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Kleine Episode der christlichen Geschichtsschreibung












Sakina für alle.

Hier noch eine kleine Episode der christlichen Geschichtsschreibung,
Zitat:
Byzanz wurde in der Tat zu einem Land, in dem die Spuren des Altai buchstäblich in allem zu finden waren. Die Griechen übernahmen den Glauben der Kiptschak: Seit dem Jahr 312 beteten sie zu Tengri. Im Jahre 325 nannten sie den Tengri-Glauben skrupellos „griechisches Christentum“ und erklärten Kaiser Konstantin zu Gottes Statthalter auf Erden. Nach ihrer Vorstellung hatte kein anderer als Konstantin dem Großen Römischen Imperium ein Ende gesetzt.

Die christlichen Griechen schonten den alten, heidnischen Glauben nicht. Sie zerstörten die alten Tempel und Paläste, vertrieben und mordeten die Priester. Blieb in Byzanz nach dem 4. Jahrhundert noch etwas griechisch? Das wird wohl niemand behaupten können.

Um ihr Christentum zu betonen, vernichteten die Griechen die Bücher von Aristoteles, Platon, Herodot und anderen großen Gelehrten. Im Jahre 391 verbrannten sie sogar die berühmte Bibliothek von Alexandria mit ihren überaus seltenen antiken Handschriften. Nichts war ihnen heilig.

http://www.adji.ru/book18_1.html

mfffgggg gnostik
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