte: ‚Oh Mutter, ich freue mich ja so, dass du gekommen bist!‘ Sie umarmten und küssten sich. Die Tochter hörte die beruhigenden Worte der Mutter und spürte die Umarmung deutlich. Auch die anwesende Krankenschwester bekam einen freundlichen Gruss. Plötzlich entschloss sie sich, in ihren Körper zurückzukehren, den sie so, wie sie ihn in Beverly Hills im Bett liegend zurückgelassen hatte, sehen konnte. Darüber hinaus war sie sich eines anderen Körpers genau bewusst, eines feineren Körpers, dem Materie jeder Art wie Türen, Wände etc. keinerlei Widerstand boten. Dann kehrte sie in ihren Körper zurück.“
„Erlebnisse dieser Art haben viele Menschen, besonders, wenn sie emotionell stark aufgewühlt sind, voller Besorgnis sind und das starke Verlangen verspüren, einem geliebten Menschen nahe zu sein. Das trifft ganz besonders für Zeiten persönlicher Krisen zu.“ (S. 63 f).
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Bei Übungen, "Out of Body"-Erlebnisse zu erzielen, habe ich zweimal kurz zuvor Verstorbene besucht (falls solche Sachen nicht nur das Produkt meiner eigenen Vorstellungen waren).
Ich habe sie gefragt, wie es ihnen jetzt so geht, nachdem sie ja gestorben sind.
Sie fühlten sich recht wohl und sahen aus, wie man in den besten Jahren eben aussieht.
Lustigerweise hatten sie aber gar nicht gemerkt, dass sie gestorben waren. Es schien ihnen aber auch ziemlich egal zu sein. Einer fragte: "So? Wann bin ich denn gestorben?"
Alles in allem war das ziemlich unergiebig.
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@Gabriele
Den Film habe ich als DVD. Er ist ein bisschen US-kitschig, und ganz so ist es ja wohl nicht mit dem Hellsehen. Aber schön spannend und leicht schaurig war der Film schon. Er kommt ein wenig mit gestelztem Ernst daher.
Es gibt dann auch noch "Ghost" mit Patrick Swayze, den ich besonders nett fand. Dieser Film hat kommt recht heiter rüber, trotz der Dramatik.
Es ist wirklich auffällig, wieviele Entwicklungen aus den USA kommen. Nebst abgründiger Dummdreistheit gibt es Sachen, die wirklich etwas wert sind. Zum Beispiel Ford Johnson mit seinem Buch "Confessions of a God Seeker" und seiner "Higher Consciousness Society" [url](http://www.higherconsciousnesssociety.org)[/url]. Derzeit übersetze ich gerade ein Kapitel aus diesem Buch -- als translatorische Fingerüberung, um den Text wirklich gut zu verstehen.
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