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Ich denke, wir wissen meistens ganz genau, was wir tun müssten.
Was uns hindert ist manchmal der Egoismus, manchmal mangelnde Sachkenntnis, aber im bereitgestellten Beispiel ist es sicher der Umgang mit dem Esel.
Das Beispiel ist ausgezeichnet, denn der Esel lebt und empfindet Schmerzen, er trägt wohl gern einen Menschen, aber kaum gerne deren zwei.
Ein Esel sagt auch, wenn er nicht mehr will.
Manchmal gelingt es, Mitarbeiter zu überzeugen, zu überreden oder zu bestechen, näher an ihre Grenzen der Belastbarkeit zu gehen.
Darüber hinaus ist Tierquälerei oder Menschenschinderei, je nachdem wer der Esel ist.
Aber wenn wir Rat brauchen, dann werden wir uns erkundigen und nicht dem ungebetenen rat jedes daher Laufenden folgen.
Aber ein wenig Experimentieren kann nicht schaden.
Esel sind übrigens intelligente uns soziale Tiere, darum gehorchen sie auch nicht so willig wie Pferde, jene sind etwas weniger clever.
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